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Audio&Video Lachhaft

Ein Mann muss tun, was ein Mann tun muss: Pinguin jagen!

Ich weiß nicht, was dieser gute Mann nimmt – aber gebt ihm nicht mehr davon!

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Brauchbar Medien und Co

Wer Mauern baut, muss mit Tunneln leben

ohne Worte

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Audio&Video Lachhaft

Passend zum Muttertag: Die Spielkonsole für Frauen

Am 10.Mai ist Muttertag. Vielleicht sollte Mann die Shii (r) als Präsent ins Auge fassen

Danke an Sarah

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Brauchbar

Gut im Blick: iPhone am Fahrrad

Ich gebe zu: Brauchen tut so etwas eigentlich kein Mensch. Aber wer schon einmal so blöd ist sich ein iPhone zu besorgen, dazu steht und gerne und viel mit dem Rad unterwegs ist, der möchte vielleicht das eine mit dem anderen verbinden. Also: Ich bin so blöd und wollte das iPhone nicht die ganze Zeit in der Jackentasche rumoxidieren lassen.
Ein Bericht im iPhoneblog brachte mich auf die Idee und weil die Links zum Amazon-Shop gleich mitgeliefert waren, habe ich einfach mal zugeschlagen. Kostenpunkt: 11,20 €
Dafür bekommt man eine Lenkradschelle mit Schwanenhals und Vier-Punkt-Aufnahme, sowie eine Halterungsschale, in die das iPhone eingeklickt wird. Letzteres ist eine Frage des Vertrauens. Ein einziger Klickpunkt . . . – ich hoffe einfach mal auf die Materialprüfungsstelle in Fernost. Irgendwie sieht das was ich da bestellt habe zwar anders aus als das Teil, welches heute bei mir ankam – aber auf einen Versuch lasse ich es mal ankommen.
Sehr gespannt bin ich, ob sich Trails mit dieser Halterung etwas effizienter einsetzen lässt. Trails – für alle die noch nie davon gehört haben – gleicht die aktuelle GPS-Position mit einer Landkarte ab und zeichnet diese auf. So können einmal gefahrene Routen gesichert und ggf nachgefahren werden.

Clenze/Teichlosen/Dbg

Widget powered by EveryTrail: GPS Geotagging
Genau da wird es interessant für die KLP. Die von mir aufgezeichneten Routen können im Internet nachgeschlagen und getauscht werden. Das aber nur am Rande. Ich jetzt mal probefahren, oder so.

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Brauchbar

K, K, K – ich kann Krise nicht mehr hören


Liegt es an meiner bescheidenen Wahrnehmung, liegt es am medialen Einheitsbrei oder liegt es in der Natur der Sache, dass ich das Kotzen bekomme ob der Krisenlaberei.
Krise, toxischen Wertpapiere, Staatsverschuldung etc, etc. Es reicht!
Es läuft nicht rund im Staate, soweit so gut. Aber wenn ich mit meinen Kunden in Kontakt trete höre ich in der Regel „…uns betrifft das noch nicht!“.
Allen die ähnliches empfinden, sich wundern und mal etwas anderes lesen wollen, lege ich einen Text von Wolf Lotter ans Herz. Veröffentlicht im Brand Eins des Monates März im Jahr der Krise und hier online zu lesen.
Er beschwört den Blick auf den Kunden:

Stellen wir den Ton klarer, dann hören wir im Hintergrundrauschen den Klang der Krise. Das Lieblingslied der Farbenblinden kennt nur ein Wort: ich. Immer wieder: ich. Mir geht’s nicht gut. Ich.
Die einen nennen so etwas Krise, die anderen Neurose. Wer aber Farben sieht, der sieht den Kunden – den eigentlichen Wind auf den Mühlen der Unternehmer, die ihre Augen offen haben. Der Kunde hört nicht auf, etwas zu wollen.
Das ist der Wind in den Segeln neuer Geschäfte und Ideen. Wer das nicht sieht, ist farbenblind.

Schönes Lesen noch!

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Offen

AutoLernWerkStadt, Volkswagen-Kinderleicht oder -Startklar: Adé

Im Leben eines jeden kommt einmal der Moment in der es nicht mehr weiter geht. Meist kündigt sich dieser Moment lange Zeit vorher an. Dann ist der Geist schon verloren, der drive wird zum dive und alle merken es: Aus Lust wird Frust.
So scheint es auch Volkswagen gegangen zu sein: Da wurde vor langer Zeit mit viel Energie ein Kinderprojekt im Internet aufgebaut und etabliert, ausgefeilt und reduziert, aufgewertet, umgebaut, angepasst und mit noch mehr Energie erhalten. Das Ende vom Lied ist Stille. Oder besser gesagt: eine Umleitung auf die Volkswagen Home.
Zeit zu rekapitulieren: Es waren einige Internetler der ersten Stunde die Volkswagen davon überzeugten, etwas für die Kinder zu machen. Daraus wurde im Laufe der ersten Jahre ein Zitat von Ferdi Piech, der seinen Getreuen auf der Baustelle der Konzernrepräsentants in Berlin (unter den Linden/Ecke Friedrichstraße) im Sommer 1999 gesagt haben soll: „…. aber vergessts mir die Kinder nicht!“. Diese Geschichte entwickelte sich zum Mantra des Projektes „AutoLernWerkStadt„, dem Kinderprojekt, das Volkswagen viel Sympathie einbrachte – gerade bei den sonst so kritischen Pädagogen. Die Ideen kamen aus Köln, Kiel und aus Wolfsburg und last not least aus Berlin.
1999 ins Leben gerufen, war Volkswagen noch vor der Telekom in den Startlöchern. Während die Männer um Ron Sommer das Projekt „Schulen ans Netz“ ausriefen, entwickelte Volkswagen als einer der ersten Industrie-Konzerne Content für Kids im Web. Werbefrei – ohne Kaufzwang für irgendwas. Flash gab es noch nicht, Webspiele wurden in Java gemacht, graue Haare waren eine gegendarstellungswürdige Behauptung und der neue Markt noch lukrativ.
Seit einigen Jahren bin ich aus dem Projekt raus und betrachte mit Abstand und etwas wehem Herzen die Volkswagen Homepage. Ich denke an die Robo-Rallye, die Werkstour, das V-Kart und die ALWS in Berlin. Ich denke an viele engagierte und nette Menschen und
bin mir sicher: Es war gut getan, vieles nur zu früh, einiges zu eilig, anderes spät. Ende

