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Lachhaft Offen

Thoddy macht ernst

39punkt zeichen.blog

Er hat sich Hilfe geholt!

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Audio&Video Medien und Co Offen

Meeting Corinna

so sei es: Nach langer (viel zu langer) Zeit, hätte ich es eigentlich wissen müssen…
Corinna wird Wolfsburg verlassen.
Warum? Das könnt ihr sie selbst fragen und überhaupt jeder, der sie kennt kann das von ihr erfahren. Ich werde mich hier zu den Einzelheiten nicht weiter äußern.
Nur soviel: Dieses Posting ist nur aufgrund der Nachfrage entstanden, wie schnell könnte man wohl einen Videobeitrag nach ganz oben bringen.
Also die Frage: Schaffe ich es in kurzer Zeit, den Namen Corinna in Google zu positionieren? Ich vermute ja, Corinna sagt nein.
Schau’n wir mal

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Lachhaft Medien und Co Offen

Kostenloser Spaß: Cartoons aus Kiel

Es hat mich einiges an Ãœberzeugungsarbeit gekostet und am Ende wurde alles gut.
Auch wenn ich lange um den heißen Brei herumgeredet habe, schlussendlich hat es doch geklappt: Mein Lieblingsreklame-Büro hat meinen morgendlichen Muntermacher unter eine Creative Commons-Lizenz gestellt.
Das bedeutet: Jederman (und jedes Blog) darf die Bilder von Thoddy veröffentlichen solange der Grafiker genannt wird (bei mir per mouse-over) und die Verwertung unter gleichen Bedingungen steht.

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Gorleben Lüchow-Dannenberg Offen

Castortransport: Bahn will nicht mehr

‚Eine Bahnfahrt die ist lustig…‘

Den von der Börsengangvorbereitung gestressten Bahnmanagern ist das Lachen offenbar vergangen. Nicht nur dass die endgültige Entscheidung ob der Zuordnung des Gleisnetztes noch nicht gefallen ist, die Bahn findet die Publicity um den Castor-Transport alles andere als komisch. Das geht zumindest aus dem Bahnblog hervor.

Endlich mal eine gute Nachricht im Vorfeld des Börsengangs: die Deutsche Bahn AG will sich von ihrer Tochterfirma Nuclear Cargo + Service (NCS) trennen. NCS ist in Deutschland für den Transport des Atommülls zuständig. Auch die Castor-Transporte in das Zwischenlager in Gorleben werden von ihr durchgeführt.

Bahnblog: Bahn will sich von Atomtransporten trennen

Da räumt die Bahn doch mal eben einen kleinen Nischenmarkt, auf dem wenig zu verdienen aber viel zu verlieren ist, auch wenn die Reparatur und Reinung wahrscheinlich dem Auftraggeber in Rechnung gestellt wird.

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Medien und Co Offen

Schüler können das schon lange


Was dem Studenten sein StudiVZ ist dem Schüler seine eigene Plattform.
Zum Beispiel www.netzcheckers.de. Es ist nur eine von tausenden, in denen sich Erwachsene über Medienkompetenz und Jugend im Internet auslassen.
Netzcheckers muss was taugen, steht doch das Siegel von Familienministerin von der Leyen und das von Jugendonline drauf. Und genau das ist es, was mich ärgert. Wenn solch versiegelte Seiten Linktipps ausprechen, dann bitte auch ‚geprüfte‘.
Unter dem Menuepunkt ‚Internet‘ werden da ganz tolle Dinge angepriesen: Die WLAN Community fon, die auch von seriösen elektrischen Reportern vorgestellt wurden, und zum auch www.meet-teens.de
Das ist auch ein Jugendportal und kommt der ganzen Web2.0-Kiste schon ziemlich nahe. Stichwort ‚user generated content‘. Auf der Seite können Jugendliche darum auch prima Profile anlegen und gaaanz sexy Bilder posten. Ach wie schön ist es doch, wenn die Kiddies unter sich bleiben.
Während sich die Bloggosphäre über den mangelnden Datenschutz von Userprofilen bei StudiVZ seit Wochen die Finger wund schreibt, bleibt unbemerkt welche Profildaten von Schülern über die diversen Plattformen gepostet werden. Das ist zwar nicht mehr ganz neu, aber so richtig relevant ist das wohl nicht, solange keiner petzt.
Gut, Klarnamen werden nicht genannt – aber dafür gibt es ICQ, email und Yahoo-Adressen. Das ist doch viel schöner.
Während es in StudiVZ einer Gruppe bedarf, die sich für eine Miss-Wahl unter den Profilen selbst findet, ist das bei meet-teens.de ein wesentliches Prinzip.
Matching heißt der Menue-Eintrag und dort werden die Top-Boys und die Top-Girls gevotet. Vorausetzung ist natürlich ein Bild als Appetizer, und am besten ein Profil mit noch mehr Bildern. Es lockt eine Aufnahme in die Top-25-Liste für die Fotografierten. Und: Der Bilderreigen ist auch für den Papi und die Mami und für mich frei einsichtig.
Toll.

