Monate: Oktober 2006

Hewlett-Packard Pavilion DV6000

Okay, es ist geschehen. Ich habe mich für einen neuen Laptop entschieden und dabei die Kosten im Blick gehabt. Die Entscheidung fiel auf einen HP Pavilion DV6000 den ich bei Expert:Schauer in Salzwedel erworben habe. Ja, ich habe mich bewusst für einen Fachhändler in der Nähe entschieden. Das ist einerseits Ãœberzeugung und andererseits auch ein Stück „Sicherheit“ die ich mir gönne. Denn bei Laptops und deren Reperatur bin ich leider aufgeschmissen. Da mache ich nix selbst. Warum ich mich für den HP entschieden habe?

Screenshot fix und fertig

Wer mal eben schnell den Inhalt seines Bildschrims speichern möchte, benutzt die “Druck” Taste, um das Dargestellte in die Zwischenablage zu speichern. Der Rechner behält das Bild quasi im Kopf. Das ganze nennt man Screenshot. Mit etwas Ahnung kann der PC dazu überredet werden, das gemerkte Bild anschließend in einer Datei zu speichern. Leider merkt sich der Rechner immer nur einen Screenshot auf einmal. Drückt man erneut “Druck”, ist das bisher Gemerkte sofort vergessen. Wer den Bedarf hat, eine ganze Reihe von Screenshots zu speichern, wird von Windows leider schlecht bedient. Um das Prozedere abzukürzen gibt es einige Software, die dem guten alten Screenshot gut zu Gesicht steht. Immerhin ist die Funktion schon bei den ersten PC’s verfügbar gewesen. Zwar waren es damals nur Buchstaben, die anschließen meist mittels scheppernden 9Nadeldruckern auf Endlospapier ausgespuckt wurden – aber ich hatte die Funktion recht häufig benutzt: für eine kurze, schnelle Dokumentation des Gesehenen. Tools wie das von mir heute entdeckte “Gadwin PrintScreen, Version 3.5″ speichern den Screenshot automatisch als Bilddatei zur späteren Verwendung auf die Festplatte. Die …

Küchenplanung

Also wenn ein Unternehmen sich im Internet wirklich gut verkaufen kann, dann Ikea. Der schwedische Möbelbauer erlaubt eine Warenbestandsabfrage via Web und verschafft mir als Kunden damit den nötigen Ãœberblick. Denn nur, wenn das fehlende Küchenelement wirklich verfügbar ist, fahre ich von Dannenberg bis nach Hamburg. Nach 5 min habe ich sowohl die Artikelnummer als auch die betreffende Filliale ausfindig gemacht. Sehr schön. Der Preis ist auch okay und Karen und ich schon auf dem Weg.

Castor kommt am 11.November!?

39punkt zeichen.blog » Blog Archive » Stand-by me Und während bei uns alle auf die warmen Brennstäbe warten, habe ich heute DEN Cartoon zum Thema gefunden. Zwischenzeitlich nimmt die Polizeiquote in Lüchow-Dannenberg merklich zu. Und das obwohl das ausdrücklich seitens der Atomkraftgegner verboten wurde: Unterstützt von über 1600 Unterzeichnern hat heute (21.10.06) die „Freie Republik Wendland“ durch den Abdruck einer fünfseitigen „Bekanntmachung“ in der lokalen Elbe-Jeetzel-Zeitung (EJZ) eine „Allgemeinverfügung gegen Atomwirtschaft und Polizeiwillkür“ mit Betretungsverbot der „Besatzungsmacht“ für das Wendland erteilt. CASTOR-BLOG Die kleine Bahnstrecke Strecke Dannenberg-Hitzacker gehört demnächst wieder zu den bestbewachten des ganzen Kontinients. Nicht ohne Grund. Schon am Sonntag waren die ersten „Sitzblockaden“ auf den Bahngleisen bei Tollendorf gemeldet worden. Etwas früh vielleicht? Nun ja, früh übt sich halt. Ich meinte heute, den ersten Polizei-Hubschauber zu hören der bei uns über das Dach flog. War aber ein klassischer „Fehlalarm“. Es war „nur“ ein Christoph auf dem Weg ins örtlichen Krankenhaus. Aber die Uhr tickt. Am 11. November erlebe ich den ersten Castor ganz hautnah vor Ort, ohne zurück nach Lüchow oder Wolfsburg …

