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Hardware, Software, Gadgets – hier ist meine Spielkiste

Fuji Finepix und iPhoto versöhnt

Meine Finepix S5800 macht ja schöne Fotos und ich freu mich auch ganz dolle, die Cam gekauft zu haben. Die Tage werden zunehmend länger, das Licht wird besser und damit steigt die Zahl der Motive. Leider hatte ich bislang viel zu wenig Zeit und außerdem gab es da noch ein Problem. Das startete mit der Meldung „Das Programm „iPhoto“ wurde unerwartet beendet. Na super: Beim Anschließen der Fuji an das MacBook erkennt das neue Leopard zwar, dass da ein Fotoapparat angeschlossen ist und startet auch brav iPhoto. Das wiederum startet willig den Import, bricht dann aber unvermittelt mit Hinweis auf den aviimport-Plugin ab. mehr dazu hab ich hier schon mal geschrieben: Finepix mag iPhoto nicht Zwischenzeitlich habe ich das Problem auf die Filme eingrenzen können. Das ist sehr schade, weil ich die wesentlich höhere Auflösung der Finepix zu schätzen weiß. Es macht Spaß die Filme anzusehen – nur der Mac war dafür eben ungeeignet. Zwar konnte ich die Filme via VLC abspielen, das war nicht das, was ich wollte 😉 Nun habe ich heute einen …

Sicher, sicher – Datensicherung

Glücklich, wer ein Notebook hat. Ob im Wohnzimmer oder im Büro, mein MacBook ist seit einem guten halben Jahr Familienmitglied und mein treuer Begleiter auf allen Wegen. Ein nicht unbedeutender Nachteil ist die relativ beschränkte Festplattenkapazität. Gerade iTunes und meine Fotos fressen doch ganz schön Platz. Wie schön wäre es da, wenn sich iTunes und die Fotodatenbank auslagern ließen. Und wo man schon mal beim Auslagern ist: Wann habe ich eigentlich mein letztes Backup gemacht? Um ehrlich zu sein: Ich bin ein fauler Strick, wenn es um Datensicherung geht. TimeMaschine ist eine Backup-Lösung, die es mir allerdings angetan hat: Nach einer vollständigen Sicherung (die mitunter sehr sehr lange dauert) werden in regelmäßigen Abständen alle veränderten Dateien auf eine externe Platte gesichert. Das Besondere an dieser Sicherungstechnik: Das „Zurückholen“ der Daten ist sehr komfortabel. So leicht, dass das Programm den Namen Zeitmaschine zu Recht verdient hat. Einzig die Sache mit der externen Festplatte hat mir bislang noch nicht geschmeckt. Wenn schon, dann möchte ich das gerne über das drahtlose Netzwerk erledigen. Da ich bislang mit WLAN …

Fuji Finepix S5800 mag iPhoto nicht

Oder umgekehrt – das ist eine Frage der Betrachtung. Ich habe mir heute die Fuji S5800 gekauft und mich schon darauf gefreut, dass ich endlich etwas mehr als 2 Megapixel zur Verfügung habe. Aber wie das immer so ist, wenn ich mir etwas Neues an technischem Spielzeug kaufe: Es gibt Probleme! Jedenfalls gibt es beim Importieren ein Problem. Beim Anschließen der Fuji an das MacBook erkennt das neue Leopard zwar, dass da ein Fotoapparat angeschlossen ist und startet auch brav iPhoto. Das wiederum startet willig den Import, bricht dann aber unvermittelt mit Hinweis auf den aviimport-Plugin ab. Bisher ist im Web dazu wenig aufgetaucht.

Uruguay rüstet Schulkinder auf

Mein Lieblingskunde behauptete einmal mit Blick auf sein Unternehmen „… die anderen waren mit technischen Entwicklungen vielleicht schneller, aber wir machen sie bezahlbar“. Er nannte das „Demokratisierung von Technik“. Daran musste ich eben beim SpOn-Lesen denken. Der 100$-Laptop ist auf dem Markt und vom Spiegel getestet worden. Der stellt angesichts der Leistungsfähigkeit überrascht fest: „Doom“ zu spielen würde den kleinen Uruguayern gefallen, die zusammen mit den Mongolen als erste in den Genuss des OLPC kommen: 100.000 Geräte wurden Anfang November 2007 in das kleine südamerikanische Land verschifft, bis 2009 sollen fast alle uruguayischen Schulkinder unter zwölf Jahren einen OLPC benutzen. SpOn Nach den großen Initiativen „Schulen ans Netz“ von Telekom und Staat hat sich in Sachen flächendeckender Versorgung mit neuen Medien in Deutschland kaum mehr etwas getan. Insofern ist es unverständlich, dass die Schüler der „entwickelten“ 1. Welt von dieser Form der Demokratisierung von Technik wenig haben. In den USA ist der Kauf eines solchen Rechners mit Kosten von rund 400$ verbunden. Er kommt damit in die Kostenordnung des Asus EeePC

Na also…

… ich gebe es zu: So langsam wurde mir meine „Apple-hier“, „Apple-da“ Platte selbst langweilig. Aus dem Wespennest ist sie ja schon verbannt. 52%How Addicted to Apple Are You? Nun habe ich es offiziell und stelle fest: Ist doch gar nicht so schlimm wie alle immer tun 😉 Andere habe es da viel weiter gebracht, und ich erstarre vorsichtig in Ehrfurcht.

