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In was für einer Welt leben wir? Diese Frage stellt sich jeder früher einmal.

Diese Frage lässt sich vielleicht besser beantworten wenn man sich daran erinnert, wie die Welt früher einmal war.
Ein Professor von mir nannte die gehörte Erinnerung eines Fremden in einer Vorlesung in Krems “oral history”. Prof. Jagschitz akzeptierte, dass Geschichtsempfinden immer subjektiv gefärbt ist, ja sein muss.

So auch dieses Empfinden eines Zeitzeugen, der das Wendland beschreibt wie er es als junger Mensch erlebte. Damals in den 70ern, als die Atomanlagen in Gorleben nur für wenige eingeweihte Kreise ein Thema war.

Erstaunlich finde ich die Zeitlosigkeit seiner Aussage.

Viel Spaß beim Hören.