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Scharfe Jobs in Kölle

Für “Ehrensenf” und neue Formate brauchen wir Unterstützung! Dafür suchen wir junge, intelligente Moderationstalente aus dem Kölner Raum (20 – 33 Jahre) mit eigenem Stil. Du darfst gerne AnfängerIn sein, aber solltest eine klare Aussprache, keine Angst vor der Kamera und jede Menge Humor haben.Castingtermine: 4. und 5. Januar in Köln.Bitte schickt eine Kurzvita mit 1-2 Fotos und Betreff “Casting” an:info (at) ravenrocker (punkt) de(Datei-Anhänge bitte nicht größer als 1 MB)

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Dannenberg Lüchow-Dannenberg Offen

Elbtalaue: Alle machen Marketing

Die Elbe ist zwar nicht der längste Fluss Deutschlands, aber mit ihren 1091 km doch über weite Strecken der schönste Strom. Nicht nur bei Dresden ist das Bett der Elbe durch das Sandsteingebirge hübsch anzusehen.
Schön ist er vor allem hier bei uns in der Ecke. Der Elbe haben die Menschen hier viel mehr Raum zugestanden, als sie im Westen dem Rhein gewährten. Wo Raum vorhanden ist, entwickelt sich meist etwas Nützliches. Raum schaffen soll nun ein neuer Verein mit dem inhaltsschweren Namen: Alma.
Wem gehört das Image von Regionen eigentlich? Wer führt, prägt und entwickelt es? In Dannenberg war es das städtische Marketing unter der Federführung von Ursulla Fallapp. Die rührige Aktivistin in Sachen Stadtvermarktung hat viel erreicht und erhält jetzt Unterstützung. Alma ist ein Verein. Der Frauenname ist eine Abkürzung für ‚Alle machen Marketing‘ und der Name ist Programm.
Der Verein wurde im September gegründet und soll die bürgerliche Stimme im Marketing-Prozess hörbar machen. Denn – so die Erkenntnis – eine breite Akzeptanz ist in Sachen Regional-Marketing unerlässlich. Alma soll die Bürger mitnehmen in einen ausgesprochen spannenden Prozess, Ideen sammeln und Vorschläge ausarbeiten, die anschließend zusammen mit Verwaltung und Wirtschaft umgesetzt werden können.
Die Erdbeben, welche die politischen Strukturen der Region Lüchow-Dannenberg während der vergangenen zwei Jahre erschütterten, führten zu einem Zusammenschluss der Samtgemeinden Hitzacker und Dannenberg zu einer Großsamtgemeinde ‚Elbtalaue‘. Streng nach dem Motto ‚Synergien nutzen‘ geht es nun in die nächste Runden.
Während Dannenberg eine recht gute Basis für Weiterentwicklungen eines regionalen Markennamen vorweisen kann, liegt es mit Blick auf diese Basisarbeit in Hitzacker etwas anders. Dort treten die unterschiedlichen Interessenvertreter jeweils für sich auf – von Zusammenarbeit hört man wenig. Mir unvergessen ist das Tauziehen um eine Hochwasserschutzmauer am Yachthafen, in der sich Einzelpersonen einen Kampf bis an den Rand der Absurdität lieferten.
‚In den verschiedenen Sparten Wirtschafts- und Geschäftswelt, Tourismus, Bürgerinnen und Bürger und Kommunen erfolgt in Zukunft eine enge Verzahnung der Interessenlagen zum Wohle der Region.‘ Das kündigen der Alma-Vorsitzendee Markus Maul und Schriftführerin Ursula Fallapp in einem Weihnachtsbrief an.
Bis zum 12. Februar können am Verein Interessierte durch Anregungen und Vorschläge die künftigen Weichen mit stellen. Dann nämlich ist die erste offizielle Vereinsvorstellung im Dannenberger Hotel ‚Alte Post‘ . Termin bitte merken.

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Dannenberg Lüchow-Dannenberg Offen

Ein guter Rat.

