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Geschichtsdonner – Göhrdeschlacht 2015

Es war der Anruf von Sandra der uns auf den Trichter brachte: An diesem Wochenende wird die Göhrdeschlacht nachgestellt.
Endlich ist das Kind alt genug, um Theaterdonner ohne Trauma zu überstehen und wir haben dran gedacht. Denn Werbung für das Event gibt es irgendwie nicht. Zumindest nicht in meinem Wahrnehmungshorizont.
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Sicher ist, dass auch während der echten Göhrdeschlacht die Birken nicht im satten Frühlingsgrün standen. Sicher ist auch, dass während der Göhrdeschlacht real gestorben wurde. Schön ist, dass die Kinder das Ende der Schlacht nicht abwarten wollten. „Krieg ist doof“, war die Antwort auf die Frage, warum denn gerade nun der Ausflug zu Ende sein sollte.
Und dann ist Vater doch schon ziemlich stolz auf seinen Sohn.

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Über die Grenzen gehen

Morgen ist es soweit. Morgen geht es um meine Sicherheit. Naja, nicht nur um meine sondern auch um die meiner Kollegen.
Nein, es geht nicht um Sicherheit am Arbeitsplatz. Vielmehr setzt die Firma früher an und stellt den Betriebsausflug unter die Überschrift „Sicherheit im Auto“.
Das ist ja nun auch nicht ganz dumm, weil ohne Auto kein Arbeitsplatz. Und wer es sicher zum Arbeitsplatz schaffen will, tut gut daran, im Auto sicher zu sein.
Und der Betriebsausflug wird uns zum ADAC-Testgelände führen. Was wünsche ich mir? Dass ich einmal über meine Grenzen gehe, bis ich ins Schleudern komme…, coole Sache und Johannes darf später zugucken, das volle Equipment steht bereit!
 

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Was erleben mit dem Nachwuchs in Berlin

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Nachdem der eine Besuch aus Berlin heute abgereist ist, kommt Mitte der Woche der nächste. Dabei steht die KLP noch nicht mal an.
Höchste Zeit über unseren ersten Gegenbesuch nachzudenken. Nächste Woche vielleicht!?
Nun ist es nicht so, dass ich noch nie in Berlin gewesen bin. Ich kenne die Stadt grundsätzlich recht gut. Nur kann ich dieses Mal eben nicht feiern gehen – will ich nicht feiern gehen.
Vielmehr möchte ich Hannes einiges zeigen, was er von zuhause nicht kennt: großartiges, außergewöhnliches, spektakuläres Kindergroßstadtabenteuer eben.
Meine Überlegungen soweit:

  • Mit der Eisenbahn hinfahren
  • Eisessen auf dem Fernsehturm
  • Mit dem Schiff zu den Dinos ins Naturkundemuseum
  • Mit dem Bus zum Flughafen und echten Flugzeugen beim Starten zuschauen
  • … tja, zwei oder drei Punkte dürfen es noch werden.

Ich bin dankbar für Tipps! Wer uns nicht kennt: Hannes ist vier!

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3 Möglichkeiten, Gepäck mit dem Haibike Xduro zu bewegen

Lastesel E-Bike

Wer täglich mit dem Rad unterwegs sein möchte, stellt sich automatisch die Frage: Wohin mit dem Gepäck?
Meiner Meinung nach sollte ein Fahrrad vor allem praktischen Gesichtspunkten genügen. Dazu gehört neben der bevorzugten Fahrweise auch die Möglichkeit, Gepäck in unterschiedlicher Form zu transportieren. Denn: Was nützt das schönste Design, wenn es nur zum Anschauen taugt?
Puristen halten die Montage eines Gepäckträger an ein Sportrad für Blasphemie – gleiches gilt für Schutzbleche, Beleuchtung und Diebstahlsicherung. Ich bin kein Purist und stelle hier meine Konfiguration für ein alltagstaugliches und trotzdem schickes Ebike vor:

  1. Gepäckträger von Tubus

    Vor knapp neun Jahren schenkte frau mir diesen leichten und flexiblen Gepäckträger zum Nachrüsten an Sportfahrräder. Seitdem hat dieser klaglos alles geschleppt.
    Drum habe ich mein „alten“ Gudereit“ abgerüstet und den Tubus an mein Haibike Xduro montiert.
    Beim Durchstöbern der aktuellen Produktpalette ist er mir nicht mehr untergekommen, ich sehe aber Ähnlichkeit zum Airy.
    Das Spanngummi ist gut, um geschlossene Taschen, Jacken, sogar Schuhe auf dem Weg von A nach B zu befestigen. Für den täglichen Einkauf taugt es nix.

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  1. Gepäcktaschen von Ortlieb

    Viele Dinge, kleine Dinge, druckempfindliche Dinge; kurz: der tägliche Einkauf. Er landet bei mir in einer oder zwei Gepäcktaschen, die einfach im Gepäckträger eingehängt werden.
    Auch wenn sie inzwischen in die Jahre gekommen sind: Mit den klassischen Ortlieb-Taschen bin ich immer noch hoch zufrieden:

    • Universell in der Einrichtung,
    • wasserdicht bei Starkregen,
    • flexibel in der Beladung.

