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Angefreundet mit dem MacBook

Das MacBook, wie sich das Notebook von Apple nennt, ist wahrlich eine nette Sache. Über das Leid ein neues Betriebssystem zu verstehen, hab ich mich ja schon ausgelassen. Wo Schatten ist, da sollte bekanntlich auch etwas Licht sein. Und das ist beim MacBook in der Tat vorhanden. Trotz seiner Größe ist der portable Apple ein vollwertiger Rechner. Ausgestattet mit allem, was die moderne Elektronik-Konsumgüterindustrie so als hipp bezeichnet: Intels Dual Core-Prozessor zum Beispiel. Grund genug, auch meine Leser mit einem ersten, etwas umfangreicheren Resumee zu belästigen. Bei Bedarf:

Frisch geimpft und etwas genervt

So kann es kommen. Nachdem die Frau sich vor wenigen Wochen einen Virus via Email gezogen hat, ist bei uns die große Updateteritis ausgebrochen. Die Lizenz meines alten Virenscanners ließ sich nicht verlängern. Also muss was Neues her. Einige Softwarehersteller bieten inzwischen Mehrfachlizenzen für Antivirensoftware an. Das spart bei mehreren Rechner pro Haushalt bares Geld. So bietet GDATA mit Internet Security2007 gleich drei Lizenzen für 39 Euro. Die praktische Mann, Frau, Kind-Lösung sozusagen. In Ermangelung von Kind bekommt der Vater die dritte Lizenz und alle sind zufrieden. Im Paket enthalten ist eine Firewall, ein Spamfilter, ein Webfilter (Phishing und Flash adé) und natürlich der Virenschutz. Dummerweise ließ sich mein bisheriges System (Power Antivirus 2005 auch aus dem Hause GDATA) nur schwer davon überzeugen, nun endlich die Deinstallationsroutine auszuführen. Hilft alles nix: Anrufen bei der Hotline. Dort war das Problem bekannt. Das veraltete Antivirenprogramm hat sich so tief ins Windows eingegraben, dass nur ein von GDATA via Mail geschickter Deinstaller helfen konnte. Die ganze Aktion hat mich zwei schlappe Stunden und mehrmaliges Hoch- und wieder Herunterfahren …

Tagging: Suche in der Ablage

Ich gebe es zu: Ablage war für mich schon immer ein Horror. Das hat sich auch am PC nicht geändert. Wer viel am PC arbeitet, muss auch viele Dateien verwalten und das nervt. Dass ich damit nicht allein bin, nützt mir nix. Nutzen bringt vielleicht ein neues Tool, das derzeit in der Entwicklungsphase ist. ‘Tag2find’ nutzt eine Methode, die sich im Internet bewährt hat: Tagging. Seit ich das neue Layout verwende, kann selbst ich eine ‘Tagwolke‘ in meine Sidebar einfügen. Die Formatierung macht mir Anfangs noch ein paar Probleme – aber das kommt schon noch. So wie ‘ortsfremde’ Leser in den von mir häufig genutzten Schlagwörtern auf meiner Homepage etwas finden können, such in demnächst vielleicht auf meinem eigenen Dateisystem. Der Benutzer von Tag2find weist Dokumenten auf der heimischen Festplatte eine beliebige Menge von Schlagwörtern zu. Dabei kann er während der Verschlagwortung auf bereits benutzte Schlagwörter zurückgreifen. Diese Schlagwörter lassen sich mit dem gleichen Programm wiederfinden, was die Suche nach einer bestimmten Datei erheblich vereinfachen kann.

Tag gerettet

So richtig spannende Videos gibt es nicht viele. Neben Ehrensenf für den Humor hat das Handelsblatt als “ernstes” Medium einen elektischen Reporter unter Vertrag genommen (wie ich hoffe). Mario Sixtus macht ist für mich der lebende Beweis dafür, dass die Rundfunkanstalten nicht zu Unrecht zittern vor der neuen Konkurrenz.

Screenshot fix und fertig

Wer mal eben schnell den Inhalt seines Bildschrims speichern möchte, benutzt die “Druck” Taste, um das Dargestellte in die Zwischenablage zu speichern. Der Rechner behält das Bild quasi im Kopf. Das ganze nennt man Screenshot. Mit etwas Ahnung kann der PC dazu überredet werden, das gemerkte Bild anschließend in einer Datei zu speichern. Leider merkt sich der Rechner immer nur einen Screenshot auf einmal. Drückt man erneut “Druck”, ist das bisher Gemerkte sofort vergessen. Wer den Bedarf hat, eine ganze Reihe von Screenshots zu speichern, wird von Windows leider schlecht bedient. Um das Prozedere abzukürzen gibt es einige Software, die dem guten alten Screenshot gut zu Gesicht steht. Immerhin ist die Funktion schon bei den ersten PC’s verfügbar gewesen. Zwar waren es damals nur Buchstaben, die anschließen meist mittels scheppernden 9Nadeldruckern auf Endlospapier ausgespuckt wurden – aber ich hatte die Funktion recht häufig benutzt: für eine kurze, schnelle Dokumentation des Gesehenen. Tools wie das von mir heute entdeckte “Gadwin PrintScreen, Version 3.5″ speichern den Screenshot automatisch als Bilddatei zur späteren Verwendung auf die Festplatte. Die …