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Das Ende von Web 2.0, weil das Netz an den selbsterzeugten, aber unbewerteten Beiträgen erstickt?

Sehr interessante Gedankengänge zum wichtigsten Thema der Welt von Prof. Peter Kruse. Der Unternehmensberater hat eine ausgesprochen interessante Interview-Serie in YouTube veröffentlichen lassen.

Diese Interview-Serie ist interessant für Menschen, die sich mit Komplexität im Zusammenhang mit Kultur, Lernen und Prozessen beschäftigen.

Danke ans PM-Blog für den Hinweis.

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One Comment

  • hmm, ja. will nicht sagen, er hat unrecht. ganz und gar nicht. jedoch spiegelt prof. peter kruse nur ein kontra des web 2.0 in seinem monolog wieder.

    ich persönlich denke, das es eine selbstregulierende kraft im netzwerk web 2.0 gibt. qualitativ schlechtes hat sich noch nie durchsetzen können. der individualisierungsgrad ist recht hoch, so das ich es positiv finde auch randthemen, deren wahrnehmung bisher durch sog. “bewertung” unterdrückt wurde, als informationsquelle zu nutzen und zur verfügung gestellt werden. eine allgemeine “bewertung” erzeugt bei mir den würgreiz der zensur. und letztendlich fordert er nichts anderes. “kompetente” entscheiden über die qualität der beiträge, aktionen, hypes, blogs usw. usw. ich jedoch beharre auf die vielfalt. man erkennt schnell was “bullshit” ist und was einem nutzen kann.

    keine exklusivität. web 2.0 für alle.
    ;o)
    j.

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