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Nix mitnehm'

Nun geht das ja heute mit der KLP so richtig los. Während sich hier im Wendland in den nächsten Tagen ein Konzert an das nächste reiht, mach ich noch einmal einen Rückblick in die Wendenpfanne – Noch einmal Kurt Herzog, diesmal mit einem echten Blues. In Begleitung von Franzl geht das nun: ba da da damm-damm-damm-damm-damm, ba da da damm-damm-damm-damm-damm . . .  Und die Moral von der Geschicht’: Mitnehmen ist eben nicht… Viel Spaß beim Zuhören.

Wendland, Ick Mog Di,Heimat und Kultur im Klahns

Die Sache mit dem singenden Landtagsabgeordneten ist ja prima angekommen. Danke für die Mails und die Ermutigung. Darum auch das nächste Stück. Es freut mich, dass es Hörer für plattdeutsche Musik abseits der Volkstümlichkeit gibt. Hier also “Wendland, Ick Mog Di” noch einmal in einer schönen Live-Aufnahme während der Wendenpfanne im Klahns vom April 08. “Wendland, Ick Mog Di” ist sozusagen eine akustische Rundreise durch diesen etwas skurrilen Landkreis. Das Lied gibts jetzt rechtzeitig vor der Kulturellen Landpartie 08 für alle Wendland-Fans im Wespennest zum Üben. Ihr könnt den Song hier im Wespennest anhören oder als MP3-Song für unterwegs herunterladen. Viel Spaß.

Wendenpfanne im Klahns

Die Sache mit dem Lokalkolorit zieht. Die Gäste im Klahns hatten ihren Spaß, als Kurt Herzog sich der Politik ab- und der Klampfe zuwandte und im wahrsten Sinne des Wortes in die Saiten griff. Die bange Frage, “kannst Du singen” stand im Raum und sieh an – er kann. “Beutower Tuppertanten” Ach ja – aufgenommen mit dem H4, der ganz locker auf einem Fotodreibein auf dem Tisch stand . . . Zum Anhören einfach den “Abspielen-Button” unter diesem Beitrag drücken und einen Augenblick warten 😉

Zoom H4 am MacBook

Ganz neue Möglichkeiten ergeben sich, wenn der Zoom H4 am MacBook via USB-Kabel angeschlossen wird: Dann lässt er sich über Garageband als externes Mikrofon nutzen. Eine Möglichkeit, die zwar rein theoretisch auch für Windows-User offen steht – bei mir kam das jedoch nie in Frage. Der Lüfterlärm wäre als permanentes Rauschen im Hintergrund zu hören. Also blieb bislang nur die Möglichkeit, gesprochenes Wort als MP3-Datei auf die SD-Karte zu schieben, um die Datei anschließend in Audacity importiert zu werden. Dabei sind zwei Zwischenschritte nötig – jedesmal mit Qualitätsverlust verbunden. Das ganze ist nun überflüssig, weil ich mir das MacBook gekauft habe. Den Umgang mit MacOS X übe ich derzeit noch. Unter anderem mit Garageband. Das ist das mitgelieferte Soundschnittprogramm von Apple und für Podcaster eine gaaaanz feine Sache. Für alle Vista-User wichtig: Es gibt ein neues Softwareupdate für den H4 Weil ich schon mal dabei war, habe ich die neue Podpress-Version 8.2 als Plugin ins Wespennest installiert. Dank an Jörn von nerotunes.de Viel Spaß beim Hören für die nächsten zehn Minuten.

Einsatzdemo: ZOOM H4 Mikrofon

Es hat etwas länger gedauert, bis ich hier den zweiten Teil meiner schon länger geplanten Nabelschau in Sachen ZOOM H4 ins Netz stelle. Teil zwei behandelt das Thema Stereo-Mikrofon bei meinem MP3-Rekorder. Grund für die Verzögerung: Ich schaffte es einfach nicht Audacity beizubringen, das MP3-File so zu erzeugen, dass ich den Chimpmunk-Effekt bei podpress vermeide. Warum es jetzt plötzlich funktioniert, kann ich nicht nachvollziehen. Ursachenforschung läuft noch… Nabelschau, weil ich inhaltlich eigentlich etwas ganz anderes vor habe und die Beschreibung meiner Technik zum Einen der Aufklärung (im Sinne eines Erfahrungsaustausches mit Kaufinteressierten sozusagen) und zum Anderen der Übung dienen soll. Passend zum Thema, habe ich eben einen anderen Benutzer des Zoom gefunden, der sich derzeit auch mit Aufnahmen und Podcasts beschäftigt. Ankündigung: Ich habe übrigens im Beitrag erwähnten Außentermin schon hinter mir. Dabei gab es ein ziemliches Problem, über das ich wohl in der dritten Folge sprechen werde. (Hat was mit der 96kHz-Wav-Aufnahme bei langsamer SD-Karte zu tun…)