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Brauchbar Lüchow-Dannenberg

Matsch Platsch!


Man mag von Hard-Rock halten was man mag, Hard-Rock ist mehr als nur das Gegenteil von Flanell-Höschen: Riecht besser, styled anders und klingen in jedem Fall männlicher. Dass das sogar im Nordkreis mit einigem Niveau geht, zeigt Mud studded.
Hauptsache es macht Spaß? Von mir aus darf gerne mehr draus werden! Ist jetzt vor allem ne Frage der richtigen Motivation. Hoffen wir mal, dass die erste Platte richtig performed. Dann leert sich die Spaßflasche auch nicht so schnell.
 

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Brauchbar Dannenberg

Come on, folks! Irish Folk im Seven Others Pub

Es gibt sie, diese textsicheren Gäste, die während der Setpausen ein Lied auch einmal selbst intonieren. Damit das geschehen kann, muss Altbekanntes dargeboten wird. Geht es um Musik ist alt und bekannt, altbekannter Mainstream. Und der ist nicht per se langweilig; das wurde mir am Sonnabend klar. Okay, so richtig mainstreamig sind die Dubliners nicht und deren Repertoire dominierte das Konzert im Dannenberger Pub am Sonnabend.
Das Hamburger Duo Irish Pub Rover spielte am Sonnabend im Pub vor vollbesetzten, textsicheren Haus. Auch wenn der Blick aufs Publikum von Gegenlicht und Rauchschwaden behindert gewesen sein dürfte – die Stimmung war nicht zu überhören.
Ich gehöre der aussterbenden Art der Raucher an und bekenne mich hier und da zu diesem Laster. Ich freue mich immer noch, wenn ich in einer Kneipe rauchen darf.  Im Seven Others Pub darf geraucht werden – auch während der hin und wieder stattfindenden Livekonzerte. Das mag einige vom Besuch abhalten, mich zieht es an.
Anbei einige Impressionen zum Durchklicken.

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Audio&Video Medien und Co Offen

Hör doch, was Du willst!

Mein Bekanntenkreis schwenkt langsam aber sicher auf Apple-Hardware um.
Die mobilen Endgeräte machen es auch hartnäckigen Windows-Nutzern relativ leicht, auf den Geschmack zu kommen. Wer einen Schritt weiter geht, steigt auf die Mac’s um und erkennt plötzlich, dass die Verbindung zwischen stationärer und mobiler Hardware auch reibungslos funktionieren kann. Mit diesem Beitrag möchte ich Euch ermutigen, einfach ein wenig auszuprobieren und vielleicht entdeckt Ihr dabei auch Dinge, an die Ihr bisher nicht denken wolltet.
Zum Beispiel in Sachen Musik.

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Brauchbar Medien und Co

YouTube – Ataque de Pánico! 2009 / SNAKE: Video Clip

Wowowow – alle Jahre wieder zerstören ein paar Kreativlinge eine Stadt oder verwüsten Landstriche.
Meistens heißen sie Emmerich und Co und machen das für’s Kino. Fede Alvarez kann das auch, aber er macht es für Snake. Und die brauchen ein Video mit Knall-Effekt.
Gelungen!
http://www.snake.com.uy/

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Medien und Co

Schon gesehen? Nein? Zu spät! YouTube sperrt Musikvideos

Deutsche Internetnutzer müssen auf der Videoseite Youtube künftig auf die Musikvideos der drei Musikkonzerne Universal, EMI und Sony verzichten. Die Google-Tochtergesellschaft Youtube hat sich nicht mit der Verwertungsgesellschaft Gema über die weitere Vergütung für die Urheberrechte nach dem 31. März einigen können.
via F.A.Z.-Community .

Tja, dumm gelaufen wenn man ein Musikblog betreibt, gelle?

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Audio&Video Brauchbar Medien und Co

Danke Peter

Ist es der Rythmus, die Harmonie oder der coole Text? Keine Ahnung was es letztendlich ist aber Peter Fox hat mit dem „Haus am See“ einen – im wahrsten Sinne des Wortes – Hit gelandet.

Danke schön!

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Audio&Video

Nix mitnehm'

Nun geht das ja heute mit der KLP so richtig los.
Während sich hier im Wendland in den nächsten Tagen ein Konzert an das nächste reiht, mach ich noch einmal einen Rückblick in die Wendenpfanne – Noch einmal Kurt Herzog, diesmal mit einem echten Blues.
In Begleitung von Franzl geht das nun:
ba da da damm-damm-damm-damm-damm,
ba da da damm-damm-damm-damm-damm . . . 
Und die Moral von der Geschicht‘: Mitnehmen ist eben nicht… Viel Spaß beim Zuhören.

