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Allgemein

Von wegen selbst

Als Vater eines 9jährigen neige ich zum Vergleichen mit anderen Kindern. Erleichterung ist da ein willkommenes Gefühl wenn ich mich in Disneyworld umsehe. Dort ist selbst stehen oder gehen nicht selbstverständlich. Sicher, viele sind jünger… einige aber auch älter.

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Brauchbar Lüchow Lüchow-Dannenberg

Feuerwerk zum Schützenfest 2017

Tradition ist ein großes Wort. Schützenfeste sind definitiv mit diesem Wort eng verbunden. Und wenn für mich persönlich etwas mit dem Schützenfest verbunden ist, dann das Feuerwerk in Lüchow. Ich habe vergessen wann meine Eltern mich das erste Mal mit zum Schützenplatz genommen haben, um das Feuerwerk anzusehen. Ich weiß nur, dass es mich schwer beeindruckt hatte.

Umzugsbedingt bin ich nun das erste Mal seit Jahren Gast beim Feuerwerk. Mit dabei: mein 7-jähriger Sohn. Und ja – es hat uns schwer beeindruckt.

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Brauchbar

Dampfmaschinen für die Jungs

Machen wir uns nix vor: Maschinen begeistern meinen Vaterinstinkt irgendwie mehr als Kuscheltiere. Klassischer Fall von Arbeitsteilung könnte man sagen: Karen die Karnickel und ich…, ja was eigentlich?
Geomag ist als Spielzeug toll aber eher kreativ und die Lego-Eisenbahn macht zwar Geräusche, ist aber irgendwie schon fast wieder kuschelig.
Gut, dass es Opa gibt, jenen Verwahrer alter und längst vergessener Schätze meiner eigenen Kindheit, die – auch nach 35 Jahren – immer noch eine unglaubliche Faszination ausüben.
Schön, dass es Euch gibt.

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Brauchbar Lesetipps

Ein Vater empört sich: Lasst die Erzieher in Ruhe!

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Ein schreibgewandter Kinderarzt, etwas Medienschelte und fertig ist eine Predigt vor Gläubigen: Die FAZ wird ihrer Rolle gerecht und lässt besagten Kinderarzt eine Binsenweisheit diagnostizieren: Immer mehr Kinder landen beim Therapeuten, schuldig seien die Eltern. Das veranlasst Michael Hauch zu einem Aufruf in der FAZ.

Dies ist kein Plädoyer, nichts zu tun, sondern die Aufforderung an Eltern, Grundschullehrer und Kinder- und Jugendärzte, Kinder bei ihrer Entwicklung individuell und aufmerksam zu begleiten, sie zu stärken, Entwicklungshindernisse zu beseitigen und Ressourcen zu wecken, um ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

Ein Arzt empört sich: Lasst die Kinder in Ruhe! – Gesundheit – FAZ.
Wahrscheinlich stimmen viele Therapeuten den Ausführungen des Kinderarztes zu. Ich schliesse mich der Schlussfolgerung ja auch an, kritisiere aber deren Herleitung.

Es vergeht kaum ein Tag bei meiner Arbeit als Kinder- und Jugendarzt, an dem nicht verunsicherte Eltern um Physio-, Ergotherapie- oder Logopädieverordnungen für ihre aus meiner ärztlichen Sicht altersgerecht entwickelten Kinder bitten. Geschickt werden sie vor allem von Grundschullehrern und Grundschullehrerinnen.

Schade dass die aufmerksamen Lehrer(innen) und Erzieherinnen dabei so schlecht wegkommen. Ich bin unserer Katrin jedenfalls dankbar, wenn Sie mir und den Eltern unserer Kindergartengruppe ein profundes Feedback gibt.
Dass die professionellen Kinderbetreuer dabei Lösungswege (zum Wohle des Kindes) aufzeigen, ist bestimmt eher lobenswert als kritikwürdig.
Eltern können sich aus verschiedenen Gründen nur schwer selbst in Frage stellen. Das scheint mir menschlich. Anregungen von vertrauenswürdigen Dritten sind daher richtig und wichtig und – seien wir ehrlich: viel zu selten. Nichts wird schwerer verziehen als Kritik an den eigenen Erziehungsmethoden.
Grundschullehrer und Erzieher wissen, wie stur sich Eltern an die geglaubte Perfektion ihrer Gören glauben können.