Politik lebt vom Hingehen. Das gilt für den Bürger auf seinem Weg zur Urne wie für den Ratsherren und dessen Weg zum Ausschuss.
Was viele Bürger nicht wahrhaben wollen: Die Bürgerpflicht endet nicht am Ausgang Wahllokal. Sie reicht weit darüber hinaus, weswegen Rats- und Parlamentssitzungen in der Regel ‚öffentlich‘ sind.
Nun – heute war ich das erste Mal als Dannenberger Neubürger beim Dannenberger Stadtrat um meiner Bürgerpflicht zu genügen.

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Brauchbar Medien und Co Offen

Google Earth-Layer pusht panoramio

Google Earth ist die Anwendung mit dem größten ‚Kennst du das schon‘-Effekt.
Einmal auf dem Laptop präsentiert, macht sich das große ‚Will ich auch haben‘ breit. Gerne doch, Link folgt per Mail.
Das wirkt bei meiner Schwiegermutter wie beim konservativen Kunden und alle sind begeistert. Damit dient Google Deutschland in Sachen Verbreitung von Internet. Da ist immer noch viel Grundlagenarbeit zu leisten (immerhin ist laut aktueller Studie jeder 2. Online). Und: Google promotet mit seinem Atlas auch andere Dienste. Panoramio ist einer davon.

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Lachhaft Medien und Co Offen

Die nächste Welle rollt

Die Bloggosphere ist eine Macht geworden.
In den USA kreisen die ersten Tipps, wie sich Unternehmen dem Druck der öffentlichen Meinung stellen können. Jüngstes Paradebeispiel bei uns in Deutschland war der Blogskandal über StudiVZ, das in Folge eines virtuellen Tsunami nun die Reste ihrer Deiche (ääh Firewall) zusammenfegt.
Auslöser war ein Blog. Jetzt könnte die nächste Welle rollen, auch wenn der Anstoß zum Beben aus einer ganz anderen Ecke kam und im Epizentrum steht der DOSB. Kennen Sie nicht? Wie wäre es mit ‚Olympia‚?

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Lachhaft Medien und Co Offen

Del.Icio.US ist runter bis 2pm (pacific)

You’ve reached the end of the internet
We’re in the midst of a scheduled upgrade which will take no more than a couple of hours. Come back after 2 pm (Pacific) today and you will see the del.icio.us you’ve come to know and love. For live updates, please see our blog.

del.icio.us
Mist 😉
Wie kann ich meine del.icio.us – Bookmarks eigentlich sichern? Eine Frage, der ich wohl morgen nachgehen werde.
Aber mal ein Gedanke: Das wäre doch die Show, einen Dienst aufzumachen, alle ‚Umsonst‘-User drauf zu locken, sie richtig heiß zu machen und dann die ganze Choose abzuschalten und zu sagen: ‚Wisst ihr was Leute, danke für den Fisch‘

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Lüchow-Dannenberg Medien und Co Offen

Wo sind die Interessenten?


Die neuen Medien sind ja eine wunderbare Sache. Leider bleiben die ländlichen Gebiete außen vor.
Das ärgert nicht nur die Kids, die mit schlechten Pings und miesen Bandbreiten bei Counterstrike nie richtig mitspielen dürfen. Es ärgert auch die Eltern, die durchaus wissen, dass es mehr gibt, als nur ISDN.

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Medien und Co Offen

Soundfoundation verknüpft Musik

Satte 1.223 Tracks von 345 Bands hat die im November überarbeitete Soundfoundation von Volkswagen inzwischen in ihrem Soundnatvigator zusammen. Mit dem kommen Musikfreunde in dunklen Dezemberabenden zu neuer, unverbrauchter Musik aus dem Web.

Der Navigator ist eine sehr hübsche Idee, verhilft er doch dem unschlüssigen Musikfan zu etwas Ãœbersicht in der unendlichen Weite der Musikrichtungen. 345 Nachwuchs und ‚Noch-No-Name‘-Band haben ihre Stücke bei der Soundfoundation eingestellt, sammeln eine virtuelle Währung (Pleks) durchs Mitmachen und können vielleicht einen T5-Bus für die nächste Tour abstauben. Den Hörer freuts, hat er doch eine Menge zu entdecken.

