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So richtig verrückte und ausgefallene Sachen, gehen scheinbar nur in der Großstadt.

Obwohl – was ist schon verrückt?

Ich war heute geschäftlich in Hamburg und habe da Vincent getroffen. Der kennt sich in Hamburg richtig gut aus und bietet seit kurzem einen, wie ich finde, sehr cleveren Besucherdienst an.

Het FrietehnhuisieVincent hat mich in die erste belgische Pommesbraterei in St.Pauli geführt und die Pommes waren echt gut.

Für eine solche Pommesbraterei benötigt man neben der obligatorischen Friteuse alles, was man für einen normalen Imbiss halt auch braucht. Außerdem gute Connections zur belgischen Soucenszene, dicke Kartoffeln und die Gewissheit, dass so etwas läuft: An einer Parallelstraße der Reeperbahn!

Ok: Touristen ohne Ende. Aber alle mit nem Igel in der Tasche. Außerdem sind dort “Friss-Dich-Zu-Tode-Stationen” (Danke Yvonne) ja nicht gerade spärlich gesät. Und das bei den für Hamburg typischen, horrenden Mieten auch in – sorry, liebe Anlieger – mieser Lager. Erstaunlich, dass so etwas funktionieren kann.

Hingegen: In Dannenberg wäre eine solche Pommesbude in einem der freien Geschäfte in der Innenstadt eine echte Bereicherung – aber halt. In Dannenberg? Das wäre doch irgendwie verrückt, oder?