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Allgemein

Corona: KMU in Niedersachen

https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus-185950.html

Vielleicht haben die „da oben“ ja doch etwas gehört. Lesen lohnt für Klein- und Familienbetriebe und alle, die mit fundierten Infos helfen möchten.

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Medien und Co

Big Data – der Albtraum im Werbeclip

Big Data ist in aller Munde. Gerade im Zuge der NSA-Affaire stolpern nun auch Nichtstatistiker über diesen Anglizismus.

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Lüchow-Dannenberg

Immobilien? Ran an den Speck!

Zeitungsleser wissen mehr. Das gilt natürlich besonders für die professionellen Leseratten. Die haben sich nämlich mit den Anzeigenseiten auseinander gesetzt und die dort verlangten Preise für „gebrauchte“ Immobilien in Augenschein genommen. Dabei wurde wieder mal festgestellt: In Lüchow-Dannenberg kann man günstig Häuser kaufen.
Den Auftrag zur Zeitungslektüre gab die LBS, die als Finanzierungs-Dienst ja durchaus einen nicht unerheblichen Anteil am Anzeigenaufkommen der Zeitungen auf sich vereinigt.

So liegen die durchschnittlichen Angebotspreise in den Landkreisen Northeim, Osterode und Lüchow-Dannenberg bei ganzen 95.000 Euro, was sich mit knapp drei lokalen Durchschnittseinkommen realisieren lässt.

LBS-Pressestelle
Ob die „geforderten“ Preise am Markt auch durchgesetzt werden können, steht auf einem ganz anderen Blatt. Die Preise stehen letztendlich auf dem Kaufvertrag und nicht in der Zeitung. Des einen Uhl ist bekanntlich des anderen Nachtigall. Ein Haus mit Gewinn zu verkaufen, ist in unserem Landkreis nur sehr selten möglich. Das war schon früher so. Ende der 70er Jahre kauften viele Hamburger und Berliner im Landkreis die schönen alten Bauernhäuser. Nicht weil die Preise so hoch waren – die Häuser waren schon damals günstig.
Sollte es jemals zu einer vernünftigen Anbindung des Landkreises an Hamburg kommen, dürfte es mit den günstigen Immobilienpreisen aber bald vorbei sein.

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Offen

Wer kennt die Antwort?

Der Spiegel setzt sich aktuell mit den Spekulationsblasen auseinander.
Dabei wird eine interessante Frage gestellt:

Und wenn ein Anleger beispielsweise für 10.000 Euro Cobold-Anleihen erworben hat, und diese 10.000 Euro sind jetzt weg – wer hat dann das Geld? 20 Sekunden Pause in der Leitung. „Gute Frage“, sagt die freundliche Pressedame. Noch einmal 15 Sekunden Schweigen. „Das muss ich erfragen.“ Sie notiert die Fragen, verspricht, einen kompetenten Gesprächspartner zu suchen. Drei Tage später kommt die Antwort der DZ Bank. Diese Informationen, heißt es knapp, seien „für den Anleger nicht relevant“.
Spiegel Online

Dabei bleibt es leider. Aber wer kennt die Antwort auf diese Frage? Bitte um einen Kommentar Spekulationen sind ausdrücklich gewünscht 🙂

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Offen

Neuer Besitzer

Wie die Lebensmittelzeitung berichtet, gibt es etwas Neues in Sachen „Schloss Göhrde“.

Die PHW-Gruppe werde in Dannenberg in neue Verarbeitungsmaschinen
investieren und rechnet mit der Aufnahme der Produktion im kommenden
November.

Lebensmittelzeitung
PHW? Das sind die Broilermacher.

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Brauchbar Offen Zitate

Es bleibt in der Familie

Das Modell der Eigentümer-geführten Firma ist das erfolgreichste, das wir haben, und es wird sich immer mehr durchsetzen. Die Zeit der Familienunternehmen wird kommen.

Peter May, Unternehmensberater im Spiegel Online

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Offen

So gesehen: teures Öl = gute Sache

Ich kann mich noch deutlich an die Aufregung erinnern, als die bundesdeutschen Grünen einem Benzinpreis von 5 DM/Liter das Wort redeten. Das ist inzwischen fast zehn Jahre her. 1998 auf dem Parteitag in Magdeburg beschlossen, kostete diese Geschichte die BündnisGrünen so richtig viele Wählerstimmen und das Prädikat „regierungsfähig“.

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Lachhaft Offen

Ross und Reiter nennen

Das Verbraucher-Informationsgesetz wird reformiert.

Um die Verbraucher bei Gammelfleisch-Skandalen besser zu schützen, hat der Bundesrat nach jahrelangem Streit das Verbraucherinformationsgesetz beschlossen. Behörden dürfen künftig die Namen der verantwortlichen Firmen nennen, wenn Ekelfleisch am Markt ist.

schreibt die SZ.
Der eigentliche Skandal daran scheint mir, dass das bisher nicht so war. Wenn es staatliche Prüfer gibt, sollten die auch offen Ross und Reiter nennen dürfen.

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Brauchbar Offen

Beihilfen aus Brüssel

Wer hat es gewusst?

Rund 80 Prozent der Landwirte in der EU, die mehr als 300.000 Euro erhalten, sitzen in Deutschland, besonders in den neuen Bundesländern. Sie erhalten teilweise mehr als 2 Millionen Euro im Jahr.

Die FAZ war es

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Offen

McDoof, burn your burger!

Ist das nun eine Form der regenerativen Energie oder nicht?
Wie bei SPON heute zu lesen ist, befeuert die britische McDonalds-Sektion probeweise mit den Abfällen aus elf Fillialen ein Kraftwerk.

Laut McDonald’s landen durch das Programm 100 Tonnen Müll pro Restaurant nicht auf der Deponie, sondern werden in einer modernen Engergiegewinnungsanlage recycelt. Davon profitieren auch private Wohnungen, das Sportcenter, die Millenium Galerien und das Rathaus in Sheffield.

Spiegel Online
Es wäre ein echter Treppenwitz der Geschichte, wenn sich der Verpackungswahn der Fastfood-Industrie jetzt öffentlichkeitswirksam hinter dem Feigenblatt einer vermeintlichen Nachhaltigkeit verstecken darf.
Damit das nicht so einfach geschieht, stellt die Spiegel-Redaktion die Aussagen der englischen und der deutschen McDonalds zum Thema Wiederverwertung von Abfall gegenüber: Während die deutschen Bürgerbrater ihren Müll zu 90% recyclen, bleiben die Briten auf ihrem Müll sitzen.
Der Grund: Zu schwierig sei die Trennung von Lebensmitteln (. . . nach meiner Erfahrung vor allem Salatschnipsel, Tomatenscheiben, Mayonnaise und Ketchup) und der Verpackung.