Abgekoppelt – Festplatte steht nebenan

Wer hätte es gedacht? Auch in Dannenberg bekommt am Sonnabend noch eine Festplatte gekauft. Und ein externes Laufwerksgehäuse. Nun seht die neue Festplatte neben mir auf dem Schreibtisch und wird nur noch hin und wieder angeschaltet: Zum Beispiel, wenn ich neue Lieder oder Bilder abspeicher. Denn auch das habe ich inzwischen gelernt – ohne Datensicherung geht mittelfristig nix. Aus Ärger wird man klug und ich habe die Datensicherungsfunktion von Nero aktiviert. Nun läuft einmal in der Woche nach dem Virenscanner-Vollcheck auch die Datensicherung. Vollautomatisch. Mal sehen, wie lange mein guter Vorsatz hält. Als Festplatte habe ich mir für knapp 60 Euro eine Hitachi besorgt. 160 Gigabyte sollten erst einmal reichen. Wobei: Als ich seinerzeit (10 Jahre ist das inzwischen her) für Richard das Feature aufgenommen hatte (damals erstmals vollditigal) reichte mir noch eine ein Gigabyte-Platte. Gut, die war auch voll mit Soundschnippseln aber die Zeiten ändern sich doch ziemlich. Auf ein Gigabyte kommt jedes neue Spiel mit Leichtigkeit. Und wenn man die Patche noch dazurechnet, macht allein meine Spielesammlung satte 45 Gigs voll. Wahnsinn! Darum …

3Sat Neues: Kinderchat

Aufgefallen: Wesentlich ist auch der Unterschied zwischen betreuten und unbetreuten Chats. Unbetreute Chats verlassen sich auf die sogenannte Chattiquette – das Einhalten altersangemessener Umgangsformen. Doch das hilft im Zweifel nicht weiter. Effektiver sind Ignore-Buttons, die ermöglichen, unliebsame Chat-Partner zu blocken. Grundsätzlich zu bevorzugen aber sind Chats mit erwachsenen Chat-Betreuern, die etwa auf Kidsville.de darauf achten, dass die ausgetauschten Inhalte auch kindgerecht bleiben und der Respekt zwischen den Chattern gewahrt bleibt. Auf Kidsiville.de, 2001 mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnet, stellt sich das Moderatorenteam zwar mit Kinderfotos vor. Dahinter aber verbergen sich junge Erwachsene, die den Kindern als Aufpasser und Ratgeber zur Seite stehen. Oft sind die Moderatoren von Kinderseiten pädagogisch ausgebildet, gelegentlich aber auch nur arrivierte jugendliche Chatter, die sich auf den Seiten chattend bewährt haben. 3sat.online Das wird die beiden Kidsvilles aber in Erklärungsnotstand bringen. Denn in Wirklichkeit ist der erwähnte Kidsville-Chat der Seitenstark-Chat. Und den betreuen (noch) der Leipziger Professor Warkus und seine Stundenten. Aber eine gute Sache ist der Chat allemal. Und nicht, dass ich falsch verstanden werden: www.kidsville.de ist formidable!

Pädagogen und Medien

Lehrer und Erzieher, die Computern gegenüber vor allem skeptisch eingestellt sind, werden ihre Zöglinge schwerlich mit den Chancen und Risiken der Mediennutzung vertraut machen können. Dass eine gute Ausbildung in Sachen Medienpädagogik auch in der Erwachsenenbildung von Bedeutung sein wird, ist inzwischen unbestitten.

Rettet die Daten!

