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Das Verbraucher-Informationsgesetz wird reformiert.

Um die Verbraucher bei Gammelfleisch-Skandalen besser zu schützen, hat der Bundesrat nach jahrelangem Streit das Verbraucherinformationsgesetz beschlossen. Behörden dürfen künftig die Namen der verantwortlichen Firmen nennen, wenn Ekelfleisch am Markt ist.

schreibt die SZ.

Der eigentliche Skandal daran scheint mir, dass das bisher nicht so war. Wenn es staatliche Prüfer gibt, sollten die auch offen Ross und Reiter nennen dürfen.

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