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Brauchbar Medien und Co Wordpress

Neue App, neues Glück

mein größtes Vergnügen ist es, neue Apps direkt am offenen Herzen auszuprobieren.

In diesem Falle ist es die neue WordPress App der ich diese Worte per Mikrofon anvertrauen.

Richtig gespannt bin ich was die Bilder angeht. Lasst euch überraschen!

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Brauchbar Lesetipps

Wenn Jungs zweifeln – 10 Tipps zur Selbsthilfe

Das Leben ist kein Ponyhof! Leicht gesagt aber schwer zu ertragen. Misserfolge und Frust nagen am Selbstwertgefühl und wenn das erst einmal nachhaltig gestört ist, können selbst kleine Probleme zu unüberwindlichen Hindernissen werden. Ich glaube, das betrifft vor allem Jungs.

Als Vater stecke ich zwischen Baum und Borke – möchte einerseits helfen, anderseits aber nicht zum Helikopter oder Curler mutieren. Hilfe zur Selbsthilfe ist gefordert – aber wie? Das Stichwort lautet „RESILIENZ“ und wird im aktuellen Spiegel als Titelgeschichte aufbereitet.

Die amerikanische Psychotherapeutin Lynn Lyons hat sich auf die Stärkung von Resilienz spezialisiert und 10 praktische Tipps für Eltern parat:

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Brauchbar Lüchow Lüchow-Dannenberg

Feuerwerk zum Schützenfest 2017

Tradition ist ein großes Wort. Schützenfeste sind definitiv mit diesem Wort eng verbunden. Und wenn für mich persönlich etwas mit dem Schützenfest verbunden ist, dann das Feuerwerk in Lüchow. Ich habe vergessen wann meine Eltern mich das erste Mal mit zum Schützenplatz genommen haben, um das Feuerwerk anzusehen. Ich weiß nur, dass es mich schwer beeindruckt hatte.

Umzugsbedingt bin ich nun das erste Mal seit Jahren Gast beim Feuerwerk. Mit dabei: mein 7-jähriger Sohn. Und ja – es hat uns schwer beeindruckt.

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Brauchbar

Burger, Burritos und Grilled Cheese

Man mag dem Amerikaner ja einiges nachsagen, ein Gespür für gute Küche gehört definitiv nicht dazu. Zu fettig, zu salzig, zu blutig. Was wäre ein Vorurteil schon wert, wenn es nicht auf die Probe gestellt werden darf. Ich habe die Küche der Ostküste vor allem als eines kennengelernt: bodenständig und teuer.

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Brauchbar Offen Unterwegs

Landei in NewYork

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Brauchbar Offen Unterwegs

Uelzen-Newark

Die Fahrt von Lüchow zum Bahnhof dauert wie geplant.

Warum zu Teufel steht dann der Zug schon am Gleis? Keine Zeit zum Nachdenken, geschweige denn das benötigte Parkticket zu kaufen und vorschriftsmäßig hinter der Frontscheibe zu platzieren. Rein in den leeren Metronom in Richtung Hamburg und… Moment mal! Metronom?
7:26 Metronom
Ticket sagt „Abfahrt 7:42 IC“… Teufel noch eins! Verdammt! Die Tür ist schon verriegelt und ich sitze hier fest. Platz genommen und erst mal nachdenken, was nun passieren muss.

Nachzahlen? Nein, Cleverle steigt vor der Fahrscheinkontrolle in Lüneburg aus und wartet dort auf seinen Zug. Der ist natürlich voll. Dafür stehe ich bequem zwischen Waggons und fresse die letzten Bahnkilometer bis zum Flughafen.

Wo immer zwei Möglichkeiten bestehen, falsche Richtungen einzuschlagen wähle ich auf deutschen Flughäfen eben jene. So auch dieses Mal. Rolltreppe rauf zum Terminal 1 um dort festzustellen, dass Terminal 2 die richtige Wahl gewesen wäre. Was zum Teufel?

Zwei Schalter, um einzuchecken. Die Dame kann mir nicht helfen weil der Computer spinnt und überhaupt. Also der andere Schalter. Dessen Besetzung ist ein Traum in blond. „Wahrscheinlich strafversetzt“, Kann ich noch denken, ehe sie die Liturgie der Kranich-Linie herunterbetet. Pass, Estaausdruck, Reservation-Code… Der Computer der Lufthansa stellt fest, dass ich ein Visum bräuchte… Was zum Teufel!?
Nach dem Rückruf mit dem Firmentelefon scheint es doch zu klappen. Dann murmelt Blondie „…was zum Teufel!?…“, äh Moment mal! Das ist mein Spruch!

Der Fehler steckt im Zip-System der Amis, zwei digits zuviel und das System hustet, als hätte es sich mit der spanischen Grippe infiziert. Zum Glück ist Blondie auch noch IT-Systemadministratorin, tilgt nach dem Faktencheck den Fauxpas und schickt mich mit einem „angenehmen Flug“ in den Securitycheck.

Die große Kontrolle mit Ganzkörperscan und Co sollte eigentlich gut laufen. Ich habe vorher drei Einwegfeuerzeuge in den Müll geworfen, weil ich ja inzwischen weiss, dass übermäßig viel Feuer im Handgepäck einkassiert wird. Dass sie mich aber zwingen würden, mein Zippo auch noch zu entsorgen, hat mich dann doch getroffen.

