Alle Artikel mit dem Schlagwort: Hardware

Einsatzdemo: ZOOM H4 Mikrofon

Es hat etwas länger gedauert, bis ich hier den zweiten Teil meiner schon länger geplanten Nabelschau in Sachen ZOOM H4 ins Netz stelle. Teil zwei behandelt das Thema Stereo-Mikrofon bei meinem MP3-Rekorder. Grund für die Verzögerung: Ich schaffte es einfach nicht Audacity beizubringen, das MP3-File so zu erzeugen, dass ich den Chimpmunk-Effekt bei podpress vermeide. Warum es jetzt plötzlich funktioniert, kann ich nicht nachvollziehen. Ursachenforschung läuft noch… Nabelschau, weil ich inhaltlich eigentlich etwas ganz anderes vor habe und die Beschreibung meiner Technik zum Einen der Aufklärung (im Sinne eines Erfahrungsaustausches mit Kaufinteressierten sozusagen) und zum Anderen der Übung dienen soll. Passend zum Thema, habe ich eben einen anderen Benutzer des Zoom gefunden, der sich derzeit auch mit Aufnahmen und Podcasts beschäftigt. Ankündigung: Ich habe übrigens im Beitrag erwähnten Außentermin schon hinter mir. Dabei gab es ein ziemliches Problem, über das ich wohl in der dritten Folge sprechen werde. (Hat was mit der 96kHz-Wav-Aufnahme bei langsamer SD-Karte zu tun…)

Revolution: Apple wird mobil

Apple-Fans aufgepasst: Auf der MacWorld stellt Apple-Boss Steve Jobs der Gemeinde die Gewissensfrage. Mit dem iPhone will Apple ausgerechnet jetzt in einen Markt eintreten, der erst wenige Tage zuvor Motorola bei den Analysten wertvolle Punkte kostete. Der Handymarkt. Benq (ohne Siemens, schon aufgefallen) sieht keine Chance, Fuß zu fassen und Apple steigt jetzt erst ein. Mit einer Gemeinde von Gläubigen im Rücken mag das auch leichter gehen. Das iPhone verbindet das Telefongerät mit einem MP3 Player, ergänzt um ein ‚Breakthrough Internet Device‚. Unglaublich gut gemacht ist mal wieder die Apple-Homepage. Wer sehen will, wie die Techniker des Computerherstellers sich die Bedienung des Mobiltelefons vorstellen, muss da unbedingt vorbeischauen. Wem es etwas ’neutraler‘ lieber ist, der kann sich auch den Spiegel-Artikel zu Gemüte führen. Nun müssen sich die Apple-ianer entscheiden: Werfen sie ihr Nokia zum Elektroschrott und erklären das iPhone zum Kult oder werden in Zukunft sogar Windows-Fans das iPhone lieben? Die Zeit wird es zeigen. Bis dahin bleibt mir nur ein anerkennendes Schmunzeln ob der perfekten Marketing-Maschine und der Erinnerung an die Einführung des iPod.

Podcast Praxistest: Aufnahme ZOOM H4

Achtung Aufnahme! Ja, wie denn? Spätestens wenn es um O-Töne geht, muss auch der am Computer arbeitende Podcast auf die Straße. Aufnahmegeräte unterscheiden sich hinsichtlich der Qualität, des Preises und der Systeme. Neben den mechanischen Lösungen wie Mini-Disc, DAT oder der analogen Kompaktkasette gibt es seit kurzem auch bezahlbare MP3-Recorder. Einen, den ZOOM H4, stelle ich hier in einem ersten Praxistest Einsatz vom Sofa aus vor. Dass auch Außenaufnahmen durchaus möglich sind, zeige ich im Ostergruß aus Dannenberg. Allerdings ist im Audio-Teil ein ziemlicher Klopfer drin: Ich behaupte, es gäbe eine Midi-Schnittstelle. Und das ist falsch! Danke Amelie

Achtung, Aufnahme: MP3 – Rekorder

Ich bin ja inzwischen echt stolz darauf, noch mit einer Revox schneiden zu können. Der erste EJA-Jahrgang hatte es in dieser Hinsicht mit dem analogen Studio in der Donauuni in Krems recht gut. Seit die Digitalisierung Mitte der 90er in der Radioszene einsetzte, hat sich die Hardware weiter verändert. DAT und Sony’s MiniDisc begannen, die Kompaktkassette abzulösen. Während DAT inzwischen wieder tot ist, macht sich MP3 startklar: mit Aufnahmegeräten die in vielerlei Hinsicht eine echte Weiterentwicklung sind. Eine echte Erleichterung vor allem für Podcaster mit Ambitionen zur Reportage. – Am PC/Apple funktionieren MP3 Rekorder wie Laufwerke – Die Aufnahmequalität ist für jeden Zweck ausreichend – Geringer Stromverbrauch erhöht die Akkulaufzeit wesentlich Der wesentliche Unterschied zwischen einem tragbaren DAT, der lasergestützten MiniDisc und einem mobilen MP3-Recorder: das Innenleben. Aufwendige, filigrane Mechanik hier wie da – dort nur nüchterne Chips. Das an sich wäre noch kein Grund, über einen Systemwechsel nachzudenken. Wie oft schaut man schließlich in so ein Gerät hinein? Aus dem Aufbau ergibt sich jedoch eine ziemlich bedeutsame Folge. Effizienz. Genauer: Energie-Effizienz. Die netzunabhängige Betriebszeit …

Retour: Hewlett-Packard liefert nicht

Es hat nicht sollen sein, nun geht er zurück. Eigentlich sollte mein Austauschgerät in dieser Woche kommen. Heute habe ich bei Expert in Salzwedel angerufen, um Näheres zu erfahren. Dort erhielt ich die Auskunft, Hewlett-Packard würde den HP DV 6000 nicht mehr ausliefern. Der Verkäufer bot mir ein vergleichbares Notebook von Acer an. Stellt sich die Frage, wie weit Notebooks „vergleichbar“ sind.

