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WordPress und die Archiv-Grenzen

Der Beruf bringt es mit sich, dass ich mich mit Archiven auseinandersetzen darf. Suchanfragen. hier im Suchschlitz eingetragen, verweisen auf alle trefferelevanten Artikel, die seit 2006 im Wespennest eingetragen wurden. Jetzt stellt sich mir die Frage: Wo liegen die Beschränkungen von WordPress, wenn es um die Menge der Beiträge und damit einhergehend die Suche nach diesen Artikeln geht. Sicher, die zugrunde liegende Hardware gibt den Ausschlag – aber gibt es eine theoretische oder reale Grenze durch das System selbst? Google ist gefragt und wer weiß: Vielleicht gibt es einen Spezialisten, der diese Grenzen schon einmal erreicht oder errechnet hat?

Die Kontrolle zurückholen

Manchmal muss man sich Dinge ins Bewusstsein holen, die im Zuge der neuen und superneuen und ganz aktuellen Entwicklungen leicht aus dem Bewusstsein verdrängt werden. Ich finde inzwischen, Facebook sollte in Europa Verantwortung für das übernehmen, was auf Facebook geschieht. Wenn Facebook das nicht kann, darf Facebook in Europa nicht aktiv sein.

Matomo hi – Google bye

Manchmal kommt etwas aus der Firma zurück ins Private. In diesem Fall Matomo. Das Zählwerk ersetzt Google-Analytics und wird mich trotzdem über jene informieren, die hier nach Inhalten suchen und fündig werden. Sehen wir mal, ob das ganze Gewese dazu führt, dass das Wespennest wieder belebt wird. Denn eines ist sicher: Während Facebook definitiv nicht mehr meine Plattform ist – das Blog ist es nicht mehr Nervig ist vor allem, dass viele Inhalte des Wespennestes im Rahmen einer “Aktualisierung” flöten gingen. Dann ist das Nacharbeiten ein so großer Aufwand, dass die Mühe den “Nutzen” bzw. Spaß an der Technik nicht mehr aufwogen. Und irgendwann fand mein Mitteilungsdrang andere Kanäle – Instagram ersetzt Facebook, Twitter kommt nicht so richtig in Schwung und das Blog, 2.Blog, 3.Blog zerfaserten sich im Zuge der vergangenen Jahre. Selbstdestruktion ist das Stichwort. Und eines ist sicher: Das Thema Podcast ist viel zu kurz gekommen, was mich immer noch am meisten wurmt.

Von wegen selbst

Als Vater eines 9jährigen neige ich zum Vergleichen mit anderen Kindern. Erleichterung ist da ein willkommenes Gefühl wenn ich mich in Disneyworld umsehe. Dort ist selbst stehen oder gehen nicht selbstverständlich. Sicher, viele sind jünger… einige aber auch älter.

Erklärbär

Wenn jemand eine neue Webseite bekommt, ist das immer eine aufregende Angelegenheit. Martin zum Beispiel bekommt von mir heute seine Falterliebe eingerichtet. Nun ist Martin zwar ein richtiger Experte was Schmetterlinge angeht hat von Internet aber nicht die meiste Ahnung. Das ist nicht schlimm dafür hat er mich. 

Geht das jetzt?

Vom ewigen Glück eine neue Apps auszuprobieren die dann doch irgendwie nicht funktioniert. Wer schon einmal den Versuch gemacht hat vom Handy aus auf Parkplatz zu publizieren, der kennt die Freuden die das mit sich bringt. Inzwischen also seit iOS 13 kann man tatsächlich sogar diktieren. Das ist toll wenn auch nicht ganz einfach.

Garagendialoge: Ey, chill mal

Das Leben in der Altstadt hat etwas für sich. Die Nähe zu den Nahversorgern ist das Eine, das Leben in einem Altbau ist das Andere. Gut, letzteres geht bei uns im Wendland natürlich auch auf dem Dorf – aber eben nicht in den Sprenkeln der Neubaugebiete rund um die Altsiedlungen.  Das Leben in der Altstadt bringt eine gewisse Enge mit sich: Nachbarn, deren Ausblick Dein Wohnzimmerfenster ist, schmale Straßen und wenig Parkplätze für Autos. … mal eben schnell Der übliche Beginn einer Entschuldigung