Monate: April 2012

facebook hat mein Blog getötet

… und ich bin nicht schuld! Nee, im Ernst: Das Wespennest zuckt ja noch und soweit ich es beurteilen kann, riecht es auch noch nicht streng. Aber richtig ist: Seit ich im Winter 2009/2010 mit Facebook angefangen habe, wurde es hier merklich stiller. Das habe ich zumindest anhand der Beitragsfrequenz abgeleitet, die mir seit dem Relaunch ins Auge springt. Die Verknüpfung der beiden Kanäle macht das ganze nicht besser. (Vernetzung von Plattformen). Ich verordne mir jetzt mal ne Facebookpause und werde das Wespennest wiederbeleben. Erinnert mich dran!

Spam, Spammer, Spammig!

Nur mal kurz bemerkt: Ich lasse ab sofort alle Kommentare deren Inhalt oder Absender auf Posterous und Facebook-Profile hinweisen ungelesen und voll automatisch in den Span-Ordner fliegen. Es reicht! Es hatte genügt, dass zwei Spam-Kommentare für etwa vier Tage versehentlich online gestellt waren, dass das Wespennest mit Viagra, Teen-Porn, und ähnlich Linkwüsten zugebombt wird. Als „eigene Website“ werden seit kurzem Profilverweise eben jener oben erwähnter Sozialen Netzwerke angegeben. Jetzt ist aus dieser Richtung jedenfalls Ruhe im Karton und mit etwas Glück, falle ich in einigen Wochen wieder aus dem Spambot-Verteiler raus. Daumen drücken!

Schwarz, weiß, pink

Als Jens und ich im vergangenen Jahr in Holland im Urlaub waren, war das Mitbringsel für die Gemahlin schnell gefunden: Tulpenzwiebeln! Nicht irgendwelche Tulpen, nein besondere sollten es schon sein! Im Tulpenmuseum Amsterdam gibt es Auswahl ohne Ende. Für einen Blumenmuffel wie mich schon fast zuviel. Ein Beutel Schwarze, ein Beutel Weiße brächten Pfiff ins Blumenbeet, dachte ich. Die Beschenkte stimmte mir zu, freute sich angemessen und gemeinsam haben wir die Zwiebeln im Mutterboden versenkt. Diesen Frühling die Überraschung: Ein Traum in Pink entsteht, wo doch Kuhoptik erwartet wurde.

Abgehängt

Das Signal ist eindeutig! Mit für mich überraschend großer Teilnahmequote hängten die Geschäftsleute in Dannenberg ihre Schaufenster zu. Nicht jeder kann oder will sich wirklich mit dieser Aktion positionieren. Auch das kann ich verstehen und es ist das gute Recht eines jeden, solche Aktionen abzulehnen oder albern zu finden. Tatsache ist, dass die verhängten Fenster ein Symbol sind. Und in meinen Augen sind sie vor allem ein Symbol für eine bunte Innenstadt. Möge die Macht mit Euch sein!

Zwei Paar Schuhe

Vielleicht ist mir das eine Lehre! Der sorgfältige Blick auf die Schuhmode ist seltener als ich dachte. Mir ist er fremd! Schwarz, Schnürschuh, Größe 47/48 – passt! In Leipzig habe ich ein neues Paar gekauft, dachte ich jedenfalls. Habe es während der Messe getragen, meiner Kollegin vorgeführt und erst am Wochende bemerkt: Es sind zwei unterschiedliche Schuhe an meinen Füßen! Ich meine, im Wendland – hallo!? Da kenne ich ne ganze Reihe von Leuten, die unterschliedliche Strümpfe zueinander tragen, aber Schuhe? Also habe ich beim Schuhof Leipzig um die Zusendung der beiden dort verbliebenen Einzelstücke gebeten. Heute sind sie gekommen. Familienzusammenführung, sozusagen…. und ich habe zwei Paar schwarze Schuhe. Passt! Ich behalt sie gleich an, danke.