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Allgemein

Die Kontrolle zurückholen

Manchmal muss man sich Dinge ins Bewusstsein holen, die im Zuge der neuen und superneuen und ganz aktuellen Entwicklungen leicht aus dem Bewusstsein verdrängt werden.

Ich finde inzwischen, Facebook sollte in Europa Verantwortung für das übernehmen, was auf Facebook geschieht. Wenn Facebook das nicht kann, darf Facebook in Europa nicht aktiv sein.

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Medien und Co

facebook hat mein Blog getötet

… und ich bin nicht schuld!
Nee, im Ernst: Das Wespennest zuckt ja noch und soweit ich es beurteilen kann, riecht es auch noch nicht streng.
Aber richtig ist: Seit ich im Winter 2009/2010 mit Facebook angefangen habe, wurde es hier merklich stiller. Das habe ich zumindest anhand der Beitragsfrequenz abgeleitet, die mir seit dem Relaunch ins Auge springt.
Die Verknüpfung der beiden Kanäle macht das ganze nicht besser.

(Vernetzung von Plattformen).

Ich verordne mir jetzt mal ne Facebookpause und werde das Wespennest wiederbeleben. Erinnert mich dran!

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Medien und Co Offen

Spam, Spammer, Spammig!

Nur mal kurz bemerkt: Ich lasse ab sofort alle Kommentare deren Inhalt oder Absender auf Posterous und Facebook-Profile hinweisen ungelesen und voll automatisch in den Span-Ordner fliegen. Es reicht!
Es hatte genügt, dass zwei Spam-Kommentare für etwa vier Tage versehentlich online gestellt waren, dass das Wespennest mit Viagra, Teen-Porn, und ähnlich Linkwüsten zugebombt wird. Als „eigene Website“ werden seit kurzem Profilverweise eben jener oben erwähnter Sozialen Netzwerke angegeben.
Jetzt ist aus dieser Richtung jedenfalls Ruhe im Karton und mit etwas Glück, falle ich in einigen Wochen wieder aus dem Spambot-Verteiler raus. Daumen drücken!

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Lüchow-Dannenberg

Facebookwahlkampf

Soll man eigentlich einen Wahlkampf via Facebook führen? Macht es Sinn, sich als potentieller Kommunalpolitiker via Facebook der Diskussion zu stellen?
Nein.

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Medien und Co Offen

Deutsches Datenschutzrecht, Schleswig-Holsteiner Meinungen oder Irland – was gilt für Facebook überhaupt?


Wer sich im Internet bewegt, kommt weit rum. Das öffnet den Geist für Neues und wer des englischen einigermaßen mächtig ist, fühlt sich schnell akzeptiert und profitiert vom internationalen Austausch von Wissen, Waren und Dienstleistungen und manchmal findet man im Netz sogar einen vollkommen neuen Ansatz, das bisherige Handeln zu verändern. Zudem geht das Surfen viel schneller, als jedesmal in den Flieger zu steigen und JWD Gesprächskreise zu treffen.
Also: Wo ist das Problem?
Als Tourist unterliege im Ausland den örtlichen Gesetzen. Als Surfer bleibe ich auch auf Hawai immer unter den Fittichen des Deutschen Staates. Was hier verboten ist, bleibt im Netz verboten.
Das einfach gut wenn es um Kinderpornos, Volksverhetzung, Kundenabzocke und ähnlich böses Zeug geht. Es ist viel komplizierter, wenn ich mich im Web2.0 den in der Regel fremdländischen Plattformen anschließe und mit diesen interagiere.

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Lachhaft

16 und Konsequenzen

Nachwuchs - Sternschnuppe
Nachwuchs - Sternschnuppe

Kommt nur mir das so vor, oder wird diese Affäre vergleichsweise nüchtern behandelt?
Das fällt mir nur auf, weil das Thema heute abend in der Kneipe von den Männern am Tresen ganz unaufgeregt aber schön wiederkäut wurde. Welches Thema? Na nun aber! Ich sage nur Schleswig Holstein.
 

Am 14. August 2011 trat Boetticher zunächst als Vorsitzender der schleswig-holsteinischen CDU und Spitzenkandidat der Partei für die Landtagswahl im Mai 2012 wegen einer früheren Beziehung[9] zu einer damals 16-jährigen Schülerin[10] zurück, mit der er im Frühjahr 2010 bis zur Trennung im Mai „zusammen gewesen“ sei.[1][11] Mit Erklärung vom 15. August legte er auch den Fraktionsvorsitz der CDU im Kieler Landtag nieder;[1] sein Landtagsmandat wolle er weiter ausüben.[6]
Wikipedia