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Praktisch: im Zweifelsfalle ersetzen die Gepäcktaschen auch die Einkaufstüte oder schlucken jene ohne Umpacken mit einem Mal.
Wohin mit den Dingern, wenn man sie nicht braucht? Nachdem sie jahrelang immer in Weg standen habe ich nach einer praktischen Möglichkeit gesucht, sie unterzubringen. Meine Lösung: Im Wirtschaftsraum habe ich mittels eines Alurohres eine Verstaumöglichkeit für die nicht verwendeten Taschen gebastelt. Sie hängen jetzt platzsparend an der Wand und sind jederzeit griffbereit.
 
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  1. Der Fahrrad-Anhänger

    Spätestens wenn ein Kasten Bier zur Party, das Kind zum Freund oder die Propangasflasche zum Befüllen gebracht werden muss ist mit der herkömmlichen Herangehensweise Schluss. Da hilft nur ein praktischer Fahrrad-Anhänger.
    Meiner ist von Leggero. Der kam gebraucht für 50€ in unseren Fuhrpark und war bisher jeden Cent wert. Bis zu sechs Getränkekisten schleppe ich mit seiner Hilfe zum Supermarkt und drei Stück davon könnten beladen wieder zurück gebracht werden. Maximal 60 Kilogramm gibt Leggero als Zuladung an. Das reicht allemal.
    Wichtiger als der Sitzkomfort des Nachwuchses ist, bei Anschaffung auf die Leichtläufigkeit des Gefährts zu achten.
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Zwergengold am Regenbogen

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War ja klar dass es regnet, wenn wir mit dem Rad fahren. Dafür wissen wir, wo morgen nach dem Zwergengold gegraben werden muss!

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Solowheel, Segway war gestern?

Elektromobilität ist ja eine schöne Sache. Als das Segway auf den Markt kam, war ich persönlich Feuer und Flamme. Das selbststabilisierende Zweirad war etwas wirklich Neues – damals. Glaubt man Joschka Fischer, ist auch der BMW i3 etwas grundlegend Neues. Das sehe ich nicht so. Es ist ein neues Auto mit Elektromotor und allein preislich eher etwas für Ex-Politiker. Mein Fahrrad ist her schon thematisiert worden und war mein Einstieg in die Szene. Und wie das so immer so ist: Sobald man sich mit etwas Neuem beschäftigt, entdeckt man überall etwas Neues.

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Da biste platt

Aus dem Büro, ran an den Radständer und ärgern in vier Sekunden; wieder ein Plattfuß!
Die Originalbereifung des Haibikes ist nix für Pendler, zu grob und zu empfindlich.
Nach rund 600 Kilometern ist der Vordereifen heute zum zweiten Mal luftfrei. Conti verspricht eine Lösung. Hat jemand Erfahrungen beizusteuern?

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Update: Der neue Schlauch war heute mittag auch wieder platt! Wer meint mit Schwalbe Stollenmantel sicher über deutsche Radwege zu kommen, fühlt sich ge- und endtäuscht.

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Flasche leer – Akku noch nicht!

Drei mal ganz leer fahren; so lautet der Tipp, den mir der Fahrradhändler meines Vertrauens mit auf die erste Tour gibt, kurz bevor ich mich mit dem Haibike auf dem Weg nach Hause mache. In der Praxis ist das schwer zu bewältigen. Vor allem wenn der Hügel von Pedalhub zu Pedalhub steiler zu werden scheint. Die Trinkflasche ist alle – der Akku noch nicht. Was tun? Umdrehen und erneut den Mühlenberg von Clenze rauf und wieder runter und rauf und wieder runter – und dann mal nachschauen, was in Sachen Pflege von Lithium-Ionen-Akkus im Netz zu finden ist.

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Komm in Schweiß, alter Mann!

Es tut sich wieder mal was in Sachen Mobilität. Das Scorpion welches hier schon das eine oder andere Mal erwähnt wurde ist es nicht geworden. Medi wollte sein Exemplar auf Nachfrage und Drängen nicht gebraucht verkaufen und neu übersteigt das Teil mein denkbares Budget um ein Vielvielfaches.
Seit dem vergangenen Wochenende bin ich stolzer Besitzer eines Pedelecs, im neudeutschen Volksmund eBike genannt. Meine Frau ist schon ein paar Tage länger mit Elektromotorhilfe unterwegs und auf den Testfahrten habe ich Blut geleckt.
Ich stelle fest: Wer sich in ein eBike kauft, wird ohne weitere Nachfragen unter den regulären Radfahrern als Weichei einsortiert.

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Benzinpreis

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Brötchen geholt, geschluckt, auf’s Rad gestiegen.