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Vor drei Wochen bin ich bei einem Kunden erstmals mit einem ‘Blackberry’ in Kontakt gekommen: S. nutzt den Zwitter aus Handy und PDA vor allem für das Abrufen von emails.

“Das entspannt ungemein!”, sagt S. Er habe nicht mehr den Drang, sein Postfach nach ‘dringenden’ Mails zu durchsuchen. Sein Blackberry hält ihn auf dem Laufenden und spart das hektische Rauf-und-Runterfahren seines Laptops.

T-Mobile bietet solche Geräte an. Und ich habe jetzt einen.

Mein neuestes Spielzeug ist ein Blackberry 7290.

Eines Vorweg: S. hat grundsätzlich Recht! Es entspannt ungemein, nicht mehr permanent auf eine wichtige Mail zu warten und als Ausrede den ganzen Tag vor dem Rechner zu sitzen.

Geliefert wurde das Gerät mit einem Holster für den Transport am Gürtel, einer Ablageschale die dekorativ neben den Monitor passt und das Gerät sicher hält, einem USB-Kabel und einem Ladegerät.

Eigentlich, so dachte ich, bin ich im Bedienen von Handys und Co ganz firm aber Blackberry ist eben anders. Der wesentliche Unterschied ist die Buchstabentastatur. Die wiederum führt zu einer sehr eigenwilligen Bedienung, die wohl nur mit Ãœbung, Ãœbung, Ãœbung einigermaßen flüssigen Umgang mit dem Gerät erlaubt.

Aus diesem Grund sitze ich jetzt nicht mehr Stunden um Stunden am PC und arbeite sondern Stunde um Stunde am Handy und übe. Wenn das kein Fortschritt ist.

Ach ja! Und und wenn ich denn am Surfen bin, dann suche ich geziehlt nach solchen Links

Wer gute Quellen kennt, immer her damit!

[tags]blackberry, 7290, t-mobile, spielzeug, email[/tags]

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