Kurz: Für alle Beteiligten eine gute Sache.

Die Band sind zwar alle mehr oder weniger gut – aber Geschmack ist eben wie das Wetter: schwer einzuschätzen was da kommt.
Um dem Musikfreund stundenlanges Surfen durch genau die falschen Genres zu ersparen, schafft der Soundnavigator Nähe zu bekannten Künstlern, den sogenannten ‚Leuchttürmen‘.

Die stehen manchmal ziemlich einsam in der rauhen See (10CC zum Beispiel) aber um die großen Vorbilder wie ‚Metallica‘ oder ‚Wir sind Helden‘ drängen sich die Inspirierten wie Korallen mit Musik, die eine Entdeckung wert sein könnte.

Mein Fundstück zum Einstieg hieß Janka, die ich in der näheren Umgebung von Bob Dylan antraf. ‚Unterwegs‘ heißt ihr Stück, bis zum Ende gehört und dann weiter.
Von Janka aus surfe ich Richtung ACDC auf DMP, die mit ‚for god damned football‘ mich nicht überzeugen und weiter gehts zu …

Jaja. Das Switchen von einem Track zum nächsten ist einfach, das war es auch.

Ohne Registrierung geht nix. Keine Kommentarfunktion, kein Download der Tracks, keine Kontaktaufnahme.

Kurz und gut: Nette Idee liebe Volkswagens – aber zu kurz gesprungen. Da helfen auch die eingebauten Feeds nicht.
Dabei wäre aus der Idee durchaus etwas zu machen.

Was mich interessieren würde: Gibt es für Plattformen, die Tagging für Musik zulassen und wie hat es die Soundfoundation geschafft, um das Einheitsdesign von VW herumzukommen?

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Brauchbar Medien und Co Offen

142.782 Fotos bei Flickr


Größer, schneller, teurer.
Wo früher noch 32 Megabyte Hauptspeicher reichten, müssen es heute 2 Gigabyte sein.
Statt 4,8 MHz sind heute 3 GigaHertz Standart und eine Espressomaschine kostet heute eben mal 400 Euro (800 DM).
Ich nutze die Vorweihnachtszeit, um eine Lanze für meine Kamera zu brechen. Die Panasonic DMC-LC33 ist mit 3 Megapixeln nun wirklich kein Kraftprotz. Dafür hat sie ein sehr schönes Leica-Objektiv und nachdem ich eben meine Bildersammlung auf Flickr etwas aufgefütter habe (die alten Wolfsburg-Fotos waren doch zu schön), habe ich festgestellt, dass bis heute immerhin 142.782 Fotos bei Flickr zu finden sind, die mit eben dieser Kamera geschossen wurden.
Wie überhaupt die Flickr-Macher mit ihrem Kamera-Finder ein tolles Statistik-Tool gebastelt haben. Die meisten digitalen Bilder enthalten ja inzwischen einen Hinweis auf das Kamera-Modell mit dem sie gemacht wurden. Die Flickr’s haben das einfach in eine Tabelle einfließen lassen und wer möchte, kann das auswerten.
Sehr spannend was dabei (so kurz vor Weihnachten) rauskommt. Der Trend geht eindeutig zu größeren Spiegelreflex-Kameras mit Werten jenseits der 6 Megapixel. Das ist für meine bescheidenen Ansprüche viel zu groß. Ich habe zwar eine Gigabyte-SD-Karte in meiner Panasonic, komme aber im Grunde genommen mit einer 256-Mb Karte einen längeren Urlaub lang aus.
Und wenn nicht?
Internetcafes gibt es inzwischen überall und dann wird eben zwischengespeichert – bei Flickr 😉

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Brauchbar Medien und Co Offen

Vergiss Telefon: Skype mich an!

Manchmal ist es leider nicht möglich, dem Kunden die neuesten Ideen von Angesicht zu Angesicht zu erläutern.

Ein klassischer Einsatzfall für die ‚Telekommunikation‘. Da bedeutete also ‚Telefon‘ aber genau das ändert sich langsam.