Monate: August 2006

Blackberry und T-Mobile

Vor drei Wochen bin ich bei einem Kunden erstmals mit einem ‚Blackberry‘ in Kontakt gekommen: S. nutzt den Zwitter aus Handy und PDA vor allem für das Abrufen von emails. „Das entspannt ungemein!“, sagt S. Er habe nicht mehr den Drang, sein Postfach nach ‚dringenden‘ Mails zu durchsuchen. Sein Blackberry hält ihn auf dem Laufenden und spart das hektische Rauf-und-Runterfahren seines Laptops. T-Mobile bietet solche Geräte an. Und ich habe jetzt einen.

Öffentlicher Hochzeitsantrag

Mein Hochzeitstag nähert sich und eben stoße ich auf einen Artikel in der Altmark-Zeitung zum Thema Hochzeitsantrag. Es hat sich doch einiges geändert, dachte ich mir beim Lesen – ich hätte ja durchaus mit der Möglichkeit gerechnet, dass meine Frau „Nein“ sagen könnte. Marcel Spiegel aus Salzwedel war sich da seiner Sache sehr sicher… 😉

Handy TV!? Ei oder Huhn?

Schöne neue Welt. Wäre sie nicht so unendlich komplex, könnte der unbedarfte Konsument leicht den Ãœberblick verlieren. Aber gerade er ist es, der den Brummkreisel der technischen Innovation immer wieder mit neuem Spin versorgt. Beispiel Handy TV. Groß aufgeblasen während der WM 2006 hat es nicht dazu geführt, bewegte Live-Bilder im Internet zu finden (jedenfalls ich habe nix gefunden, leider!). Aber es gibt zum Glück die Erklärer von Sinus (genau, dass sind die mit den Zielgruppen). Und zum Glück erklärt man mir im Newsletter auch was zum Thema Handy TV.

Kinderdomain zu verkaufen

Eben habe ich festgestellt, dass Zoon.com nicht mehr aktiv ist. Das Jugendportal von Volkswagen heißt seit Mitte 2005 „Volkswagen-startklar“ und die alte Domain war über. Auch der Name eines anderen Volkswagen-Online-Projektes hat sich – konsquenterweise – verändert: Die „AutoLernWerkStadt“, das Autoportal für Kinder, firmiert seit 2005 unter „Volkswagen-kinderleicht“. Die alte „Autolernwerkstadt“ gibt es nicht mehr. Und die Domain?

WordPress Screencast

Ein Blog aufzubauen ist nicht ganz so einfach, wenn man nicht ein paar grundsätzliche Dinge verstanden hat. Es gibt schließlich auch Menschen, die noch nie eine Datenbank bei einem Provider angelegt, ein Ftp-Programm installiert, geschweige denn benutzt haben. Dazu gibt es seit kurzem einen Screencast, also eine Abfolge von Screenshots, mit dem genau diese ersten Hürden beschrieben werden. Leider auf englisch, aber besser als nix – oder?