Autor: @DieWespe

Wenn Jungs zweifeln – 10 Tipps zur Selbsthilfe

Das Leben ist kein Ponyhof! Leicht gesagt aber schwer zu ertragen. Misserfolge und Frust nagen am Selbstwertgefühl und wenn das erst einmal nachhaltig gestört ist, können selbst kleine Probleme zu unüberwindlichen Hindernissen werden. Ich glaube, das betrifft vor allem Jungs. Als Vater stecke ich zwischen Baum und Borke – möchte einerseits helfen, anderseits aber nicht zum Helikopter oder Curler mutieren. Hilfe zur Selbsthilfe ist gefordert – aber wie? Das Stichwort lautet „RESILIENZ“ und wird im aktuellen Spiegel als Titelgeschichte aufbereitet. Die amerikanische Psychotherapeutin Lynn Lyons hat sich auf die Stärkung von Resilienz spezialisiert und 10 praktische Tipps für Eltern parat:

Garagendialoge: Ey, chill mal

Das Leben in der Altstadt hat etwas für sich. Die Nähe zu den Nahversorgern ist das Eine, das Leben in einem Altbau ist das Andere. Gut, letzteres geht bei uns im Wendland natürlich auch auf dem Dorf – aber eben nicht in den Sprenkeln der Neubaugebiete rund um die Altsiedlungen.  Das Leben in der Altstadt bringt eine gewisse Enge mit sich: Nachbarn, deren Ausblick Dein Wohnzimmerfenster ist, schmale Straßen und wenig Parkplätze für Autos. … mal eben schnell Der übliche Beginn einer Entschuldigung

Feuerwerk zum Schützenfest 2017

Tradition ist ein großes Wort. Schützenfeste sind definitiv mit diesem Wort eng verbunden. Und wenn für mich persönlich etwas mit dem Schützenfest verbunden ist, dann das Feuerwerk in Lüchow. Ich habe vergessen wann meine Eltern mich das erste Mal mit zum Schützenplatz genommen haben, um das Feuerwerk anzusehen. Ich weiß nur, dass es mich schwer beeindruckt hatte. Umzugsbedingt bin ich nun das erste Mal seit Jahren Gast beim Feuerwerk. Mit dabei: mein 7-jähriger Sohn. Und ja – es hat uns schwer beeindruckt.

Uelzen-Newark

Die Fahrt von Lüchow zum Bahnhof dauert wie geplant. Warum zu Teufel steht dann der Zug schon am Gleis? Keine Zeit zum Nachdenken, geschweige denn das benötigte Parkticket zu kaufen und vorschriftsmäßig hinter der Frontscheibe zu platzieren. Rein in den leeren Metronom in Richtung Hamburg und… Moment mal! Metronom? 7:26 Metronom Ticket sagt „Abfahrt 7:42 IC“… Teufel noch eins! Verdammt! Die Tür ist schon verriegelt und ich sitze hier fest. Platz genommen und erst mal nachdenken, was nun passieren muss. Nachzahlen? Nein, Cleverle steigt vor der Fahrscheinkontrolle in Lüneburg aus und wartet dort auf seinen Zug. Der ist natürlich voll. Dafür stehe ich bequem zwischen Waggons und fresse die letzten Bahnkilometer bis zum Flughafen. Wo immer zwei Möglichkeiten bestehen, falsche Richtungen einzuschlagen wähle ich auf deutschen Flughäfen eben jene. So auch dieses Mal. Rolltreppe rauf zum Terminal 1 um dort festzustellen, dass Terminal 2 die richtige Wahl gewesen wäre. Was zum Teufel? Zwei Schalter, um einzuchecken. Die Dame kann mir nicht helfen weil der Computer spinnt und überhaupt. Also der andere Schalter. Dessen Besetzung ist …

on the flight

Wenn der Wecker um 5:00 klingelt ist das vor allem eines: viel zu früh! Aber was tut man nicht alles, wenn man reisen möchte. Handgepäck muss für zehn Tage USA reichen, die Stauung war nach 15 Minuten erledigt und darum zu vernachlässigen. Wenn aber der Freund anruft und mitteilt, dass der Airport Hamburg gerade wegen Gasalarms evakuiert wurde, steigt die Quecksilbersäule des Reisefiebers spontan an. Ich glaube fest daran dass Reisen die mit Schwierigkeiten beginnen, während ihres Verlaufes nicht gerade leichter werden. Also: Sicher ist sicher und online einchecken! Geht nicht! „VISA required“ sagt die Lufthansa-Website, nachdem ich brav alle relevanten Daten in Den Browser gehackt habe. Es wäre nicht so schlimm, stünde es nicht in dieser kleinen, kursiven Systemschrift mit rotem Ausrufezeichen im Popup-Fenster. Was zum Teufel! Dann also warten auf den nächsten Tag. Mal sehen!