Jahr: 2012

Madsen im Verdo

Ein Livekomzert zum Weltuntergang mit der besten Band des Wendlands? Kann nur gut werden! Ein Ticket aus dunklen Quellen erhalten, kurz bevor die letzten Karten vergriffen waren … so soll es sein! Wer jetzt noch fragt, wer denn gespielt hat kann jetzt einfach gehen und was anderes lesen. Für alle die wissen was und wer gemeint ist:

Mal in die Großstadt

Weihnachtszeit, Shoppingzeit und wenn es die verbliebene Zeit noch erlaubt auch gerne eine Reise ist die große Stadt machen. Hamburg liegt um die Ecke, auch wenn wir nicht zum HVV-Tarif dort hinkommen. Ein Bummel durch die verschiedenen Passagen wird zum Marathon aber weil ohne Zeitdruck und Einkaufsliste zu einer sehr amüsanten Tagestour. Gerne wieder mal 🙂 Mehr Fotos hier

Ab in die Mitte! Wie gewonnen so

Der Jahresabschlussrant Leute, Leute lasst uns singen! Gemeinsam! Wir Dannenberger (Elbe) haben einen Wettbewerb gewonnen. Der Wettbewerb heißt „Ab in die Mitte!“ Genau! Mit Ausrufezeichen! Das ist WICHTIG! Es gibt einige Gewinner unter den 22 Kommunen, die ihre Projektvorschläge fristgerecht beim Wirtschaftsministerium in Niedersachsen eingereicht haben. Also nicht nur Dannenberg (Elbe) sondern auch Cloppenburg, Hildesheim, Königslutter, Lohne, Nordenham, Uelzen und Westerstede haben gewonnen und Hitzacker auch. Nein, das sind deutlich weniger als 22. Und trotz aller Freude stelle ich einfach einmal die Frage: Warum bitte schön gewinnt Dannenberg (Elbe) einen Wettbewerb, der sich der Förderung von Innenstädten verschreibt?

Leistungsschutzgesetz-Debatte – meine Bausteine

Google ist so groß geworden, dass die Suchmaschine ihr eigenes Gesetz bekommt. Die Lex-Google wurde in dieser Woche vom Kabinett abgesegnet und muss sich jetzt als mögliches Leistungsschutzgesetz vor den Abgeordneten bewähren. Google vs Zeitungsverlage. Dieser Kampf wahr vorhersehbar und wird unter Zuhilfenahme aller Tricks und Kniffe von den beiden Interessengruppen ausgefochten. Als aufmerksamer Verfolger der seit langem schwelenden Debatte macht man sich so seine Gedanken, ob das Gesetzesvorhaben der Scheideweg ist.

Das seltsame Ende der Eichhörnchen

Zugegeben, es ist kein erfreuliches Thema. Doch fiel mir während der vergangenen drei Tage die Vielzahl toter Eichhörnchen am Weges- bzw. Straßenrand auf. „Vielzahl“ mag vielleicht angesichts der Zahl drei vier etwas übertrieben sein – auf der anderen Seite sind die Oachkatzerl bei uns ja nun nicht so häufig, dass ich nicht schon stutzig werden dürfte. Vor allem sind die Biester flink und vorsichtig genug, um nicht aus Versehen unter den Autoreifen zu gelangen. Das drängt mir die Überlegung auf: Vielleicht ist das die Folge des Verdrängungswettbewerbes mit diesen Eichhörnchen aus England? Vielleicht findet da ohne unser Wissen ein Drama statt? Mir soll niemand nachsagen, ich hätte die Zeichen übersehen. Nur richtig interpretieren kann ich sie derzeit noch nicht.

Vorbei.

Als ich meine Nadel für den 20. gezahlten Jahres-Mitgliedsbeitrag bekam, war die Beziehung schon reichlich gestört. Wären nicht die Leute vor Ort gewesen, ich hätte mein Parteibuch schon lange abgegeben. Irgendwann zwischen der Europa-Wahl und der Bildung der Berliner Koalition der habe ich den Glauben an die Parteispitze verloren. Dabei ist mir die Idee von Selbstbestimmung, Freiheit und vom schlanken Staat noch immer sehr sympathisch. Einzig die Aussagen der Fernsehgrößen haben bei mir immer öfter Schleudertraumata vom Kopfschütteln verursacht.