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Brauchbar Kulturelle Landpartie Lüchow-Dannenberg Offen

Vorschau KLP 08: Die Mongolen kommen

 

Transmongolia

 
Im vergangenen Jahr habe ich sie gesehen und fand den Auftritt, das Flair und die Interpreten ausgesprochen spannend: 

Höömiii – Obertongesang. 5 Musiker aus der Mongolei mit Pferdekopfgeige etc. spielen und singen Musik voller ehrerbietiger Lebensfreude.

Groß Heide 16, 10.05., 20 Uhr und 11.05., 18.30 Uhr.
Die Rede ist von Transmongolia.
(Artikel vom 19.Mai 2007 mit Hörprobe (neues Fenster))
Ich empfehle das frühe Kommen, das letztes Mal war es sehr eng – aber immer noch im gemütlichen Rahmen. Ich durfte etwas länger bleiben und am Ende eine Currywurst essen, zusammen mit den Transmongolia, und feststellen: Die vertilgten eine ungeheure Menge an Pommes in Rekordzeit 🙂 .
Ich weiss noch nicht ob ich hingehe. Für Vorbestellfans noch direkt den Kontakt:
Thorsten Heine
Goldweide GbR
Heider Chaussee 16
29451 Groß Heide
Fon 05861-6018
Fax 05861-97 90 35
bettischa(at)gmx(punkt)de

via: Kulturelle Landpartie 

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Audio&Video

Wendland, Ick Mog Di,Heimat und Kultur im Klahns

Die Sache mit dem singenden Landtagsabgeordneten ist ja prima angekommen. Danke für die Mails und die Ermutigung.
Darum auch das nächste Stück. Es freut mich, dass es Hörer für plattdeutsche Musik abseits der Volkstümlichkeit gibt. Hier also „Wendland, Ick Mog Di“ noch einmal in einer schönen Live-Aufnahme während der Wendenpfanne im Klahns vom April 08.
Elbholz
„Wendland, Ick Mog Di“ ist sozusagen eine akustische Rundreise durch diesen etwas skurrilen Landkreis. Das Lied gibts jetzt rechtzeitig vor der Kulturellen Landpartie 08 für alle Wendland-Fans im Wespennest zum Üben.
Ihr könnt den Song hier im Wespennest anhören oder als MP3-Song für unterwegs herunterladen. Viel Spaß.

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Medien und Co Offen

Soundfoundation verknüpft Musik

Satte 1.223 Tracks von 345 Bands hat die im November überarbeitete Soundfoundation von Volkswagen inzwischen in ihrem Soundnatvigator zusammen. Mit dem kommen Musikfreunde in dunklen Dezemberabenden zu neuer, unverbrauchter Musik aus dem Web.

Der Navigator ist eine sehr hübsche Idee, verhilft er doch dem unschlüssigen Musikfan zu etwas Ãœbersicht in der unendlichen Weite der Musikrichtungen. 345 Nachwuchs und ‚Noch-No-Name‘-Band haben ihre Stücke bei der Soundfoundation eingestellt, sammeln eine virtuelle Währung (Pleks) durchs Mitmachen und können vielleicht einen T5-Bus für die nächste Tour abstauben. Den Hörer freuts, hat er doch eine Menge zu entdecken.

Kurz: Für alle Beteiligten eine gute Sache.

Die Band sind zwar alle mehr oder weniger gut – aber Geschmack ist eben wie das Wetter: schwer einzuschätzen was da kommt.
Um dem Musikfreund stundenlanges Surfen durch genau die falschen Genres zu ersparen, schafft der Soundnavigator Nähe zu bekannten Künstlern, den sogenannten ‚Leuchttürmen‘.

Die stehen manchmal ziemlich einsam in der rauhen See (10CC zum Beispiel) aber um die großen Vorbilder wie ‚Metallica‘ oder ‚Wir sind Helden‘ drängen sich die Inspirierten wie Korallen mit Musik, die eine Entdeckung wert sein könnte.

Mein Fundstück zum Einstieg hieß Janka, die ich in der näheren Umgebung von Bob Dylan antraf. ‚Unterwegs‘ heißt ihr Stück, bis zum Ende gehört und dann weiter.
Von Janka aus surfe ich Richtung ACDC auf DMP, die mit ‚for god damned football‘ mich nicht überzeugen und weiter gehts zu …

Jaja. Das Switchen von einem Track zum nächsten ist einfach, das war es auch.

Ohne Registrierung geht nix. Keine Kommentarfunktion, kein Download der Tracks, keine Kontaktaufnahme.

Kurz und gut: Nette Idee liebe Volkswagens – aber zu kurz gesprungen. Da helfen auch die eingebauten Feeds nicht.
Dabei wäre aus der Idee durchaus etwas zu machen.

Was mich interessieren würde: Gibt es für Plattformen, die Tagging für Musik zulassen und wie hat es die Soundfoundation geschafft, um das Einheitsdesign von VW herumzukommen?