Alle Artikel mit dem Schlagwort: Web2.0

Röntgen Bilder – DCM-Dateien am Mac unter Mavericks

Was folgt, ist ein Softwaretipp. Ist ja nicht so, dass man nicht immer Dinge dazulernen kann. Zum Beispiel das Interpretieren von Röntgenbildern. Meine eigenen habe ich aus der Klinik für den Hausarzt mitbekommen. Nur dazu muss man sie auch lesen können – mit der kostenlosen Version von OsiriX ist das auch zuhause möglich. Das Entlassungschreiben & die Diagnose in der Hand verlasse ich die Klinik und begebe mich nach Hause. In der anderen Hand halte ich eine DVD mit den Röntgenbildern. In diesem Augenblick warte ich noch auf Wirkung der Schmerztablette und denke dann: Cool, Du hast ein Röntgenbild für den Erlebnisbericht. Zuhause angekommen und eine Stunde später schluckt mein iMac die DVD und spuckt sie gleich wieder aus. Beim zweiten Anlauf klappt es und mit etwas Geduld durchblicke ich (Teile der)/die Dateistruktur. Die relevanten Bilder enden im DCM-Format. Nie gehört und zum Schluss gekommen: Da brauchste mal eben Software für! Dank Googlesuche „dcm file mac“ finde ich Michael Mattauschs Blogpost zum Thema und einen ersten Tip. Persönlich habe ich mich aber fur Osirix entschieden. …

facebook hat mein Blog getötet

… und ich bin nicht schuld! Nee, im Ernst: Das Wespennest zuckt ja noch und soweit ich es beurteilen kann, riecht es auch noch nicht streng. Aber richtig ist: Seit ich im Winter 2009/2010 mit Facebook angefangen habe, wurde es hier merklich stiller. Das habe ich zumindest anhand der Beitragsfrequenz abgeleitet, die mir seit dem Relaunch ins Auge springt. Die Verknüpfung der beiden Kanäle macht das ganze nicht besser. (Vernetzung von Plattformen). Ich verordne mir jetzt mal ne Facebookpause und werde das Wespennest wiederbeleben. Erinnert mich dran!

Betrifft, betroffen, betrieft – Wirtschaftsminister ohne Hintergrund?

Eines bringt der Job als Wirtschaftsminister zwingend mit sich: Komplexe Sachverhalte müssen schnell erkannt und bewertet, richtige Entscheidungen getroffen, um anschließend vor laufenden Kameras publikumswirksam verkauft zu werden. Ordentliche Figur? Nun stand Wirtschaftsminister Karl Theodor zu Guttenberg bis vor kurzem nicht im öffentlichen Verdacht, sich zu Dingen zu äußern von denen er absolut keine Ahnung hat. (obwohl…) Immerhin: Er trifft sich mit Autobossen und Bankern, verhandelt Standpunkte und – last not least – sonnt sich im Scheinwerferlicht der Kameras. Bis Freitag. Da wurde er in Sachen Internet befragt.

Flock 1.1

Lust auf ein Browser-Abenteuer? Im September 2006 hatte ich das erste Mal etwas über Flock geschrieben. Seit kurzem gibt es den Browser in der Version. 1.1 Okay – ich gebe es zu… Flock habe ich schon vor einer halben Ewigkeit in die Tonne getreten. Gar nicht, weil viele der Ansicht sind, etwas überflüssigeres wie Flock könne es gar nicht geben. Tatsache ist, dass ich nie wieder einen so angegenehmen Feed-Reader gefunden habe wie den in Flock integrierten. Inzwischen bin ich auf Apple umgestiegen (zumindest im Privatbereich) und nutze in diesem Rahmen den Browser „Safari“ von OSX. Okay – der ist zwar schön schnell und alles, aber zumindest bei mir hängt sich der Safari doch hin und wieder auf. Per Zufall bin ich jetzt wieder über Flock gestolpert, und: Es hat sich eine Menge getan. Neben der Verwaltung von Blogs integriert Flock 1.1 auch eine Buddy-Verwaltung für die wichtigsten Web2.0 Dienste (Youtube, Flickr, Facebook, twitter & Co). Außerdem ist in Flock auch ein Edition integriert, der auch für diesen Artikel verwendet wurde. Nun ja, ich werde …

Web 2.0 und die Meinungsmacher

. . . der alten Medien haben nur bedingt zusammengefunden. Behauptet zumindest eine Studie, die eben in mein Mailfach flattert. Auch wenn die Studie, die heute von der dpa-Tochter news aktuell verbreitet wurde, Web 2.0 auf Blogs und Podcasts eingrenzt (und dabei Xing und Co vollkommen außer acht lässt) – einen Blick in die Studie kann man durchaus riskieren. Interessant für Menschen, die an der Schnittstelle zwischen PR / Web / und Journalismus werkeln. Dankenswerterweise gibt es die Studie als 6seitiges PDF zum Download.

Yahoo bessert bei Flickr nach

So ist das, wenn man Besuch hat, der sich selbst als webaffin bezeichnet: Man kommt ins Zeigen, Ausprobieren und Kopfschütteln. Meine Kopfschüttelgeschichte war diese ‚Yahoo setzt Flickr-Kunden Zensurbrille auf‘-Affäre (mehr dazu steht hier im Wespennest). Und siehe da: Es hat sich was geändert. Ich kann mein Profil verändern, die Jugendschutz-Maske ablegen – nur falls es noch jemanden interessiert. 😉