Wlan: Drahtlos ins Netz

Hans-Guck-In-Die-Luft hat Angst vor Kabeln. Vor allem dann, wenn die Strippen quer vor der Tür verlaufen. Eines dieser Kabel verbindet in meinem Büro den DSL-Router mit meinem PC. Und heute ist es wieder passiert: Ich habe die Füße nicht hoch bekommen und den Router runter gerissen. Schnautze voll: WLAN muss her. Das ist zwar eine ziemlich dekadente Angelegenheit (Router und PC stehen keine 3 Meter von einander entfernt), aber der Kabelbaum auf der Rückseite meines PC’s wird etwas dünner und das ist ja auch was wert. Für alle, die WLAN noch nicht kennen:

Hewlett-Packard liefert nicht

Warum kann nie etwas so klappen wie es abgesprochen und geplant war? Ich wollte meinen HP Pavilion DV 6000 eigentlich als Podcast-Produktionsstudio einsetzen. Laptops sind schön leise – ein großer Vorteil zum Aufnehmen von Tonaufnahmen. Einzige Schwierigkeit: Das Mikrofonsignal ist viel zu leise. Neue Treiber und eine Nachfrage beim HP-Support (in englisch) haben keine Verbesserung gebracht. Ein Hardwarefehler? Davon geht der Fachhändler in Salzwedel aus und hatte auch gleich ein Austauschgerät zugesagt. Das Problem: Er bekommt keins.

Hewlett-Packard Pavilion DV6000

Okay, es ist geschehen. Ich habe mich für einen neuen Laptop entschieden und dabei die Kosten im Blick gehabt. Die Entscheidung fiel auf einen HP Pavilion DV6000 den ich bei Expert:Schauer in Salzwedel erworben habe. Ja, ich habe mich bewusst für einen Fachhändler in der Nähe entschieden. Das ist einerseits Ãœberzeugung und andererseits auch ein Stück „Sicherheit“ die ich mir gönne. Denn bei Laptops und deren Reperatur bin ich leider aufgeschmissen. Da mache ich nix selbst. Warum ich mich für den HP entschieden habe?

Abgekoppelt – Festplatte steht nebenan

Wer hätte es gedacht? Auch in Dannenberg bekommt am Sonnabend noch eine Festplatte gekauft. Und ein externes Laufwerksgehäuse. Nun seht die neue Festplatte neben mir auf dem Schreibtisch und wird nur noch hin und wieder angeschaltet: Zum Beispiel, wenn ich neue Lieder oder Bilder abspeicher. Denn auch das habe ich inzwischen gelernt – ohne Datensicherung geht mittelfristig nix. Aus Ärger wird man klug und ich habe die Datensicherungsfunktion von Nero aktiviert. Nun läuft einmal in der Woche nach dem Virenscanner-Vollcheck auch die Datensicherung. Vollautomatisch. Mal sehen, wie lange mein guter Vorsatz hält. Als Festplatte habe ich mir für knapp 60 Euro eine Hitachi besorgt. 160 Gigabyte sollten erst einmal reichen. Wobei: Als ich seinerzeit (10 Jahre ist das inzwischen her) für Richard das Feature aufgenommen hatte (damals erstmals vollditigal) reichte mir noch eine ein Gigabyte-Platte. Gut, die war auch voll mit Soundschnippseln aber die Zeiten ändern sich doch ziemlich. Auf ein Gigabyte kommt jedes neue Spiel mit Leichtigkeit. Und wenn man die Patche noch dazurechnet, macht allein meine Spielesammlung satte 45 Gigs voll. Wahnsinn! Darum …

Rettet die Daten!

Eine schöne Beschäftigung für den Sonnabend oder Sonntag ist das Sichern von Daten. Weil ich dazu nie wirklich Lust habe und DVD-Rohlinge auch nicht umsonst zu haben sind, fallen meine privaten Unterlagen durch das Raster und bleiben einfach ungesichtert. Was passieren kann, passiert nach Murphys Gesetz denn auch: Die Platte (bei mir eine Samsung SP1604N) gibt ohne Ankündigung ihren Geist auf und schon ist der Sonnabend mit einer frustrierenden Rettungsaktion belegt. Fünf Stunden habe ich allein dafür gebraucht, von der defekten Festplatte meine Mp3-Sammlung auf eine schnell gekaufte, neue Festplatte zu verschieben. Drei weitere Stunden gingen für die Fotoalben drauf. Dabei starrte ich größtenteils auf den quälend langsamen Forstschrittsbalken. Ich hätte auch gehen können – allerdings wäre ich dann immer noch nicht fertig. Denn hin und weider verlangt die Software eine kleine Entscheidung. Meist in Form von „ja“ oder „nein“. Kein großes Ding, aber bleibt diese Bestätigung aus, tut sich gar nix mehr. Also im Büro sitzen und warten. Radio hören, Zeitschriften lesen und warten. Artzbesuch am Montagmorgen ist nix dagagen. Gut, dass wenigstens Wochenende …