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Audio&Video Brauchbar Medien und Co Offen

Hang him high! Die Macht der Masse

Blogs sind in Deutschland zwar noch immer eine Randerscheinung, trotzdem besitzen sie schon heute eine gewisse Macht.

Welche Sachen gerade ganz heiss diskutiert werden, zeigt die spezielle ‚Blogsuchmaschine‘ Technorati auf den ersten Blick.

Auf der Startseite werden die Top-Suchbegriffe des Tages eingeblendet und mit etwas Mühe kann man auch die Entwicklung des Themas im zeitlichen Verlauf nachvollziehen. Ein Feature das ich an Technorati sehr mag, bietet es doch reichlich Platz für Ablenkung. Vielleicht macht es sogar Sinn, sich damit näher auseinander zu setzen, auch wenn Statistiken bekanntlich per se manipulativ sind.

Ein Zeichen für die zunehmende Bedeutung der Bloggs auf Unternehmen zeigt eine Artikellavine, die derzeit ein hoffnungsvolles Start-Up unter sich begräbt: StudiVZ ist der Name einer Studentencommunity-Site a’la Xing und Co.

Die hatte ganz im Stil der DotCom-Ära eine glamoröse Erfolgsgeschichte. Wer als Student etwas auf sich hielt, hinterlegte bei StudiVZ sein Profil und tauschte sich innerhalb der Website mit anderen Studenten aus. Social-Software heißen solche Projekte. Sie füllen sich mit Inhalten, die von den Benutzern (den Usern) selbst erstellt werden. Profile, Bilder, Musik, Videos – erlaubt ist, was der Zielgruppe gefällt.

Vor wenigen Wochen tauchten Gerüchte auf, die Sicherheitslücken in der Software anprangerten, das persönliche Verhalten der Betreiber in Zweifel zogen und damit nahm die Geschichte ihren Lauf. Inzwischen führt StudiVZ die Technorati-Hitliste zum zweiten Mal in Folge an. Ein Ende der Diskussion ist noch nicht in Sicht.

Technorati eignet sich, um die Diskussionsschübe von größeren Skandalen nachzuvollziehen. Die Suchmaschine auf das Durchsuchen von Blogs optimiert und in der Szene geschätzt. Viele Blogs (auch dieses) bemühen sich, möglichst kompatibel zum Technorati-Algorythmus zu bleiben.

Die Suchmaschine bedankt sich, in dem die unübersichtliche Blogszene in Cluster von ‚Anerkennung‘ geordnet werden.

Verlinkung durch andere Blogs bedeutet Reputation oder wie die Amerikaner sagen: authority. Wer ‚a lot authority‘ bescheinigt bekommt, wird oft zitiert. ‚Some authority‘ erhalten Blogs, die auf deutlich weniger aber immer noch ausreichend häufige Verlinkung verweisen können. Der große Rest ist mit ‚a little‘ oder schlicht ‚any authority‘ eine eigene Gruppe: the long tail.

Den bekam dort bis gestern Abend ‚Seinfeld‚-Star Michael Richards ins Genick.

Posts that contain „michael Richards“ per day for the last 10 days.

Denn verzeichnete Technorati am 20. November die ersten Ausschläge zum Stichwort ‚Michael Richards‘ von zumindest einem Blogger mit ‚Any authority‘, meldete die Suchmaschine einen Tag später, am 21. November, schon mehr als 800 Blogeinträge Kategorien zum Thema. Auch in Deutschland was das Thema angekommen.

Erst am 22. erreichte das Thema auch die oft zitierten A- und B-Blogger. In diesem Momoent explodierte der Umfang der Posts in Blogs und der YouTube-Videstatements.

Soweit, so anders die Fälle. Während der Star trotz heftiger rasisstischer Ausbrüche auf offener Bühne bereit nach 4 Tagen wieder aus der Top-Ten-Search-List raus war, verharrt StudiVZ dort immer.

Und die Lehre?
Die Dynamik stellt alles bisher da Gewesene in den Schatten und ich bin gespannt, welche Mittel und Wege aus solchen Statementlavinen herausführen können. Das Gegenblog ist wohl wenig geeignet wie das Beispiel von StudiVZ zeigt.