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Audio&Video Brauchbar Offen

Wie tief sind Twitter-Beziehungen?

Während sich die meisten meiner Bekannten noch immer den Kopf kratzen, wenn sie „twittern“ hören, bin ich gerade noch einmal richtig auf den Geschmack gekommen und lasse erstmals tweetie auf meinem Mac laufen. (Ich überlege mir ernsthaft den käuflichen Erwerb und gehöre also zur wachsenden Zahl Menschen, die für das Benutzen von twitter sogar bereit ist, Geld zu bezahlen.)
Warum? Weil es mich eben schon interessiert dass mein lieber Freund in Kiel rechtzeitig ins Bett geht und ich an der geballten schlechten Laune von Bob meine wahre Freude empfinde, weil ich es gerne einfach habe und ich die Arbeit der Macher gerne honoriere.
Keine Ahnung wovon ich rede? Kommt da eher das Gefühl, dass ich langsam die Bodenhaftung verliere? Stimmt vielleicht! Ich glaube es aber eher nicht. Ich nutze mit Twitter etwas, was eben noch nicht alle verstanden haben. Wie bei der Einführung des Telefones, des Automobiles, der Computer, email und der Kaffeepad-Maschine ist es auch der 140-Zeichen-Nachricht auf twitter nicht gegeben, sofort allen Menschen sinnvoll und zweckdienlich zu erscheinen.
In diesem Zusammenhang ist mir dieses Video von Lutzland in den Sinn gekommen. Jean Pol Martin, Propagandist des Lernes mit neuen Medien, lässt sich darin über die Effektivität des twitter-Netzwerkes aus. Empfehlenswert für Personaler, Lehrer und Studenten ist übrigens die gesamte Serie des YouTubers Lutzland.

PS:
Auf dem iPhone nutze ich das Pendant von tweetie für Mac ja schon länger und es ist eines der ersten Programm, die ich für mein Handy sogar gekauft habe.

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Audio&Video Brauchbar Offen

Treiber für Joy It 320H

Irgendwann, vor langer Zeit – damals zu PC-Zeiten – hatte ich mir eine Webcam gekauft. Ein No-Name-Produkt wie man so schön sagt, was eigentlich Quatsch ist, denn natürlich hat das Teil einen Hersteller und der hat ihm einen Namen gegeben: Joy It. Und auf der Rückseite steht auch der Nachname: 320H.
Praktisch war das Teil, weil es neben 1.3 Megapixel-Auflösung auch noch mit LED-Unterstützung daher kam und damit für Aufnahmen in halb dunklen Büros gut geeignet war. Leider kam mir irgendwann die Treiber CD abhanden.
Das Problem: Der Hersteller dieser Cam bietet keine Unterstützung mehr. Im Netz findet man jede Menge Suchende aber keinen Link auf einen entsprechenden Treiber. Selbst auf der vermeintlichen Herstellersite gibt es nix. Dafür passt ein Treiber der Firma Sonix.
(Schon praktisch, wenn sich die Hersteller die gleichen Chipsätze teilen)

SN9C201 (Phase out)
USB 2.0 compliant video single-chip processor
via Sonix Technology Co., Ltd..

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Audio&Video Lachhaft

Wenn PacMan lebt . . .

Was passiert, wenn die Computerspielfiguren lebendig werden?
Der französische Clown Remi Gaillard zeigt es anhand der wohl bekanntesten Spielfigur des Computerzeitalters: PacMan. Sehenswert 🙂

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Brauchbar

Auf dem Land mit 80Mbit/s

In ländlichen Regionen wollen die Betreiber bis 2013 mobile Datenverbindungen mit 80 MBit/s bieten, 150 MBit/s sollen in größeren Städten verfügbar sein. Geplant ist eine Netzabdeckung für 99 Prozent der Bevölkerung.
Golem

Was da bis Ende 2010 entwickelt werden soll, firmiert unter dem Stichwort LTE oder 4G.  Das Mobilfunknetz wird von privaten Betreibern aufgebaut und dürfte den digitalen Graben rund um die Ballungszentren endlich überbrücken.  Leider mal wieder nicht in Deutschland.
In Schweden.