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Medien und Co Offen

Ver(Antwort)ung

Seit der Junior im Kindergarten ist, kommt Mann auch öfter mit den Erziehungsmitteln anderer Eltern in Berührung. Dabei erschreckt mich die Selbstverständlichkeit, mit der andere Erziehungsberechtigte ihren Nachwuchs vor der Glotze parken.
Es stellt sich die Frage, wer eigentlich die Verantwortung trägt: die Eltern oder die Sender, die sich ihre Zielgruppe ja sehr genau aussuchen.

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Dannenberg

Scherben sammeln ist wie Pilze suchen

20120429-125610.jpgDer Sonntag auf dem Spielplatz gehört einfach dazu. Die Zeiten, dass ich mich über Scherben im Sand ärgere sind vorbei.
Die Scherben sind leicht zu entdecken, ich brauche nicht erst ne Blutspur. Inzwischen sammel ich einfach alle die Hannes und ich finden auf, und schmeiß sie in den Müll. Ach ja; Danke Veltins, für die blauen Flaschen…

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Lachhaft

Lesetipp: Das Duell « Herzdamengeschichten

Gestern war einer dieser wunderbar produktiven Online-Tage an denen ich weiß, dass es Wert ist doch am Ball zu bleiben.
Zum Abschluss eines wunderbaren, etwas frischen Sandkasten-Frühlingstages, noch einmal online gegangen, finde ich eine Geschichte auf einem mir neuen Blog (übrigens via Facebook). Es geht um nichts mehr aber auch nichts weniger, als dass, was man aus seinem Vaterdasein macht. Die Quintessents: Und ich bin selbst Papa!

„Und ich“, sage ich und hebe meine Augenbrauen dezent an, „ich bin selber Papa.“ Der Junge guckt verblüfft. Dann denkt er nach. Er sieht auf seine Schuhspitzen, er sortiert emsig Steinchen. Dann gibt er endlich auf, zuckt mit den Schultern, wirft mit einen ganz kurzen, fast schon freundlichen Blick zu und sagt anerkennend: „Okay. Das ist auch sehr gut.“

Das Duell « Herzdamengeschichten.

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Medien und Co Offen

Den Kindermedien erhalten bleiben

Es hatte etwas mit meinem geänderten Xing-Status zu tun, dass ein alter Kollege sich meldete.
Wir hatten zusammen für die AutoLernWerkStadt so einiges auf die Beine gestellt und haben uns während der vergangenen Jahr auf unterschiedlichen Wegen der fortschreitenden Online-Sozialisation immer wieder mal getroffen.
So haben wir unsere Erfahrungen mit Blogs gemacht und die Portalszene für Kids im Auge behalten (was bei mir inzwischen echt zu kurz gekommen ist).
An ihn musste ich denken, als ich eben in YouTube dieses Video gefunden habe.
 
Uli drückte in einer kurzen Mail via Xing nämlich die Hoffnung aus, dass ich den Kindermedien weiter verbunden bleibe. Sorry, aber ich fürchte, das wird die Zukunft falls Eltern sich weiterhin so wenig um das Online-Leben ihrer Kids kümmern wie es bislang der Fall ist. 
Das Problem: Die Eltern von heute sollen ihre Kinder in eine Welt einführen, von denen sie selbst nicht den Hauch einer Ahnung haben, weil sie gar nichts in dieser Welt anfangen können. Sie sind dabei so von der Richtigkeit ihrer Sicht überzeugt, wie mein Onkel Günther, der den Nutzen von Digialkameras noch immer negiert.