Das Land zwischen den Meeren hat (für die vergleichsweise überschaubare Menge an Bewohnern) eine vergleichsweise hohe Skandalpolitikerdichte. Ob sie in der Wanne enden oder als Verteidigungsminsiter an Waffendeals scheitern, dumme Erinnerungspannen im Untersuchungsausschuß unterliefen oder ob sie schlicht über die fehlende Altersangabe in Facebook-Profile stolpern sei dahin gestellt – im Norden gehört der Skandal mit wohl dazu.
Mir ist es inzwischen Wurst – der Mensch gewöhnt sich an alles. Und ich bin mit dieser Ansicht offenbar nicht allein!
Obwohl: Nee, 16 geht nun wirklich nicht!
Sicher ist: Als Vater des Mädchens hätte ich schon vor Jahren ein ernstes Problem mit der Staatsanwaltschaft gehabt – die hätte wegen Mordes mit besonderer Heimtücke gegen mich ermittelt.

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Dannenberg Offen

Wasserdicht

Komisch ist das – während Facebook und Co sich langsam aber sicher in meinen Medienalltag geschlichen haben, Google+ noch etwas Zeit von meinem Onlinebudget abfressen will (und das erfolgreich), kommt mir gerade wieder der Vorteil meines Wespennestes unter die Finger: Ich kann meine Höhen und Tiefen als Bauherr erneut durchleben.
Was beim Badezimmer meiner Schwiegermutter noch dokumentiert ist, verschwindet bei Mark Zuckerberg im Nirvana der Belanglosigkeiten meiner Timeline. Dort könnte es zwar für alle Bösewichte dauerhaft lesbar sein, mir verschliesst sich diese Historie leider völlig. Aber das liegt wohl an meinen mangelnden Kenntnissen – mea culpa sozusagen.
Heute jedenfalls war wieder einer dieser Badezimmer-sucks-Tage wie schon so oft danach wieder. Heute aber, wie schon gestern mache ich daraus ein Wespennest-Thema, weil ich finde, dass mein Privatleben mich eben auch etwas angeht und ich es hier wenigstens wiederfinde – falls es mich noch einmal in die Untiefen ungeliebter Wochenendarbeit eintauchen möchte.

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Heute fertig gemacht: Den Badewannen-Teil mit Dachschräge, Estrich im Ecktoiletten-Bausatz, Flurtür-Einfassung. Offen: Heizungswandseite, Fensterfront mit Fensterrahmen und Einfassung, Schlafzimmertür-Einfassung, Decke.
Schlecht: Keine Ahnung, wann ich sonntags in der Garage mit der Kappsäge und im Haus mit dem Schlagbohrer abreiten darf. Gut: Ziel erreicht. Es bleibt die Angst davor, Morgen fertig werden zu müssen, um den Fliesenleger den Staffelstab übergeben zu können.

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Medien und Co

Back to the Blog

Hat lang gedauert. @Fenja hatte mich angefixt und seitdem (seit wann eigentlich?) war das Wespennest im Portal-Design dahergekommen. Das sah schick aus und war nur mäßig schwer.
Irgendwie machte das Ausfriemeln im Backend ja viel Spaß.
Aber das Durchsurfen meiner eigenen Aufzeichnungen wurde unmerklich öder und schnell seltener – so kann es nicht weiter gehen. Vielleicht kann ich ja die alte Freude reaktivieren? Lieber Leser, ich erkläre die Rolle rückwärts zum Blog… wenn Facebook mich läßt.

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Medien und Co

Sehr Verbunden! Freiwillige, praktische Vernetzung von Plattformen

Mein Facebook-Account und das Wespennest sind jetzt verbunden.
Jeder neue Beitrag im Wespennest erscheint als Hinweis auf meiner Facebook-Pinnwand.
Damit verbinde ich meine zwei Hauptplattformen (Blog und Soziales Netzwerk) wenn auch nur einseitig.
Verbinden soll heißen: Wer mich als „Freund“ bei Facebook im Auge behält (sei es der wahre Freund, das Familienmitglied, ein mehr oder weniger gute Bekannte oder nur der „Follower“) erfährt nun, dass ich etwas Neues im Blog „Wespennest“ veröffentlicht habe.
Einseitig heißt:
Nicht jeder zufällige Leser eines Wespennestbeitrages erkennt sofort, dass ich überhaupt bei Facebook bin.

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Lachhaft

Facebook löst iGoogle ab

iGoogle ist eine Art persönliche Nachrichtensammelstelle auf der ich meine wichtigsten Online-Medien im Blick behalten habe. Also war es nur konsequent, dass ich diese Seite zu meiner Startseite erklärte.
Das ist seit gestern vorbei.
Jetzt blicke ich auf meine Facebook-Seite, sobald ich den Browser öffne.
Die Folge: Um die aktuellen, offiziellen, achso wichtigen Nachrichten zu bekommen, braucht es einen Klick mehr – verkraftbar und doch bemerkenswert. Google wird es schwer haben 🙂