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Kitebuggy am Strand - nur eine Möglichkeit, sich auf Römö an der Wasserkante fortzubewegen.

Okay, ich gebe es zu: Ich war vorher noch nie in Dänemark. Daher hatte es mich echt überrascht, wie cool die Dänen es mit dem Thema Umweltschutz halten und wie gut das trotzdem funktioniert.

Auf Römö gibt es – nach Aussagen der örtlichen Flyerauslagen – den breitesten Strand Europas. Der Witz ist: Dieser Strand darf mit normalen Autos befahren werden. Davon machen nicht nur die Dänen sondern auch hunderte Surfer regen Gebrauch. Das Material muss nicht kilometerweit durch sandige Dünen geschleppt werden sondern wird mit dem Auto direkt an den Ort des Geschehens gebracht. 

Ich bin davon überzeugt, dass so etwas in Deutschland allein aus Umweltschutzgründen nicht möglich wäre. In Dänemark spart man sich so den Bau einer teuren Verbindungsstraße zwischen der Süd- und Nordspitze Römös und schon damit die Umwelt wahrscheinlich besser als wir Piefkes es hinbekommen würden. 

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