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Brauchbar Medien und Co Wordpress

Neue App, neues Glück

mein größtes Vergnügen ist es, neue Apps direkt am offenen Herzen auszuprobieren.

In diesem Falle ist es die neue WordPress App der ich diese Worte per Mikrofon anvertrauen.

Richtig gespannt bin ich was die Bilder angeht. Lasst euch überraschen!

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Medien und Co

Apple News und das iPad

Melinda nutzt für Ihren Nachrichtenkonsum die „Apple News“-App und ich gestehe: Ich mag die auch.

Was sehen meine trüben Augen auf meinem „Homebildschirm“? Ein Widget der „Apple News“-App.

Nun ist es leider so, dass das deutsche Verlagswesen recht allergisch auf die kostenlose Verbreitung ihrer Überschriften und Bilder reagiert und mit dem Leistungsschutzrecht ein scharfes Schwert in Richtung Silicon Valley richtet. Das Ende vom Lied: Ich kann die App „Apple News“ nicht herunterladen – zumindest nicht auf dem vorgesehenen Weg.

Nun bin ich doch mal gespannt, ob sich in der Richtung etwas tut!?

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Medien und Co

Immer noch aktuell

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Audio&Video

Abenteuer Wissen Schafft

Das Problem mit den invasiven Arten ist gerade rund um die Gewässer allgegenwärtig. Ob Waschbär, Wollhandkrabbe oder kanadische Wasserpest – wo eingeschleppte Arten heimische Flora und Fauna bedrohen, muss der Mensch auch in Lüchow-Dannenberg nacharbeiten.
Schön, dass Johannes kurz vor seinem Geburtstag bei einem Feldversuch ganz aktiv mit dabei sein durfte: Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, mit den Fischern im Motorboot über den Thielenburger See zu fahren.

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Medien und Co

Video – Technik – Kunst am Planetarium

Video, Technik und Kunst. Drei Begriffe, die wunderbar harmonieren können und dementsprechend nach meinem Dafürhalten den öffentlichen Raum auch gerne öfter beleben dürfen.

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Audio&Video Brauchbar

Mobile Storytellers

Es ist schön wenn findige Leute etwas anbieten, das etwas sehr Gutes noch besser machen kann. Genau so etwas ist den Machern des Shoulderpod gelungen. Danke!
Aber der Reihe nach.
Der größte Unterschied der sich im Zuge der Vercloudisierung des digitalen Lebens für mich persönlich ergeben hat ist die Art und Weise wie ich mir meine Fotos ansehe.
Seit 2004 habe ich den Großteil meiner Fotos digital erzeugt, seit 2006 ausschließlich. Wie die meisten Zeitgenossen mit Computer auch, habe ich meine Lebenserinnerungen auf mittels Fotosoftware als JPG, später als RAW auf Festplatten gespeichert und nie wieder betrachtet. Der Thüringenurlaub vor 10 Jahren, die ersten Kinderschritte, alle diese kleinen und großen Ereignisse waren zwar gespeichert aber doch verloren.
Das hat sich tatsächlich durch die Cloud verändert.
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?Seit mein Fernseher einen Bildschirmschoner-Modus hat und dabei auf die Cloudfotos zugreift, werden mir ausgewählte Fotos in dem Augenblick präsentiert, wenn ich gerade keine Lust auf Fernsehen habe. Und die Glotze sonst nur laufen würde. Weil das öfter geschieht und die Fotos immer etwas persönliches sind, bin ich über diese Möglichkeit sehr dankbar.
Wenn es um das Aufnehmen von Bildern und Filmen geht, hilft die Cloud natürlich nicht wirklich weiter.
Es ist eine Binsenweisheit dass die beste Kamera die ist, die man gerade dabei hat. Seitdem die mobilen Telefone ausreichend gute Kameras integriert haben ist das Handy in der Regel die beste Kamera die man sich denken kann. Ich motte nur noch zu ehr außergewöhnlichen Anlässen meine Spiegelreflexkamera aus.
Deren Vorteile sind neben der komplexeren Bildaufnahmen die Handhabung. Beim Fotografieren mit dem Smartphone lenkt die Angst vor der Schwerkraft vom Motiv ab. Wer – wie ich – sein Smartphone aus Kopfhöhe in Richtung Asphalt trudeln sah, wird nie wieder entspannt den Auslöser suchen können. Dazu kommt die gespreizte Haltung der Finger um den ultraflachen Rahmen. einhändiges Filmen ist zumindest unbequem.
Das S1 von Shoulderpod ist eine formschöne Schraubzwinge die sich um das Handy legt und dabei zum Griff und zur Stativhalterung wird. für einen Barpreis von unter 30 € ist der Shoulderpod kein Schnäpper aber für alle, die auf schöne Handyaufnahmen stehen eine gute Investition.
 

