Ich erinnere mich noch gut an einen Kommentar von Jens in der EJZ, in der er die Rolle des Gatekeepers hervorhob. Genauso gut erinnere ich mich, dass ich mich richtig über seine Sicht der Dinge geärgert habe.

Das Internet ist für den Qualitätsjournalismus eine Bedrohung, ein Werkzeug, eine Chance und oft – zu oft – ein Buch mit 7 Siegeln. Die neuen Techniken wie RSS, SocialMedia, etc. finden selbst in großen Medienhäusern kaum Anwendung.

Das liegt zum Einen an den Journalisten und zum Anderen an den Verlagen, die dem WWW viel zu lange, viel zu wenig Aufmerksamkeit zukommen ließen. Ausnahmen bestätigen die Regel und wer sich eine gute Verzahnung der Medien vor Augen führen möchte, muss lange suchen.

Das muss, soll und wird sich ändern. Und die Journalisten? Medienlese.com hat die zehn wichtigsten Tools zusammengefasst und vorgestellt. 

Zehn Dinge, die Journalisten 2009 wissen sollten » medienlese.com.

Ein guter Einstieg für die weitere Entwicklung. Aber die fängt ja für jeden mit dem ersten Schritt an, oder?

...