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Screenshot easy

Auf dem Social Media Stammtisch hatte Jörn mir was von Sktich vorgeschwärmt. Heute hab ich den Zugang bekommen. Der erste Eindruck ist sehr witzig.
Nachahmenswert: Nach erfolgter Installation startet ein Screencast. Das kommt dem Mann im Manne ziemlich entgegen. Bekanntlich lesen meine Geschlechtsgenossen ja keine Handbücher – aber für einen netten Videoabend ist man doch immer zu haben.
Vielleicht lösen die Screencasts ja bald die klassische Texthilfe ab 😉

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Medien und Co Offen

KishKish – Skype wird zum Lügendetektor

Die Telefonbuchse gehört zum Internet irgendwie mit dazu. Und wer mit dem www kostenlos telefonieren möchte, kann das heutzutage problemlos tun. Die Software Skype macht’s möglich.

Das Programm ist kostenlos, das Telefonieren auch. Dass mit Skype trotzdem Geld verdient werden kann, liegt an kostenpflichtigen Zusatzdiensten, die dem Benutzer angeboten werden. Anrufbeantworter, SMS, Telefonnummer (statt Nicknamen) und die Verbindung in das reguläre Festnetz kosten Geld – und die Masse bringt es.

Und Innovation. Eine davon wird in einem Zeitartikel über den Skype-Gründer Niklas Zennström angekündigt:

Das neueste Accessoire für den Skyper ist der KishKish-Lügendetektor, der die Sprachfrequenz des Benutzers auf erhöhten Stress hin analysiert. »Ein unverzichtbares Extra«, preist Paul Amery, Skypes Direktor für Entwicklung, die künftige Funktion an.

ZEIT online – Wirtschaft – – – Was bewegt… : Immer auf die Großen

Das wird lustig. Bleibt die Frage, ob das Tool eigentlich rechtmäßig ist. Eine Frage, der sich Gulli in einem eigenen Artikel stellt.

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Brauchbar Medien und Co Offen

Snap: Irrglaube oder Hilfe?

Hm. Ich kann mir nicht helfen – ich finde die diese Vorschaubilder nicht soooo unpraktisch, wie zur Zeit getan wird. (Ich verkneife mich jetzt hier, hier und hier zu verlinken ;-)) Darum rufe ich zur Abstimmung auf.
Was ist Snap? Wer mit dem Mauszeiger einen Link auf meiner Seite berührt, bekommt die Folgen von Snap zu sehen. Die Software öffnet eine kleine Vorschau auf die verlinkte Seite.
Irgendwie macht das Tool genau in der Form für mich Sinn. Ich erfahre auf einen Blick, ob da ein Wort (i.d.R. Link zu Wiki) erklärt oder eine Diskussion (i.d.R. Link zu Blog) weitergeführt oder auf vermeintliche Hintergründe (Spon, stern, bundestag) verlinkt werden.
Manchmal ist kein Bildchen zu sehen. Das bedeutet in der Regel, es ist nicht sooo wichtig oder ein interner Link.
Natürlich finde ich es lobenswert, wenn die Autoren der Kommentare bei Robert und im lawblog oder perfomancingblog (engl.) ihre Links entweder selbsterklärend im Text einweben oder mit minimalistischem und eloquentem Design vergleichbaren Nutzen stiften.
Auch der Hinweis man könne doch in der Statuszeile erkennen wohin die Reise geht bringt mich nicht davon ab, diese Popups praktisch zu finden.
Ich sage das nicht ohne Selbstbewusstsein, habe ich doch den wichtigsten Verbündeten: meine Frau. Sie ist meine schärfste Kritikerin. Aber ‚diese Vorschaudinger sind mal echt praktisch.‘ Stimmt genau.
Aber wie sieht es der Leser? Na – dafür sind wir doch wohl im Web. Zur Umfrage nach rechts – jeder nur ein Kreuz!

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Tagging: Suche in der Ablage

Ich gebe es zu: Ablage war für mich schon immer ein Horror. Das hat sich auch am PC nicht geändert. Wer viel am PC arbeitet, muss auch viele Dateien verwalten und das nervt. Dass ich damit nicht allein bin, nützt mir nix. Nutzen bringt vielleicht ein neues Tool, das derzeit in der Entwicklungsphase ist.

‚Tag2find‘ nutzt eine Methode, die sich im Internet bewährt hat: Tagging.
Seit ich das neue Layout verwende, kann selbst ich eine ‚Tagwolke‚ in meine Sidebar einfügen. Die Formatierung macht mir Anfangs noch ein paar Probleme – aber das kommt schon noch. So wie ‚ortsfremde‘ Leser in den von mir häufig genutzten Schlagwörtern auf meiner Homepage etwas finden können, such in demnächst vielleicht auf meinem eigenen Dateisystem.

Der Benutzer von Tag2find weist Dokumenten auf der heimischen Festplatte eine beliebige Menge von Schlagwörtern zu. Dabei kann er während der Verschlagwortung auf bereits benutzte Schlagwörter zurückgreifen. Diese Schlagwörter lassen sich mit dem gleichen Programm wiederfinden, was die Suche nach einer bestimmten Datei erheblich vereinfachen kann.

