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Audio&Video Brauchbar

Mobile Storytellers

Es ist schön wenn findige Leute etwas anbieten, das etwas sehr Gutes noch besser machen kann. Genau so etwas ist den Machern des Shoulderpod gelungen. Danke!
Aber der Reihe nach.
Der größte Unterschied der sich im Zuge der Vercloudisierung des digitalen Lebens für mich persönlich ergeben hat ist die Art und Weise wie ich mir meine Fotos ansehe.
Seit 2004 habe ich den Großteil meiner Fotos digital erzeugt, seit 2006 ausschließlich. Wie die meisten Zeitgenossen mit Computer auch, habe ich meine Lebenserinnerungen auf mittels Fotosoftware als JPG, später als RAW auf Festplatten gespeichert und nie wieder betrachtet. Der Thüringenurlaub vor 10 Jahren, die ersten Kinderschritte, alle diese kleinen und großen Ereignisse waren zwar gespeichert aber doch verloren.
Das hat sich tatsächlich durch die Cloud verändert.
IMG_0002.JPG
?Seit mein Fernseher einen Bildschirmschoner-Modus hat und dabei auf die Cloudfotos zugreift, werden mir ausgewählte Fotos in dem Augenblick präsentiert, wenn ich gerade keine Lust auf Fernsehen habe. Und die Glotze sonst nur laufen würde. Weil das öfter geschieht und die Fotos immer etwas persönliches sind, bin ich über diese Möglichkeit sehr dankbar.
Wenn es um das Aufnehmen von Bildern und Filmen geht, hilft die Cloud natürlich nicht wirklich weiter.
Es ist eine Binsenweisheit dass die beste Kamera die ist, die man gerade dabei hat. Seitdem die mobilen Telefone ausreichend gute Kameras integriert haben ist das Handy in der Regel die beste Kamera die man sich denken kann. Ich motte nur noch zu ehr außergewöhnlichen Anlässen meine Spiegelreflexkamera aus.
Deren Vorteile sind neben der komplexeren Bildaufnahmen die Handhabung. Beim Fotografieren mit dem Smartphone lenkt die Angst vor der Schwerkraft vom Motiv ab. Wer – wie ich – sein Smartphone aus Kopfhöhe in Richtung Asphalt trudeln sah, wird nie wieder entspannt den Auslöser suchen können. Dazu kommt die gespreizte Haltung der Finger um den ultraflachen Rahmen. einhändiges Filmen ist zumindest unbequem.
Das S1 von Shoulderpod ist eine formschöne Schraubzwinge die sich um das Handy legt und dabei zum Griff und zur Stativhalterung wird. für einen Barpreis von unter 30 € ist der Shoulderpod kein Schnäpper aber für alle, die auf schöne Handyaufnahmen stehen eine gute Investition.
 

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Brauchbar Medien und Co Mobil

Online via iPhone

Es hat geklappt. Dies ist der erste Post, der nicht über WLAN sondern über das Tethering vom iPhone verschickt wird.
Danke an Claas Lange aus Lüchow für den Tipp. http://help.benm.at – Ich musste die Seite nur aufrufen, den „alten Telekom-Vertrag“ auswählen und schwubbs, klappt auch mit dem iPhone, was andere Handys schon immer konnten – dem Laptop eine Internet-Verbindung zur Verfügung stellen 🙂