Billignotebook EeePc im Spiegel

Der Spiegel ist nicht gerade meine erste Wahl, wenn es um PC-Technik geht aber die Vorstellung des Billignotebook von Asus ist sehr gelungen. Man macht sich so seine Gedanken 😉 Zum Video (SpiegelOnline) Asus bezeichnet den PC-Zwerg übrigens nicht als Notebook – obwohl die Leistung deutlich über der von den als PDA bezeichneten Taschencomputern liegt. Da scheint sich eine neue Geräteklasse anzukündigen. Der EeePC könnte wegen des geringen Preises von 299 €, bei gleichzeitiger Onlinefähigkeit vor allem für die Einsteiger interessant sein, die endlich auch per email erreichbar sein wollen, denen die Einstiegshürden bezüglich Preis und Platz aber zu hoch waren. Mit einem großen Interesse rechnet offenbar auch ein ambitioniertes Web-Projekt, das zum Thema nebst einem Blog auch ein recht gut besuchtes Forum und ein Wiki initiiert hat und sich vermutlich über den ersten Hype hinaus als Anlaufstation für Interssierte eignet. Asus selbst rechnet mit einer Million verkaufter Geräte im Jahr 2008. Das, und noch mehr, wusste der Standart aus Österreich in seiner Online-Ausgabe zu berichten.

Maxdome auf Apple Safari . . .

Das Fernsehprogramm ist so langweilig – aber weil ich schon das MacBook im Wohnzimmer auf den Knien habe: Schau ich doch mal, was diese maxdome-MovieFlat von 1und1 mir jetzt bietet. War beim für uns günstigsten Tarif schließlich mit drin und ist sozusagen umsonst ;-). Bei 1und1 auf die Seite, Kundenlogin. Von dort aus auf meine Pakete, MovieFlat angeklickt. Bei Maxdome mit email-adresse (wird Mitgliedsname) und hochsicheres Passwort registriert. (Security-Empfehlung bei schlechten Passwörtern . . . sieh an, sieh an). Und schon bin ich auf einer schwarzen Seite. Die Navigation ist grausam. Netz 0.8 würde ich sagen. Da werden Teaser automatisch und sinnentstellt nach drei Zeilen gekürzt, attraktive Titelcover sind Teil der Kategorienavigation und führen nicht zum Titel und so weiter. Es macht jedenfalls keinen Spaß. Vollkommen spaßfrei ist allerdings der Zwang, mir einen Internetexplorer auf meinen Mac zu ziehen. Das sei aber nötig, weil die Streaming-Technik es so verlange, erfahre ich bei den ‚jetzt will aber endlich diesen Film ansehen, schneller Ok dücken‘-Ankündigungsseiten Ich soll jetzt doch wieder Mircosoft nutzen müssen? Maxdome geht nicht auf …

HP 5610 an Fritz Box?

Nein, es geht nicht – auch wenn die Mitarbeiter von 1und1 es in Aussicht stellten: Mein HP Officejet 5610 lässt sich nicht über die Fritz Box 7141 ins Netzwerk einbinden. Dabei hört es sich so gut an: Der für den DSL-Betrieb gelieferte Router FRITZ!Box Fon WLAN 7141 hat einen USB-Port, über den ein Drucker (oder eine Festplatte) betrieben werden kann. Den Drucker können alle Computer im Netzwerk nutzen, auch der Laptop vom Wohnzimmer aus. Schwierigkeiten machen die All-in-one-Geräte. Die Zusatzfunktionen wie scannen und faxen gehen bei dieser Art der Einbindung ins Netzwerk in der Regel flöten. Beim Drucken kommt es nicht nur bei mir zu Schwierigkeiten – die einschlägigen Foren sind voller Frust. Betroffen sind neben dem HP Officejet 5610 wohl auch andere Multifunktioner. Da hilft auch ein narrensicherer Apple nicht weiter. Eher im Gegenteil. Meine Unkenntnis bezüglich des Betriebssystems machte die ganze Angelegenheit nicht leichter. Nach einem Nachmittag voller Kabel, Frust und Treibersuche gebe ich auf. Selbst der empfohlene Opensource-Druckertreiber Gutenprint hat nicht weitergeholfen. Der Mac glaubt mir zwar, dass es einen Drucker am …