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Kulturelle Landpartie 2020

Ja, sie fällt aus. Die Kulturelle Landpartie wurde in Folge von Corona abgesagt. Leider, wie Melinda und ich finden. Wenn schon NIEMALS AUFGEBEN!, dann aber auch richtig. Darum haben wir ein Projekt gestartet und tatsächlich auch umgesetzt: Virtuelle Landpartie Seit Himmelfahrt ist die Virtuelle Landpartie im Netz und man höre und staune: Sie funktioniert in allen Aspekten, wie erwartet. Ich habe sogar sehr viel Aufwand für den Datenschutz betrieben und hoffe, dass alles konform ist. Gerade das Einbinden der vielen verschiedenen Zweige hat mich da einiges an Nerven gekostet. Der YouTube-Channel steht, Instagram raubt uns den letzten Nerv, steht aber auch und die Website ist ernsthaft schick geworden. Das Konzept ist einfach bestechend: Wohl wissend, dass wir niemals alle Punkte bedienen können haben wir uns radikal beschränkt, die dafür aber umfassend gefeatured. Der Landkreis hat es aufgenommen und als Pressemitteilung rausgegeben, mein eigenes Anzeigenblatt hat uns einen Aufmacher spendiert…, aber etwas wurmt mich doch gewaltig: Der Vorwurf, die Seite sei zu werblich wurde erhoben und ist vielleicht richtig. Meiner Ansicht nach sind die die Aussteller …

Zoom H4 am MacBook

Ganz neue Möglichkeiten ergeben sich, wenn der Zoom H4 am MacBook via USB-Kabel angeschlossen wird: Dann lässt er sich über Garageband als externes Mikrofon nutzen. Eine Möglichkeit, die zwar rein theoretisch auch für Windows-User offen steht – bei mir kam das jedoch nie in Frage. Der Lüfterlärm wäre als permanentes Rauschen im Hintergrund zu hören. Also blieb bislang nur die Möglichkeit, gesprochenes Wort als MP3-Datei auf die SD-Karte zu schieben, um die Datei anschließend in Audacity importiert zu werden. Dabei sind zwei Zwischenschritte nötig – jedesmal mit Qualitätsverlust verbunden. Das ganze ist nun überflüssig, weil ich mir das MacBook gekauft habe. Den Umgang mit MacOS X übe ich derzeit noch. Unter anderem mit Garageband. Das ist das mitgelieferte Soundschnittprogramm von Apple und für Podcaster eine gaaaanz feine Sache. Für alle Vista-User wichtig: Es gibt ein neues Softwareupdate für den H4 Weil ich schon mal dabei war, habe ich die neue Podpress-Version 8.2 als Plugin ins Wespennest installiert. Dank an Jörn von nerotunes.de Viel Spaß beim Hören für die nächsten zehn Minuten.

Kritik am ZOOM H4: Meine Meinung

Es wird Zeit, auch mal was kritisches zum ZOOM H4 zu sagen. Der MP3-Rekorder leistet mir zwar gute Dienste aber viele Hörer wollen offenbar etwas zu den ‚Störgeräuschen‚ hören. Die heutige Folge handelt vom Software-Update, enthält meine Stellungnahme zur Kritik im Tontechniker-Forum, einen Hinweis auf die vom Hersteller empfohlenen SD-Karten und zu guter Letzt einen Tipp zu Audacity, dem Opensource-Schnittprogramm mit dem auch mein Podcast produziert wird. Shownote-Links: Die neue Software mit der Versionsnummer 1.20 für den H4 gibt’s hier. Im Tontechniker-Forum gibt es kritische, ja sogar warnende Stimmen zum Gerät. Im gleichen Forum steht hier eine ausführlichen Kritik zum Mikrofon. (Mir persönlich ist das etwas zu theoretisch.) Eine Liste der vom Hersteller empfohlenen SD-Karten von 512MB bis 2GB. Mein Fundstück im Audacity-Forum: Die ‚Schnitt-Vorhör-Funktion über die Strg-Taste‚. . Ich freue mich wie immer Feedback. Die Kommentarfunktion steht euch dafür offen. Wenn dir das Schreiben zu umständlich ist: Gib mir doch eine Bewertung und klicke einen der fünf Wespenköpfe unter dem Titel an. Viel Spaß beim Hören.

Podcast Praxistest: Produktionsbedingungen

Der dritte Teil meiner kleinen Serie über die Podcastproduktion mit einem externen MP3-Rekorder befasst sich vor allem mit dem Feedback auf vorherige Beiträge. Ich beschreibe in dieser Folge die Bedingungen, unter denen ich meine Folgen aufbereite und stelle dabei ein paar Tricks vor, mit denen ich gut fahre. (update – bin auf Mac umgestiegen und das ergibt andere Möglichkeiten) Die richtige Position des Mikrofons beim Aufnehmen: Meine Nasenspitze berührt fast den Ploppschutz, der bei meinem Aufnahmengerät im Lieferumfang enthalten war. Damit Ploppgeräusche möglichst ganz vermieden werden, habe ich das Mikro etwas oberhalb der Lippen plaziert. So ‚hauche‘ ich an den Kapseln vorbei… Der Rekorder selbst ist auf einem Fotostativ montiert. Dafür nutze ich den ebenfalls mitgelieferten Stativhalter, auf dem der Recorder festgeklettet wird. Die Mirkofoneinstellung regelt man beim H4 am einfachsten über einen Schiebeschalter. So hat man zwar nur die Auswahl zwischen drei Empfindlichkeitsstufen – dafür ist ein Wechsel relativ schnell machbar. Zwar kann auch softwareseitig eine Aussteuerung vorgenommen werden, die ist aber recht aufwendig einzustellen, was an der Menueführung beim H4 liegt. Leider ist …