Eine schöne Beschäftigung für den Sonnabend oder Sonntag ist das Sichern von Daten. Weil ich dazu nie wirklich Lust habe und DVD-Rohlinge auch nicht umsonst zu haben sind, fallen meine privaten Unterlagen durch das Raster und bleiben einfach ungesichtert. Was passieren kann, passiert nach Murphys Gesetz denn auch: Die Platte (bei mir eine Samsung SP1604N) gibt ohne Ankündigung ihren Geist auf und schon ist der Sonnabend mit einer frustrierenden Rettungsaktion belegt. Fünf Stunden habe ich allein dafür gebraucht, von der defekten Festplatte meine Mp3-Sammlung auf eine schnell gekaufte, neue Festplatte zu verschieben. Drei weitere Stunden gingen für die Fotoalben drauf. Dabei starrte ich größtenteils auf den quälend langsamen Forstschrittsbalken. Ich hätte auch gehen können – allerdings wäre ich dann immer noch nicht fertig. Denn hin und weider verlangt die Software eine kleine Entscheidung. Meist in Form von „ja“ oder „nein“. Kein großes Ding, aber bleibt diese Bestätigung aus, tut sich gar nix mehr. Also im Büro sitzen und warten. Radio hören, Zeitschriften lesen und warten. Artzbesuch am Montagmorgen ist nix dagagen. Gut, dass wenigstens Wochenende …

Erzieher spielen zentrale Rolle

Die Rolle von Pädagogen, Erzieher, Ausbildern und Lehrern bei der künftigen Nutzung des Webs ist eine zentrale. Grund genug, für den Google-Komplex eine eigene Initiative zu starten: Google for educators. Welcome to Google for Educators Google recognizes the central role that teachers play in breaking down the barriers between people and information, and we support educators who work each day to empower their students and expand the frontiers of human knowledge. This website is one of the ways we’re working to bolster that support and explore how Google and educators can work together. Google For Educators Mit im Boot ist eine Agentur, die eine Zertifizierung der neuen „Google-Lehrer“ vornimmt. Sehr schlau gemacht: Da setzt sich der Marktführer in Sachen Internet an die Spitze der Ausbildung neuer Internetexperten. Bis 22 Oktober können sich US-Lehrer sich an einer Auftaktveranstaltung der Google-Akademie einschreiben. (weitere Infos) Zentrale Rolle spielen selbstverständlich die Google-Applikationen und Anwendungen. Ich bin gespannt, ob etwas ähnliches den europäischen Raum erreichen wird. Leider ist das ganze nur in english zu bekommen… Das zeigt wieder mal, dass …

Bei "Kinder" auf dem Laufenden bleiben

Auch wenn ich manchmal frustriert bin, wenn ich über Anspruch und Wirklichkeit von Internet nachdenke, stelle ich eine schöne Entwicklung fest: Ich kann leichter auf dem Laufenden bleiben. Mit RSS ist es jedermann möglich, bestimmte Suchbegriffe automatisch im Auge zu behalten und bei Bedarf gebündelt abzurufen. http://del.icio.us/tag/kinder ist so eine Seite, in der täglich das steht, welche Internetseiten sich die Surfer dieser Welt zum Thema „Kinder“ so alles angesehen haben und es wert fanden mit dem Sitchwort Kinder zu versehen (getaggt – oder verschlagwortet) Nicht jede Website ist neu für mich – aber manchmal haben mehrere Surfer eine Website getaggt und darum ist die Webadresse vielleicht wichtig und sollte nochmal angesehen werden? Nun könnte ich jeden Tag diese Sammeladresse bei del.icio.us aufrufen und mir so einen Ãœberblick über das was da wohl „neu“ dazukommt. Aber dieses Vorhaben ist doch eher unwahrscheinlich durchzuhalten. Es geht auch einfacher: Dafür kann ich das RSS-Feed nutzen. Dafür benötige ich einen Feedreader. Ich empfehle, erst einmal die in die Browser integrierten Feedreaderfunktionen zu benutzen. Auch der neue Internet-Explorer von Microsoft …