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Brauchbar

Gut im Blick: iPhone am Fahrrad

Ich gebe zu: Brauchen tut so etwas eigentlich kein Mensch. Aber wer schon einmal so blöd ist sich ein iPhone zu besorgen, dazu steht und gerne und viel mit dem Rad unterwegs ist, der möchte vielleicht das eine mit dem anderen verbinden. Also: Ich bin so blöd und wollte das iPhone nicht die ganze Zeit in der Jackentasche rumoxidieren lassen.
Ein Bericht im iPhoneblog brachte mich auf die Idee und weil die Links zum Amazon-Shop gleich mitgeliefert waren, habe ich einfach mal zugeschlagen. Kostenpunkt: 11,20 €
Dafür bekommt man eine Lenkradschelle mit Schwanenhals und Vier-Punkt-Aufnahme, sowie eine Halterungsschale, in die das iPhone eingeklickt wird. Letzteres ist eine Frage des Vertrauens. Ein einziger Klickpunkt . . . – ich hoffe einfach mal auf die Materialprüfungsstelle in Fernost. Irgendwie sieht das was ich da bestellt habe zwar anders aus als das Teil, welches heute bei mir ankam – aber auf einen Versuch lasse ich es mal ankommen.
Sehr gespannt bin ich, ob sich Trails mit dieser Halterung etwas effizienter einsetzen lässt. Trails – für alle die noch nie davon gehört haben – gleicht die aktuelle GPS-Position mit einer Landkarte ab und zeichnet diese auf. So können einmal gefahrene Routen gesichert und ggf nachgefahren werden.

Clenze/Teichlosen/Dbg

Widget powered by EveryTrail: GPS Geotagging
Genau da wird es interessant für die KLP. Die von mir aufgezeichneten Routen können im Internet nachgeschlagen und getauscht werden. Das aber nur am Rande. Ich jetzt mal probefahren, oder so.

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Brauchbar Lachhaft

Flusenstocher: Mein iPhone-Headset funktinoiert wieder

Manchmal sind ganz alte Verfahren ein fruchtbarer Weg, mit ganz neuen Problemen umzugehen.
Das wurde mir gestern klar, als ich mit einem Zahnstocher mein iPhone bearbeitete. Dort hatte es sich ein Fussel in der Kopfhörerbuchse gemütlich gemacht. Baumwolle und Synthetik-Fasern versperrten dem Klinkenstecker meines Headsets den entscheidenden letzten Millimeter.
Die Vermutung, dass ein Fussel der Grund für die Fehlfunktion des Mikrofons im von Apple mitgelieferten Kopfhörers sein könnte kam mir nach einem Hinweis in einem Forum.
Wenn das Mikro bzw. die Fernsteuerung am Kopfhörer nicht funktioniert, könne das daran liegen, dass der Kopfhörer einfach nicht tief genug in seine vorbestimmte Buchse gesteckt werden kann. Nur: Wie kommt man dran?
Genauso wie an ein Stück zähes Hühnerfleisch im Zahnzwischenraum: Mittels eines Zahnstochers aus Holz habe ich einen dicken Fussel aus dem iPhone gezogen und viola: Jetzt darf ich beim Autofahren wieder telefonieren. Problem gelöst: Das Mikrofon und die integrierte Fernsteuerung des iPhone geht wieder!
Gespart und gelernt, Herz was willste mehr?

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PC + Mac

iPhone – Empfehle nur, was Du wirklich kennst

Ich halte mit meiner Meinung zu Dingen des alltälglichen Lebens nicht hinter den Berg. Was mir gefällt, empfehle ich gerne.
So bin ich auch mit verantwortlich, dass mein Chef sich ein iPhone geholt hat. Das ist ärgerlich, denn er hat allen Grund auf mich sauer zu sein: Heute wurde sein iPhone komplett zerschossen – und ich habe keine Ahnung, wie ich ihm helfen kann.
Darum gehts:
Anfang Januar kam sein iPhone, kurz danach ein neuer Laptop mit vorinstalliertem Vista.
Das iPhone wurde von ihm mit Windows XP auf seinem „zu-Hause-Rechner“ aktiviert, fleißig genutzt und eigentlich war er sehr zufrieden. Gut, da wäre das Eine oder Andere, was er sich noch gewünscht hätte – aber er hat ja mich, um ihm zu zeigen was da noch geht.
Heute wollte ich ihm zeigen, wie das iPhone mit iTunes syncronisiert werden kann. Adressen, Termine, etc – Bei Apple OSX kein Problem.
Bei Vista wohl schon!
Dazu wurde das iPhone erstmals an iTunes angeschlossen und erkannt. Auch dass das jüngste Softwareupdate für das iPhone (Vers. 2.2)  noch nicht aufgespielt ist, hat iTunes spitz bekommen und den Download auf Nachfrage gestartet.
Beim Versuch, die neue Software auf das iPhone zu spielen, gab es den berüchtigten Blue-Screen of Death – und das, obwohl definitiv das neueste iTunes verwendet worden ist und Vista auf dem neuesten Stand war.
Die Folge: Ein iPhone was überhaupt nix mehr tut (außer nach iTunes zu verlangen) und ein iTunes, was diesen Fehler auch nach Re-Installation beliebig oft wiederholt. Jetzt habe ich einen Chef ohne Handy, dafür mit viel schlechter Laune und ich stehe da mit einen ramponierten Ruf .
Die Erkenntnis: Empfehle nur, was Du wirklich kennst.

