Lachhaft
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Wer schön sein will, muss leiden

Die Natur hat es mit uns Männern wahrlich nicht gut gemeint. Während der gesamten Jugend sind die Haare dort wo sie hingehören: auf der Kopfhaut. Eine ziemlich sinnlose Laune der Evolution hat dazu geführt, dass diese Haarepracht bei mir genau in dem Augenblick zu weichen begann, als sich Brust, Beine und Arme dazu entschlossen den Primatenstatus anzunehmen. Zum perfekte Glück, wachsen etwas später noch Augen, Ohren und Nase zu aber bis dahin ist man(n) alt genug, mit dieser Situation angemessen umzugehen.
So richtig beschissen dran sind aber die Frauen. Vor allem wenn sie meinen, bestimmte Körperteile sollten besser haarlos bleiben. Anders als Männer, sind Frauen da riguoros und setzen ihre Ansichten bekanntermaßen auch durch.
Wo der Mann seit Urzeiten den Umgang mit Schere und Klinge gewohnt ist, haben Frauen (oder besonders gemeine Männer) das Wachs zum Entfernen der Haare entdeckt. Die Geburt der haarlosen Schönheit sieht man den Frauen-Gesichtern im oben verlinkten Video sehr schön an.
Welche Stellen da gerade behandelt werden, kann dem Video nicht entnommen werden – dafür aber diesem mit allen schmerzhaften Details versehenen Erfahrungsbericht.
Mein Fazit: Ich möchte schrecklich gern ein Landkommunenhippie bleiben und erkläre Körperbehaarung zum Schönheitsideal.

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