Hamburg Frankfurt ohne Probleme und ohne Platz für die Knie – auch das ist gewohnt und eine Frage der Gewöhnung. Dieses Mal habe ich es richtig gemacht und bin auf direktem Wege zum Gate gekommen. Noch schnell einen Burger, Pommes und Cola, den letzten Schliff an den Newsletter des Arbeitgebers gelegt und dann Platz genommen.

Geil! In der 747-8 habe ich einen Sitz im Gang und zwei freien Plätzen neben mir. Ich habe Platz und der Flieger rollt. Der Monitor spielt den Sicherheitsfilm ab – hier sind die Notausgänge, da die Schwimmweste (wer will eigentlich im Nordatlantik schwimmen?) … und rollt und rollt. … und bleibt stehen.

„Blablabla…spricht Ihr Kapitän wir haben ein kleines Problem mit der Steuerung und versuchen das gerade zu beheben. Unser Abflug verzögert sich um voraussichtlich 15 Minuten, wir halten Sie auf dem Laufenden, Ladies and Gentlemen…blabla“.

Ich suche mir einen Film aus und setze den Kopfhörer auf. Es läuft Inferno mit Tom Hanks – weil Katastrophen-Thriller immer gut zu Interkontinentalflügen passen, gelle?

Nach 15 Minuten ist das Problem zwar nicht gehoben aber offenbar ist eine defekte „Blackbox“ in der Tragfläche als Schuldiger ausgemacht. „Blabla… wir versuchen jetzt Ersatz für die Blackbox zu bekommen… blabla ggf das Flugzeug tauschen, Ladies and Gentlemen… blablabla“

Nach 47 Minuten hat Tom Hanks immer noch wahnsinnige Kopfschmerzen während in Florenz gerade die Welt geht unter und wir sind ein Stück weiter: Die Blackbox ist inzwischen getauscht und wir können immer noch nicht starten weil sie es offenbar doch nicht wahr; die Ursache. Also: „Bitte packen Sie ihre Sachen wir versuchen gerade ein paar Busse vom Airport … blabla“

Nach weiteren zehn Minuten sind die Busse noch nicht da aber noch einmal angefordert worden. Irgendwann, zuckeln wir über das Rollfeld. Zurück auf Start. Eigentlich sollten wir Europa zwischenzeitlich hinter uns gelassen haben.

Zurück zum Terminal, Treppensteigen, noch eine Zigarette. Neues Boarding bitte pünktlich um 16:30 Uhr. Abflug ist spätestens um 17:00 Uhr, weil ansonsten das Personal über die Zeit ist und wir nicht nur ein neues Flugzeug sondern auch noch einen neue Crew brauchen würden.

Die mitreisenden Kinder machen ihrem Unmut Luft. Geduld ist eine Tugend, die dem Nachwuchs nicht gegeben ist. Geduld ist eine erlernte Fähigkeit und auch die Erwachsenen geraten an ihre Grenzen oder werden gerade gezwungen sie zu erweitern. Die Stimmung scheint um 17:10 kurz zu kippen. Wir warten immer noch darauf, dass das neue Flugzeug zum Besteigen bereit ist. Immerhin: Es ist der Siegerflieger. Nomen est omen.

Wie es der Zufall will, schaffe ich es tatsächlich an diesem Tag nicht nur ins Flugzeug sondern auch noch durch die Zeitzonen und lande am Monat Abend um 20:32 in Newark. Was zum Teufel!?

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Brauchbar Lüchow

… und Tschüss 

2016 ist Geschichte… endlich!


Es gibt Jahre, die braucht kein Mensch. So viele Todesfälle wie 2016 gab es – im persönlichen Umfeld – bei mir jedenfalls noch nie. Und auch sonst lief nicht alles so rund. Ein Jahr zum Weglaufen. Dazu passt der Silvesterlauf in Lüchow doch eigentlich ganz gut. Im Schnelldurchlauf sozusagen, weil es besser ist.

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Brauchbar Lüchow-Dannenberg

Matsch Platsch!


Man mag von Hard-Rock halten was man mag, Hard-Rock ist mehr als nur das Gegenteil von Flanell-Höschen: Riecht besser, styled anders und klingen in jedem Fall männlicher. Dass das sogar im Nordkreis mit einigem Niveau geht, zeigt Mud studded.
Hauptsache es macht Spaß? Von mir aus darf gerne mehr draus werden! Ist jetzt vor allem ne Frage der richtigen Motivation. Hoffen wir mal, dass die erste Platte richtig performed. Dann leert sich die Spaßflasche auch nicht so schnell.
 

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Brauchbar

Any more action needed?

Felix Austria. Wo Berge, da Abenteuer. Wo das Wasser fehlt, macht Ingenieurs-Kunst alles besser. Ich denke, so etwas könnte in Hitzacker auch funktionieren. Leider wäre die Abfahrt nicht halb so lang – könnte aber dafür in der Elbe münden, was definitiv auch geil wäre…

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Brauchbar Lachhaft

Sponsor dringend gesucht!

Ich bin mir sicher, dass ich den geilsten Urlaub für ein Kind ever, ever, ever gefunden habe. Und ich bin mir sicher, dass Mütter beim Betrachten dieses Videos Beklemmungen, Schüttelfrost und Weinkrämpfe erleiden (zumindest die mir bekannten Exemplare).

Nicht sicher bin ich mir, was den Übersetzer geritten hat… und es ist gleichzeitig ein Tipp, die verschiedenen Sprachen des Reiseanbieters auszuprobieren – Ihr könnt die Webesite in jeder Sprache besser lesen als die Macher beziehungsweise das gewählte Übersetzungswerkzeug sie übersetzten.