Ob der frühzeitiger Gang nach Canossa (zeitgemäßer ist ein ‚Mea Culpa‘ in den großen TV-Shows) demnächst wieder in Mode kommt? Die große Welle scheint in den USA jedenfalls abzuflauen.

Abwarten und Tee trinken.

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Medien und Co Offen

Vorlesestunde: Aus Text wird Sprache

So richtig durchgesetzt hatte sich die Idee seinerzeit nicht. Als wir im Jahr 2002 die AutoLernWerkStadt von Volkswagen für noch jüngere Nutzergruppen öffnen wollten, stellte sich das Problem der Lesefähigkeit der ‚lieben Kleinen‘.

Die waren zwar neugierig und wollten auch gerne vieles zu den Dingen erfahren über die wir damals schrieben – aber so lange lesen? Nein, dann doch lieber nicht.

Schon gar nicht am Monitor.

Es gab seinerzeit ein System, dass mich persönlich sehr interessierte: Logox von GDATA. Ein deutsches Stück Software, das es schaffte, lange Textpassagen vorzulesen. Text zu Sprache. Dazu musste der User (also das Kind) ein kleines Plugin herunterladen und auf dem eigenen Rechner installieren.

Wir hatten die gesamte Seite kurz vorher vollständig auf Flash umgestellt und wollten unseren Benutzern dann nicht noch ein weiteres Plugin zumuten. Der Plan wurde fallen gelassen.

Fast hätte ich es vergessen, wäre ich zufällig über eine andere, inzwischen modernere Lösung gestolpert:

Readspeaker.com liefert ähnlich gute Ergebnisse, benötigt aber kein zusätzliches Plugin.

Interessant für mich sind die Punkte Podcast (immerhin ist am Sonntag der erste Podcaststammtisch in Hannover) und Newsfeed. Eingesetzt wird das Tool seit kurzem auch von T-online. Und weil die Kids von damals noch immer nicht gerne lesen, hat auch www.netzcheckers.de von der Möglichkeit gebrauch gemacht

ReadSpeaker ist ein Internet-Dienst, der Barrieren in der Nutzung des Internets für viele Menschen beseitigt, indem der Inhalt von Webseiten durch eine computergestützte Stimme vorgelesen wird.Websites werden durch den Einsatz von ReadSpeaker wirksamer, da ihr Informationsangebot von viel mehr Menschen genutzt werden kann. Dabei leistet ReadSpeaker einen wichtigen Beitrag dazu, dass sich die Kluft zwischen Bevorzugten und Benachteiligten nicht noch mehr vergrößert.

ReadSpeaker – www.readspeaker.com

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Medien und Co Offen

Ensdetten: Schoolshooting zum Nachdenken

‚Schoolshooter‘, ein Begriff der mir persönlich unbekannt war, ist wohl die offizielle Bezeichnung für Amokläufe a’la Columbine, Erfurt oder Emsdetten. Erstmals untergekommen ist mir der Begriffe dank SternTV heute abend.

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Brauchbar Offen

Wlan: Drahtlos ins Netz


Hans-Guck-In-Die-Luft hat Angst vor Kabeln. Vor allem dann, wenn die Strippen quer vor der Tür verlaufen. Eines dieser Kabel verbindet in meinem Büro den DSL-Router mit meinem PC.
Und heute ist es wieder passiert: Ich habe die Füße nicht hoch bekommen und den Router runter gerissen.
Schnautze voll: WLAN muss her.
Das ist zwar eine ziemlich dekadente Angelegenheit (Router und PC stehen keine 3 Meter von einander entfernt), aber der Kabelbaum auf der Rückseite meines PC’s wird etwas dünner und das ist ja auch was wert.
Für alle, die WLAN noch nicht kennen:

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Lüchow-Dannenberg Offen

Hewlett-Packard liefert nicht

Warum kann nie etwas so klappen wie es abgesprochen und geplant war? Ich wollte meinen HP Pavilion DV 6000 eigentlich als Podcast-Produktionsstudio einsetzen. Laptops sind schön leise – ein großer Vorteil zum Aufnehmen von Tonaufnahmen.
Einzige Schwierigkeit:
Das Mikrofonsignal ist viel zu leise. Neue Treiber und eine Nachfrage beim HP-Support (in englisch) haben keine Verbesserung gebracht. Ein Hardwarefehler? Davon geht der Fachhändler in Salzwedel aus und hatte auch gleich ein Austauschgerät zugesagt. Das Problem: Er bekommt keins.