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Google Earth-Layer pusht panoramio

Google Earth ist die Anwendung mit dem größten ‚Kennst du das schon‘-Effekt.
Einmal auf dem Laptop präsentiert, macht sich das große ‚Will ich auch haben‘ breit. Gerne doch, Link folgt per Mail.
Das wirkt bei meiner Schwiegermutter wie beim konservativen Kunden und alle sind begeistert. Damit dient Google Deutschland in Sachen Verbreitung von Internet. Da ist immer noch viel Grundlagenarbeit zu leisten (immerhin ist laut aktueller Studie jeder 2. Online). Und: Google promotet mit seinem Atlas auch andere Dienste. Panoramio ist einer davon.

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Vergiss Telefon: Skype mich an!

Manchmal ist es leider nicht möglich, dem Kunden die neuesten Ideen von Angesicht zu Angesicht zu erläutern.

Ein klassischer Einsatzfall für die ‚Telekommunikation‘. Da bedeutete also ‚Telefon‘ aber genau das ändert sich langsam.

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Brauchbar Offen

Screenshot fix und fertig

Wer mal eben schnell den Inhalt seines Bildschrims speichern möchte, benutzt die “Druck” Taste, um das Dargestellte in die Zwischenablage zu speichern.

Der Rechner behält das Bild quasi im Kopf.
Das ganze nennt man Screenshot. Mit etwas Ahnung kann der PC dazu überredet werden, das gemerkte Bild anschließend in einer Datei zu speichern.
Leider merkt sich der Rechner immer nur einen Screenshot auf einmal. Drückt man erneut “Druck”, ist das bisher Gemerkte sofort vergessen. Wer den Bedarf hat, eine ganze Reihe von Screenshots zu speichern, wird von Windows leider schlecht bedient.
Um das Prozedere abzukürzen gibt es einige Software, die dem guten alten Screenshot gut zu Gesicht steht.
Immerhin ist die Funktion schon bei den ersten PC’s verfügbar gewesen. Zwar waren es damals nur Buchstaben, die anschließen meist mittels scheppernden 9Nadeldruckern auf Endlospapier ausgespuckt wurden – aber ich hatte die Funktion recht häufig benutzt: für eine kurze, schnelle Dokumentation des Gesehenen.
Tools wie das von mir heute entdeckte “Gadwin PrintScreen, Version 3.5″ speichern den Screenshot automatisch als Bilddatei zur späteren Verwendung auf die Festplatte. Die Dateinamen sind genauso frei wählbar, wie die Formate und Größen.
Praktischerweise auch auf deutsch und kostenlos zu bekommen auf der Website von Gadwin.

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Kennen Sie Flock?

Es tut sich was am Browserhimmel.

Stark vernetzte Inhalte die derzeit unter dem Stichwort Web 2.0 das WWW erzittern lassen, brauchen einen neuen Browser, dachte man sich an der View Street in Mountain View, USA.

Dort entstand nämlich ein neuer Browser, der Dienste wie Del.icio.us, Flickr und Technorati noch besser einbindet, als Firefox und Co das können. Sein Name: Flock. Eine Silbe, gut zu merken, etwas streamline, wenn man mich fragt – aber was soll’s.

Beim Stöbern auf Technorati bin ich über diesen neuen Browser gestolpert und habe ihn just for fun mal installiert.

Was mich besonders interessiert: Flock erlaubt es dem Blogger, mit einem eigenen Editior direkt ins Blog zu schreiben. Dabei wird nicht nur das von mir eingesetzte WordPress unterstützt.

Grundsätzlich bietet der Editor keine wesentlichen Neuerungen. Das Umschalten zwischen WYSIWYG-Ansicht und Quellcode funktioniert via Reiter unter dem Eingabebereich. Schön ist, dass verwendete Bilder oder Grafiken ebenfalls unter dem Eingabebereich zur Verfügung gestellt werden.

Ansonsten ist der Editior nicht komfortabler oder stabiler als das mit WordPress gelieferte System.

Schön ist allerdings, dass der Bedarf, der durch die neuen Tools wie Del.icio.us entsteht, beim Coden des Browsers offensichtlich im Vordergrund stand. Selbst wenn Speedjunkyies und Security-Freaks in Flock die eine oder andere Ecke finden werden, macht es Spaß, mit dem neuen Browser zu spielen.

Richtig. Wie immer, wenn ich ein neues Programm ausprobiere, komme ich damit meinem persönlichen Spieltrieb nach. Und der wird durch die nette, knubbelige Optik von Flock zusätzlich angeheizt.

Aber auch praktische Seiten lassen sich mit dem Browser entdecken: Lesezeichen werden bei Flock direkt auf einem Web 2.0 Dienst (in meinem Fall bei Del.icio.us) eingestellt und bei Bedarf auch veröffentlicht.

Angenehm ist auch das Flickr Tool. Ein Klick und ich sehe meine akutellen Bilder in einer Zeile über dem Content. Ganz easy ziehe ich diese Bilder in den Editior und kann sie dort nutzen. Vom Workflow sehr angenehm. Wollen wir mal sehen, was das für Auswirkungen hat, wenn ich diesen Artikel veröffentliche. (*duck)