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Lachhaft

"Küss mich!"aktuelle Kussgesetze

Jugendkultur mal ganz praktisch, frisch gefunden im Web.
Am besten finde ich persönlich ja die Sache mit dem Zungenkuss (Punkt 3 des „internationalen Jugendgesetzes“).

1: Kuss auf die Wange: Freundschaft
2: Kuss auf die Stirn: Sehnsucht
3: Kuss auf die Schulter: Begierde
4: Kuss auf den Mund: Liebe
5: Schlägt ein Mädchen einen Jungen, so ist er berechtigt, sie zu küssen.
6: Bläst ein Mädchen einem Jungen das Feuerzeug aus, so will sie geküsst werden.
7: Mädchen mit blauen Augen dürfen ungefragt geküsst werden.
8: Mädchen mit braunen Augen dürfen mit Jungen machen was sie wollen!
9: Husten oder Räuspern: Ich Liebe Dich!
10: Beim Küssen ist jeder Abstand zu vermeiden.
11: Stolpern: Nimm mich in die Arme.
12: Die Hand halten: Ich will mit dir alleine sein.
13: Auf die (eigenen) Lippen beißen: Eifersucht.
14: Zunge rausstrecken: Küss mich.
15: Auf den Fuß treten: Liebeserklärung.
16: Krault ein Mädchen einem Jungen das Haar, heißt das, sie kann ohne ihn nicht leben!
17: Kuss mit geschlossen Augen: Liebe mich so wie ich dich!
18: In die Augen schauen: Liebst du mich?
19: Mit dem Finger schnipsen: Heute siehst du gut aus.
20: Wenn du verliebt bist, sei nicht schüchtern!
21: Bitte nie um einen Kuss! Gib selber einen.
22: Wer in der Jugend nicht küsst, bereut es später!
23: Zungenküsse sind erst später erlaubt!
24: Sich gegenseitig in die Augen schauen: Liebe.
25: Nase hoch ziehen: Ich Liebe Dich!
26: Mehr als 60 Küsse sind am Abend nicht erlaubt!
27: Sich vor dem küssen in die Augen schauen!
28: Streichholz auspusten: Du darfst mich küssen!
Internationales Jugendgesetz
1. Ein Junge ist berechtigt ein Mädchen ab 12 Jahren zu küssen.
2. Ein Kuss darf und sollte nicht selten sein!!
3. Ein (Zungen) Kuss sollte mindestens 30 sec. dauern!
4. Ein Kuss ist keine Sünde; auch nicht während der Schule.
5. Vor und nach einem Kuss darf nicht geredet werden.
6. Durch einen Kuss kann man die Gefühle des anderen erkennen!
7. Ein Mädchen muss immer zum küssen aufgelegt sein!
8. Schlägt sie ihn, darf er sie so lange küssen wie er will!
9. Küsst sie ihn mit geschlossenen Augen, liebt sie ihn.
10. Nimm jede Gelegenheit zum küssen wahr!
11. Er darf sie zu nichts zwingen!
12. Ein Kuss muss täglich sein!
13. Ein Junge und ein Mädchen müssen sich Freundschaftsküsse gefallen lassen.
14. Beide dürfen einen Kuss nicht ablehnen

Private Seite einer 14jährigen Wustrowerin.
Waren wir auch so strange?

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Dannenberg Lüchow-Dannenberg

Dannenberger Elterninitiative Dömitz?

Aus aktuellem Anlass eine Frage an meine Leser in Lüchow-Dannenberg:
Gibt es eine Elterninitiative die versucht, ihre Kinder trotz des Aufnahmestopps in Dömitz anzumelden?
Vom Landkreis dürfte in dieser Angelegenheit wenig Unterstützung zu erwarten sein, immerhin ist an dessen Weigerung sich an den Kosten zu beteiligen, die ganze Angelegenheit hochgekocht.
Auch in der Prignitz ist das ein Problem und Eltern sind betroffen. Aber im Netz habe ich bisher nichts gefunden, was ja aber noch nichts bedeuten muss.