Monate: Januar 2009

Gewusst wie, für Gatekeeper

Ich erinnere mich noch gut an einen Kommentar von Jens in der EJZ, in der er die Rolle des Gatekeepers hervorhob. Genauso gut erinnere ich mich, dass ich mich richtig über seine Sicht der Dinge geärgert habe. Das Internet ist für den Qualitätsjournalismus eine Bedrohung, ein Werkzeug, eine Chance und oft – zu oft – ein Buch mit 7 Siegeln. Die neuen Techniken wie RSS, SocialMedia, etc. finden selbst in großen Medienhäusern kaum Anwendung. Das liegt zum Einen an den Journalisten und zum Anderen an den Verlagen, die dem WWW viel zu lange, viel zu wenig Aufmerksamkeit zukommen ließen. Ausnahmen bestätigen die Regel und wer sich eine gute Verzahnung der Medien vor Augen führen möchte, muss lange suchen. Das muss, soll und wird sich ändern. Und die Journalisten? Medienlese.com hat die zehn wichtigsten Tools zusammengefasst und vorgestellt.  Zehn Dinge, die Journalisten 2009 wissen sollten » medienlese.com. Ein guter Einstieg für die weitere Entwicklung. Aber die fängt ja für jeden mit dem ersten Schritt an, oder?

Erzwungene Abwechslung

Der gute Kaiser W II hat sie als das Beste bezeichnet, was die junge deutsche Republik hervorgebracht hätte: Gummibären. Was er damals aber nicht vorhersehen konnte, ist die wahnwitzige Artenvielfalt innerhalb der Familie der Gummibären. Es gibt aber nach meiner festen Ãœberzeugung nur eine Sorte, die des Verzehrs würdig ist: Phantasia von … Na, wer weiß es?  Genau: Von den Bonnern. Da bin ich Gewohnheitsmensch und habe auch keine Lust auf Abwechslung. Schade nur, dass mein Einkaufsservice das nicht glaubt. Heute gabs „Saftbären“. Ergebnis: zu weich, zu süß, zu klein. Auch wenn es undankbar zu sein scheint: Nee, bitte nicht mehr Abwechslung!

Der Kanal ist wieder frei

So ein verstopfter Kanal ist ärgerlich. Sei es für die Elbschifffahrt, die dieser Tage echt Probleme mit Treibeis hat, sei es der Nervenkanal in meiner Zahnwurzel. Letzterer wurde von meiner Zahnärztin verschlossen damit sich keine Speisereste in Richtung Wurzelspitze bewegen. Die Folge: Eine Pump-Backe. Die hat mich bis gestern soweit verunstaltet, dass sich Portraitaufnahmen meines Gesichtes nur auf Breitbildschirmen darstellen lassen. Also wieder hin zum Doktor und erst einmal den Kanal frei bohren lassen. Es ist schon unglaublich, wie schlecht ein bisschen Zahn stinken kann.

Frohe(s) Neue(s,) Vorsätze

  Ich nutze die Gelegenheit, auf diesem Wege allen Lesern ein frohes, neues Jahr zu wünschen. 2008 hat sich bei mir mit einer laufenden Nase verabschiedet und das neue Jahr hat sich durch Schüttelfrost und kalte Füße bemerkbar gemacht. Dass ich damit nicht alleine bin, erlebe ich in der eigenen Familie – aktuelle Ausfallquote: 80% Das gibt Zeit zum Nachdenken. Eigentlich halte ich nicht mehr viel von Vorsätzen zum neuen Jahr – trotzdem seien hier einige festgehalten.   Konsequentes Veröffentlichen im Wespennest – Zum Beispiel durch Weiterführen der Menschenrechtsserie. Beleben von kinderwirtschaft.net mit einem regelmäßigen Podcast Twitter zurückfahren Die Funktionalitäten von me.com ergründen Wer glaubt, ich würde das Rauchen einstellen wollen: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Ich drehe weiter.