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via tomshardewareDer Spiegel ist nicht gerade meine erste Wahl, wenn es um PC-Technik geht aber die Vorstellung des Billignotebook von Asus ist sehr gelungen. Man macht sich so seine Gedanken ;-)

Zum Video (SpiegelOnline)

Asus bezeichnet den PC-Zwerg übrigens nicht als Notebook – obwohl die Leistung deutlich über der von den als PDA bezeichneten Taschencomputern liegt. Da scheint sich eine neue Geräteklasse anzukündigen.

Der EeePC könnte wegen des geringen Preises von 299 €, bei gleichzeitiger Onlinefähigkeit vor allem für die Einsteiger interessant sein, die endlich auch per email erreichbar sein wollen, denen die Einstiegshürden bezüglich Preis und Platz aber zu hoch waren.

Mit einem großen Interesse rechnet offenbar auch ein ambitioniertes Web-Projekt, das zum Thema nebst einem Blog auch ein recht gut besuchtes Forum und ein Wiki initiiert hat und sich vermutlich über den ersten Hype hinaus als Anlaufstation für Interssierte eignet.

Asus selbst rechnet mit einer Million verkaufter Geräte im Jahr 2008. Das, und noch mehr, wusste der Standart aus Österreich in seiner Online-Ausgabe zu berichten.

5 Comments

  • Wie witzig, das heute!
    Ich war heute nämlich bei HWH in Wolfsburg und habe das Teil dort in den Fingern gehabt.

    Sieht witzig aus und es ist bestimmt ein spannendes Gerät.

    Vielleicht hilfreich für Dich: Bei Robert Basic (und hier) sind auch schon einige Macken aufgeführt.

  • Pingback: Links aus der Nachbarschaft am 19. November « Godfry Borders - Blog
  • Für die mobile Web-Anbindung ist das Teil bestimmt nicht verkehrt.
    Sag mir mal, in welchem Geschäft du fündig geworden bist – denn anschauen möchte ich mir den auch …

  • Gefällt mir gut, klein und kompakt und anscheinend dennoch brauchbar.

    Ich werde mir das Ding mal angucken..

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