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Brauchbar Dannenberg Medien und Co

DAN APP 2.0 – or just still beta

Nein, man sollte nicht gleich alles zerreden. Zugegeben: Wenn eine Kleinstadt wie Dannenberg oder besser deren Samtgemeinde eine App in Sachen Selbstvermarktung in Auftrag gibt, dann ist es zu erwarten dass es Luft nach oben gibt, ja geradezu geben muss.
Und genau diese Einsicht ist es, die mich zu diesem Artikel treibt.
Die bloße Benennung des jüngsten Sprosses aus dem Alma-Umfeld ist eine Kampfansage. Seht her, Ihr Hippen der Welt! Dannenberg hat, was man andere gerne hätten: den Zugriff auf das Web 2.0!
Dumm nur, dass es gewisse Regeln in diesem Spielfeld gibt. Zum Beispiel bei die Versionierung: Da gibt es 0er Versionen die verwedendet werden bis technisch und strukturell alles steht. Irgendwann gibt es ein Beta, an dem die Öffentlichkeit in Versuchung geführt und um Feedback gefragt wird.
Das erste, echte (Major) Release beginnt aber immer mit einer eins. (Außer bei Windows – da hieß es 3)
Dannenberg aber steigt mit einer Zwei ein und dass, obwohl die meisten bis hierhin Gefragten und Bestimmer selbst kaum Smartphones, geschweige denn Apps nutzen. Das bleibt nicht ohne Folgen. Wichtiger als die App scheint den meisten Beteiligten der Wunsch zu sein, mit dem Thema schneller als andere zu sein.
Womit ich auch gleich zur Sache komme: Auf mich macht die App (made in Lüneburg) sowohl in Sachen Nutzen und Nutzerführung als auch inhaltlich den Eindruck, als sei sie noch sehr beta – sorry, aber so sieht es aus.
 
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Brauchbar Medien und Co

Mit offenem Visier in die NSA-Datenbank

Sebastian Hahn hat Fragen von ZEIT ONLINE per E-Mail beantwortet. Er schreibt: „Die Daten, die ich einsehen konnte, zeigen, wie umfassend die Datenabgreiferei ist. Durch XKeyscore und verwandte Programme entgeht man der Überwachung nicht einfach dadurch, dass man Tor nicht verwendet – im Gegenteil, statt der Information ‚Herr Maier benutzt gerade Tor‘ und ‚ein Tor-User schaut gerade ein Youtube-Video‘ erhält ein Geheimdienst direkt die Information ‚Herr Maier schaut gerade ein Youtube-Video‘. Jeder Tor-Nutzer sendet ein starkes Signal, dass ihm die Demokratie und die ausufernde Überwachung der gesamten Kommunikation nicht egal ist. Ich kann nur dafür werben, sich für eine freiheitliche Gesellschaft einzusetzen.“

XKeyscore: NSA hält alle Tor-Nutzer für verdächtig – ZEIT ONLINE mobil.

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Brauchbar Medien und Co

Newsletter Plugin aktualisieren!

Newsletter helfen auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Blogbetreiber bekommen für WordPress ein mächtiges Tool an die Hand, ihre Beiträge als Abo via Mail zu verschicken. MailPoet ist aber angreifbar und sollte schnellstmöglich aktualisiert werden:

Remote File Upload Vulnerability in WordPress MailPoet Plugin (wysija-newsletters) | Sucuri Blog

Remote File Upload Vulnerability in WordPress MailPoet Plugin (wysija-newsletters) | Sucuri Blog.

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Audio&Video Brauchbar Lesetipps

Warum VW ein Softwarekonzern werden muss

Die Re:publica ist an mir in diesem Jahr ziemlich vorbeigelaufen. Umso wichtiger sind mir die Zusammenfassungen, die sich im Nachgang an diese Berliner Großveranstaltung in meine digitale Timeline bewegen.
Sascha Lobo ist den meisten als Kolumnist auf SPON bekannt. In seinem über einstündigen, sehens- und bedenkenswerten Rant über die Lage der Nation lässt er sich ziemlich genau nach einer Stunde (01:01:00) zur Rolle von Software im Kernkompetenzbereich der deutschen Industrie aus. Seine Forderung: Volkswagen darf nicht die Fehler von IBM wiederholen und muss selbst Softwarehersteller werden.
Sehenswert!