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Medien und Co Mobil

Neu: Wespennest auf dem iPhone


Okay, die Ãœberschrift ist etwas reißerisch. Aber ich bin schwer beeindruckt von einem WordPress-Plugin mit dem Namen WPtouch.
Tatsächlich gibt es das Wespennest natürlich schon die ganze Zeit auf dem iPhone – aber: Durch das Plugin wurde die Darstellung der Website für das iPhone optimiert.
Via Wissen belastet

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Brauchbar Mobil PC + Mac

Must have iPhone Spiel: Lux Touch

Sehr geil! Lux Touch gibt’s kostenlos im Apo-Store zum Download. Der Risiko-Clon hat einen hohen Suchtfaktor. 🙂

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Brauchbar PC + Mac

Open-Source iPhone-Halter

via Apfeltalk
Die Idee ist prima und die Bauanleitung gibt es hier. Eine Frage stellt sich mir noch: Wann komme ich dazu, das Teil nachzubauen…?

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Medien und Co

Umlaute nerven, Baustelle Newsletter

Diese Umlaute rauben mir den letzten Nerv. In meinen Twittereinträgen (rechts von hier) machen Ä, Ö und Co nur Probleme. Auch der Newsletter ist davon betroffen, wie ich heute erfahren habe. 
Bevor ich meine Leser mit von kryptischen Zeichen durchsetzten Mails nerve, schalte ich den Newsleter erst einmal ab und versuche, das Problem in den Griff zu bekommen. Erste Ansätze zur Problemlösung finden sich auf der Seite von Max Strübe, der das Postnotification-Plugin geschrieben hat, allerdings habe ich im Augenblick etwas wenig Zeit, um mich ausgiebig der Sache zu widmen. 
Falls übrigens der Eindruck entstanden sein sollte, das Wespennest würde von mir nicht weiter gepflegt werden: Das ist so nicht richtig. Längst nicht alles lässt sich via Twitter publizieren. Es gibt durchaus einige Themen die ich gerne aufgreifen und ins Wespennest stellen möchte.
Dazu gehört unter anderem die Frage, was sich in Sachen Gorleben tut, welche Apps aus meiner Sicht für das iPhone etwas taugen und auch das Thema Medienkompetenz ist ein ergiebiges.
Also an alle, die das Wespennest via Newsletter empfangen: Grämt Euch nicht. Sobald ich wieder etwas Zeit habe, kümmere ich mich um die Umlaute und zwischenzeitlich solltet Ihr einfach einmal so im Wespennest vorbeischauen.

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Medien und Co Mobil

Und dann kommt lange nichts!

Das regelmässige Veröffentlichen neuer Beiträge im Wespennest kam während der jüngsten Vergangenheit etwas kurz.
Urlaub oder nicht – damit hat es entgegen meiner ersten Vermutung nix oder nur wenig zu tun.
Tatsache ist, dass mein iPhone mehr Zeit frißt, als es spart. Zwar bin ich immer und überall online, aber: Neue Möglichkeiten wie das Twittern verdrängen das Bloggen vom Laptop aus. Das ist nicht negativ gemeint, sondern eher im Sinne von ‚Evolution‘ zu verstehen. Bloggen vs. Twitter
Twitter selbst ist sozusagen eine öffentliche, dafür kostenfreie SMS.
Nix für den Austausch von Intimitäten aber für das Publizieren von Statusmeldungen prima geeignet.
Schnell und kurz schlägt ausführlich und ’schön‘ 1:0.
Vielleicht schlägt das Pendel bald wieder in die andere Richtung aus. Vielleicht kommt aber auch lange nix.